Interessante Multimedia-Reportage von Süddeutsche.de: 360° Europas Flüchtlingsdrama – „Der Zaun“.
Wie fühlt sich die „Festung Europa“ von außen an? Wie leben Flüchtlinge? Drei Monate sind zwei Journalisten an den Grenzen Europas entlanggereist und berichten davon in einer großen Multimediareportage. Dazu ein 360° – das ganze Bild des europäischen Flüchtlingsdramas.
Hier gehts direkt zu „Der Zaun“.


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Ein Kommentar zu „360° Europas Flüchtlingsdrama: „Der Zaun““
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Sorry, Markus, das werde ich mir nicht ansehen. Ich weiß auch so, wie sich das anfühlt. Muss ich nicht haben. Dafür gebe ich Euch lieber einen Gedanken.
So zum Beispiel der Gedanken, dass wir Wirtschaftsflüchtlinge, echte oder falsche abweisen. Weil das ja uns gegenüber ungerecht wäre, die Sozialkassen belastet. Weil wir ja nicht die ganze Welt retten können. Das Argument hörte ich öfter.
Dabei bauen wir Mauern aus wirtschaftlichen Gründen, lassen Menschen aus wirtschaftlichen Gründen ertrinken und wagen es noch, über die zu Urteilen, die ihr Leben auf Spiel setzen, weil sie es einfach nicht mehr aushalten, was wir aus ihrem Land in ca. 200 Jahren gemacht haben. Und was wir heute noch machen. Sperren wir die deshalb ein? Treten wir sie deshalb?
Mieses Pack. Wir sind wirklich ein mieses Pack. Nein, das muss ich mir wirklich nicht noch anschauen. Mir ist schon schlecht.
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