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Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte

Der Berliner Blogger Tilo Jung hat eine neue Interview-Reihe auf Youtube gestartet. In „Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte“ trifft er Experten und stellt ihnen möglichst naive Fragen zu ihrem speziellen Themengebiet. Die Sendung zeigt, dass man mit etwas Kreativität und Einsatz auch ohne teure Technik interessante Dinge anstellen kann.

  • Markus Beckedahl

Der Berliner Blogger Tilo Jung hat eine neue Interview-Reihe auf Youtube gestartet. In „Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte“ trifft er Experten und stellt ihnen möglichst naive Fragen zu ihrem speziellen Themengebiet. Die Sendung zeigt, dass man mit etwas Kreativität und Einsatz auch ohne teure Technik interessante Dinge anstellen kann. Die erste Sendung hat noch epische 35 Minuten, die weiteren beiden Teile kommen schon komprimiert mit jeweils zwölf Minuten aus.

Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte – Folge 1

Folge 1 – mit den Erklär- bzw. Fragebären Falk Steiner (@flueke) und Tilo Jung (@TiloJung)

Hier klicken, um den Inhalt von www.youtube.com anzuzeigen.

Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte – Folge 2: Krieg und Frieden in Mali

Gespräch mit Militär- und Sicherheitsexperte Thomas Wiegold (on Twitter @thomas_wiegold; Blog www.augengeradeaus.de) und Tilo Jung (@TiloJung)

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Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte: Folge 3 – LIBOR

Gespräch mit Finanzexperte Alex Theiler (on Twitter @aahsh) und Tilo Jung (@TiloJung)

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.

    Foto: Darja Preuss


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5 Kommentare zu „Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte“


  1. Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht. Und das heißt nicht, dass man teures Equipment braucht. Aber man kann sich zumindest etwas anstrengen. Wenn man ein externes Mikrofon benutzt, sollte man auch auf die Pegel achten. Und vielleicht vorher die Linse von der (Smartphone-?)Kamera reinigen. Oder soll das so sein, aus Stilgründen? Die Idee mag gut sein, aber man sollte auch an die Zuschauer denken.


    1. Wahrscheinlich experimentieren sie selber noch. Ich vermute, dass sich die Qualität mit der Zeit verbessern wird, so ist es ja auch bei vielen Podcasts gewesen.

      PS. Habt ihr da drei mal das selbe Video eingebettet? Die Links scheinen richtig zu sein, aber die eingebetteten Videos nicht.


      1. Btw: Sehe gerade, dass er qualitativ auch schon bessere Interviews gemacht hat.


      2. Hier funktionieren die drei Videos eingebettet prima und sie sind auch richtig.


  2. Es ist ja echt informativ, aber ich muss ständig daran denken: http://youtu.be/5sQ4cylk-mE

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