Kultur

Jahrbuch Netzpolitik 2013 mit den Themen des vergangenen Jahres

Markus_Beckedahl-Jahrbuch_Netzpolitik_2013-TitelseiteBereits 2012 haben wir ein Jahrbuch Netzpolitik veröffentlicht, wo wir die wichtigsten Themen und Debatten mit zahlreichen Autorinnen und Autoren nochmal reflektiert haben. Das Jahrbuch Netzpolitik 2013 macht das jetzt für das vergangene Jahr.

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Netzpolitik betrifft alle, jede und jeden. Was im Jahr 2013 wichtig war, was vielleicht auch zu kurz kam, darauf blickt dieses Jahrbuch zurück. Die Autorinnen und Autoren waren Beobachter und Akteure zugleich. Ihre Berichte in diesem Buch fassen die wichtigsten Themen des Jahres zusammen, ordnen ein und reflektieren.

Das Jahrbuch Netzpolitik 2013 enthält Beiträge von und Interviews mit:

Jacob Appelbaum, Markus Beckedahl, Anna Biselli, Rebecca Ciesielski, Leonhard Dobusch, Kirsten Fiedler, Karina Fissguss, Kilian Froitzhuber, Hauke Gierow, Volker Grassmuck, Christian Heise, Christian „fukami“ Horchert, Andreas Jungherr, Sina Khanifar, Marjatta Kießl, Eric King, Jan-Peter Kleinhans, Christina Kral, Christian Mihr, Jürgen Neumann, Helge Peters, Anne Roth, Thorsten Schilling, Elizabeth Stark und Volker Tripp.

Das Jahrbuch Netzpolitik 2013 gibt es als eBook für 2,99 Euro(Partnerlink) und für 12,90 Euro als Print-on-Demand bei epubli.

Wir werden das Jahrbuch Netzpolitik 2013 auch zeitversetzt hier wieder zum Download anbieten. Wann genau wissen wir jetzt aber noch nicht.

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8 Kommentare
  1. Ich würde das Buch sehr gerne in einer anderen elektronischen Form erwerben, z.B. als ePub oder PDF. Hattet ihr nicht schon mal eine Kooperation mit Beam eBooks? Spricht etwas dagegen, diese Kooperation fortzusetzen?

    1. Ich erinnere mich, dass ich das Jahrbuch 2012 bei epubli als epub und ohne DRM gekauft habe. Momentan scheint es das Jahrbuch 2013 dort noch nicht zu geben. Schade, ich würde das ebook bevorzugen. Kaufe aber nur epubs ohne DRM. Wird da noch was kommen?

  2. Mich würde eine Freigabe zum Download auch interessieren, mehr wegen der Ausgewogenheit, weil man 2014 ja schon downloaden kann … oder ist das noch Teil des Experiments?

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