Russland baut seine Propaganda-Aktivitäten aus und Deutschland ist einer der Zielmärkte. Darüber berichtet das Wall Street Journal und ich gehe mal davon aus, dass die für russische Propaganda empfängliche Zielgruppe das Medium wiederum als USA-Propaganda entlarven wird: Russland startet seine Propaganda-Offensive in Berlin.
Ein russischer Regierungsvertreter in Berlin, der über die Medienpläne informiert wurde, sagt, ein bedeutender Teil der deutschen Öffentlichkeit sei für die russischen Botschaften empfänglich. Dazu zählten Pazifisten, Globalisierungskritiker und allgemein Menschen mit linken Ansichten. Aber auch Konservative, darunter Gegner der „Homosexuellen-Propaganda“, seien Zielgruppe. „Man kann ziemlich mächtige Arbeit in diesem Segment leisten“, sagt der Regierungsvertreter.
Das glaub ich sofort. Schade, dass an politischer Bildung und Medienkompetenzvermittlung in Deutschland so massiv gespart wird.