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Der Bundesrat auf Twitter, Flickr und Youtube

Der Bundesrat twittert unter @bundesrat und hat jetzt auch Social Media Inhalte auf der eigenen Webseite eingebunden. Dort findet man nicht nur Bilder auf Flickr und Videos auf Youtube, sondern auch die Bundesrats-App in der Version 2.0. In fünf Rubriken informiert die App über Neuigkeiten aus dem Bundesrat und seinen Plenarsitzungen und erklärt dessen Aufgaben…

  • Markus Beckedahl

Der Bundesrat twittert unter @bundesrat und hat jetzt auch Social Media Inhalte auf der eigenen Webseite eingebunden. Dort findet man nicht nur Bilder auf Flickr und Videos auf Youtube, sondern auch die Bundesrats-App in der Version 2.0.

In fünf Rubriken informiert die App über Neuigkeiten aus dem Bundesrat und seinen Plenarsitzungen und erklärt dessen Aufgaben und Organisation. Die Anwendung richtet sich gleichermaßen an interessierte Bürger und Fachpublikum aus Medien und Politik. Die App ist kostenlos und läuft auf iPhone, iPad und auf Android-Geräten. Seit Version 2.0 enthält die App auch umfangreiches Videomaterial und das neue Format „Plenum KOMPAKT“ für einen übersichtlichen Einstieg in die Plenarsitzungen des Bundesrates.

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Der Bundesrat auf Twitter, Flickr und Youtube“


  1. Na endlich! Darauf habe ich schon seit 1978 gewartet.
    Im Ernst, bevor man Apps die vom Staat initiiert sind läd und verwendet, empfehle ich die Prüfung welche Daten aus dem verwendeten Devices „verarbeitet“ werden. Ein Tipp für den investigativen Journalisten – immer ein Gerät ohne persönliche Daten verwenden.


  2. ROFL! Wie wurden denn die privaten Nachrichtendienste (Twittr, Flickr, Youtube) ausgewählt? Nach Schwarzgeld-Koffergröße? Nach Zusammenarbeit mit US-Geheimdiensten? Wahrscheinlich hat beim Bundesrat noch niemand was von Protokollen gehört die Federation unterstützten oder dezentral sind.

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