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Zwei Keynotes, zwei Welten: Sibylle Lewitscharoff und Katharina Hacker über digitale Bücher

Katharina Hacker (von NetzJ, via Wikimedia Commons)
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4 Kommentare
  1. Man darf trotzdem nicht vergessen, dass das ebook vielen Autoren eine Chance bietet. Nicht jedes Buch, das nicht den Weg über die klassischen Verlage geht ist schlecht oder weniger anspruchsvoll. Und wären alle Bücher, die in ihrer Zeit als nicht anspruchsvoll galten nicht veröffentlicht worden, wäre die Weltliteratur um ein vieles ärmer.
    Die Diskussion um das Urheberrecht ist schwierig. Intertextualität ist in jedem Fall wünschenswert. Der Wunsch nach Zugänglichkeit von Kultur darf aber die Autoren anderen Berufsgruppen gegenüber nicht vernachlässigen. Der Anspruch ist aber nachvollziehbar und ehrenwert, sollte aber vom Autor ausgehen. Ansonsten muss auch an anderer Stelle begonnen werden.

  2. Zusatz: trotzdem können zu niedrige (ebook) Preise das finanzielle Überleben des vollberuflichen Autors gefährden und stellen damit ein unüberschaubares Risiko dar.

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