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#Prism – Aufklärung gelöst: US-Senatsmitarbeiter dürfen einfach keine geleakten Dokumente sehen

Forbes berichtet, dass die US-Senatsmitarbeiter darüber informiert worden sind, dass sie gefälligst keine geleakten Dokumente über #prism sich anschauen dürfen. Weil geheim ist geheim: Senate Staffers Told To Pretend Top Secret Documents Are Not Widely Available On Web. Vollkommen logisch. Wäre ja noch schöner, wenn die sich einfach so aus offen zugänglichen Quellen informieren dürften,…

  • Markus Beckedahl

Forbes berichtet, dass die US-Senatsmitarbeiter darüber informiert worden sind, dass sie gefälligst keine geleakten Dokumente über #prism sich anschauen dürfen. Weil geheim ist geheim: Senate Staffers Told To Pretend Top Secret Documents Are Not Widely Available On Web. Vollkommen logisch. Wäre ja noch schöner, wenn die sich einfach so aus offen zugänglichen Quellen informieren dürften, während es einen Dienstweg gibt. Nachher stellen die noch komische Fragen!11

Diese Meldung ging wohl rum:

Please share with your staff the guidance below.
Classified information, whether or not posted on public websites, disclosed to the media, or otherwise in the public domain, remains classified and must be treated as such until it is declassified by an appropriate U.S. government authority.

Zur Bebilderung fällt mir dazu auch nur das hier ein:

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „#Prism – Aufklärung gelöst: US-Senatsmitarbeiter dürfen einfach keine geleakten Dokumente sehen“


  1. Weirdo Wisp

    ,

    Das war auch schon bei Wikileaks’ Cablegate so.


  2. Ludwig

    ,

    Es kommt noch besser.

    Der Guardian schwärzt einfach die Namen von Spähprogrammen
    in der neuesten Folie:

    PRISM UPSTREAM STORMBREW OAKSTAR

    STORMBREW OAKSTAR wurden geschwärzt!

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