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Netzneutralität: Vom Ende her denken

Unser Thomas Lohninger hat für standard.at einen Meinungsbeitrag zur Netzneutralitätsdebatte in Österreich geschrieben: Vom Ende her denken. Es geht nicht um Aktivismus, sondern um Räume für Wettbewerb und Innovation. Es gibt viele gute Gründe, um das Internet neutral zu halten und vor einseitigen Geschäftsinteressen zu schützen.[…] Eigenes Fehlverhalten mit dem Fehlverhalten Anderer zu rechtfertigen ist eine…

  • Markus Beckedahl

Unser Thomas Lohninger hat für standard.at einen Meinungsbeitrag zur Netzneutralitätsdebatte in Österreich geschrieben: Vom Ende her denken.

Es geht nicht um Aktivismus, sondern um Räume für Wettbewerb und Innovation. Es gibt viele gute Gründe, um das Internet neutral zu halten und vor einseitigen Geschäftsinteressen zu schützen.[…] Eigenes Fehlverhalten mit dem Fehlverhalten Anderer zu rechtfertigen ist eine kindliche Argumentation. Auch wenn Netzneutralität heute als komplexes, technisches Thema erscheinen mag, geht es dabei um die Zukunft gesellschaftlicher Teilhabe der Masse und wirtschaftlicher Konkurrenzfähigkeit des Landes. Deshalb ist diese Frage auch zu wichtig um sie gänzlich dem Gewinnstreben von Providern zu überlassen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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