Microsoft kauf Minecraft für 2,5 Mrd Dollar

Microsoft hat den schwedischen Spiele-Entwickler Mojang übernommen. Mojang entwickelt Minecraft wieder, was sehr verkürzt gesagt als digitales Lego nicht nur ganze Schulhöfe fasziniert. Hätte ich mehr Zeit, würde ich auch damit rumspielen.

In einer der früheren c’t – Ausgaben gibt es ein Feature über Minecraft: Klotziges Kulturphänomen – Der Indie-Spielehit Minecraft.

Minecraft wird als Lego der digitalen Generation gefeiert. Das preiswerte, plattformübergreifende Indie-Spiel hat eine riesige Fangemeinde. Etliche Videoproduzenten können von ihren Minecraft-Kommentarvideos auf YouTube leben und Lehrer setzen die virtuelle Klötzchenwelt als Lehrmittel ein.

Mehr Zeit für kritische Berichterstattung

Ihr kennt es: Zum Jahresende stehen wir traditionell vor einer sehr großen Finanzierungslücke und auch wenn die Planung und Umsetzung unseres Spendenendspurts viel Spaß macht, bindet es doch sehr viele Ressourcen; Ressourcen, die an anderer Stelle für unsere wichtige Arbeit fehlen. Um Euch also weniger mit Spendenaufrufen auf die Nerven zu gehen und mehr Recherchen und Hintergründe bieten zu können, brauchen wir Eure regelmäßige Unterstützung.

Jährlich eine Stunde netzpolitik.org finanzieren

Das Jahr hat 8.760 Stunden. Das sind 8.760 Stunden freier Zugang zu kritischer Berichterstattung und wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik bei netzpolitik.org.

Werde Teil unserer Unterstützungs-Community und finanziere jährlich eine von 8.760 Stunden netzpolitik.org oder eben fünf Minuten im Monat.

Jetzt spenden


Jetzt spenden

4 Ergänzungen

  1. Hi,
    Minecraft basiert auf Java. Microsoft hatte es noch nie so mit Java, zudem gehört Java zu Oracle. Zusätzlich verlassen die Firmengünder Mojang.
    Wie wird das wohl enden?
    Noch ein paar Updates, dann gibts neue Minecraftversionen nur noch auf Microsoft Platformen. Microcraft?

  2. Ich sehe auch das Problem im Wegfall der Gründer nach Übernahme. Wir wissen oft was danach passiert… gerade die Leute haben das ganze immer im Griff gehabt. Wenn an der Stelle kein würdiger Nachfolger kommt wird es schwierig.

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge! Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.