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Plädoyer für einen Kampagnenjournalismus

Bei Carta macht sich Lorenz Lorenz‑Meyer, Professor für Online‑Journalismus, Gedanken darüber, ob es nicht doch Sinn machen könnte, wenn sich Journalismus für eine Sache einsetzt: Plädoyer für einen Kampagnenjournalismus. So liefert das Verfahren letztlich nicht nur einen Beitrag zur öffentlichen Bewusstseinsbildung, es schafft auch eine Basis für den gesellschaftlichen Diskurs. Kampagnenjournalismus dieser Art ist weder…

  • Markus Beckedahl

Bei Carta macht sich Lorenz Lorenz‑Meyer, Professor für Online‑Journalismus, Gedanken darüber, ob es nicht doch Sinn machen könnte, wenn sich Journalismus für eine Sache einsetzt: Plädoyer für einen Kampagnenjournalismus.

So liefert das Verfahren letztlich nicht nur einen Beitrag zur öffentlichen Bewusstseinsbildung, es schafft auch eine Basis für den gesellschaftlichen Diskurs. Kampagnenjournalismus dieser Art ist weder einseitig noch manipulativ. Er ist ein konstruktiver Beitrag zu einer informierten Öffentlichkeit, die wiederum Voraussetzung für eine offene Gesellschaft und eine funktionierende Demokratie ist.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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