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Smartphones treiben Jugendliche zu kreativen Höchstleistungen

Aus der Kategorie „Smartphone treiben Jugendliche zu kreativen Höchstleistungen“: Handy weg: 16-Jähriger will See in Klo pumpen. Darauf muss man erstmal kommen! Der junge Mann hatte sein Handy in einem Anglerteich in Meppen-Rühle verloren. Dann wollte er das Wasser aus dem Teich heimlich in eine nahe gelegene Toilette pumpen, um das Gerät wiederzufinden – immerhin…

  • Markus Beckedahl

Aus der Kategorie „Smartphone treiben Jugendliche zu kreativen Höchstleistungen“: Handy weg: 16-Jähriger will See in Klo pumpen. Darauf muss man erstmal kommen!

Der junge Mann hatte sein Handy in einem Anglerteich in Meppen-Rühle verloren. Dann wollte er das Wasser aus dem Teich heimlich in eine nahe gelegene Toilette pumpen, um das Gerät wiederzufinden – immerhin zwei Millionen Liter.[…] Der Jugendliche hatte den Anglerverein zunächst aufgefordert, einen Taucher für die Suche nach dem Mobiltelefon zu engagieren. Das hatte der Verein abgelehnt. Da nahm der 16-Jährige offenbar an, er könnte tatsächlich durch das Abpumpen des Wassers auf den Grund sehen und das Handy finden.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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5 Kommentare zu „Smartphones treiben Jugendliche zu kreativen Höchstleistungen“


  1. Struppi

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    Was soll das?
    Jagen wir bald auch auf Netzpolitik.org Kleinkriminelle?
    Ist das abpumpen eines Teiches verwerflich?
    oder etwas besonders?
    Also je länger ich drüber nachdenke umso erstaunter bin auch, warum diese Nichtmeldung verbreitet wird. Jeder halbwegs schlaue Mensch würde es genauso machen, wenn etwas ins Wasser gefallen ist und eine Pumpe in der Nähe ist. Das er die Kapazität der Pumpe unterschätzt hat, mag ein Versäumnis sein, aber das können sicher auch viele andere nicht berechnen.

    Ich bin froh, dass ich nicht auf Facebook bin, wo solche Meldungen vermutlich dauernd durchgereicht werden .…


    1. Der ironische Unterton der Meldung scheint unbemerkt geblieben zu sein. Gut, dann einmal die überspitzte Kurzfassung: Der betreffende Teenager hat strunzdumm gehandelt. Smartphone-Benutzung macht blöd.


  2. Stefan

    ,

    Niemals aufgeben! Niemals kapitulieren!


  3. Das klingt so unglaublich dämlich… und als ob das Ding nach dem tagelangen Bad noch funktioniert hätte.


  4. Watson_knows

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    Warum lasst ihr so einen Blödsinn, nicht einfach Blödsinn sein?
    Bitte lasst Netzpolitik nicht zu einem Boulevard-Gelumpe verkommen.

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