Der Berliner Blogger Tilo Jung hat eine neue Interview-Reihe auf Youtube gestartet. In „Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte“ trifft er Experten und stellt ihnen möglichst naive Fragen zu ihrem speziellen Themengebiet. Die Sendung zeigt, dass man mit etwas Kreativität und Einsatz auch ohne teure Technik interessante Dinge anstellen kann. Die erste Sendung hat noch epische 35 Minuten, die weiteren beiden Teile kommen schon komprimiert mit jeweils zwölf Minuten aus.
Folge 1 – mit den Erklär- bzw. Fragebären Falk Steiner (@flueke) und Tilo Jung (@TiloJung)
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Gespräch mit Militär- und Sicherheitsexperte Thomas Wiegold (on Twitter @thomas_wiegold; Blog www.augengeradeaus.de) und Tilo Jung (@TiloJung)
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Gespräch mit Finanzexperte Alex Theiler (on Twitter @aahsh) und Tilo Jung (@TiloJung)
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Das umstrittene Video des Zentrums für politische Schönheit verstößt nicht gegen die Regeln von Youtube. Unter Verweis auf diese hatte die Bundesregierung versucht das Video aus dem Netz zu bekommen – und ist gescheitert.
Zwei Gesetze sollen die Gesundheitsdigitalisierung hierzulande beschleunigen – im Sinne des Patient:innen- und Gemeinwohls, wie das zuständige Bundesgesundheitsministerium betont. Manuel Hofmann von der Deutschen Aidshilfe befürchtet, dass sie mehr Diskriminierung insbesondere für chronisch kranke Menschen bringen.
Im Netz gibt es das digitale Äquivalent zum analogen Notarsiegel: Zertifikate. Hierfür plant die EU im Rahmen der eIDAS-Verordnung neue Regeln für Browser-Anbieter, was auf heftigen Widerstand stößt. Darüber sprechen Anja Lehmann, Jiska Classen und Constanze Kurz mit Marcus Richter: Was sind Zertifikate und wie gefährlich ist es, wenn die EU hier eine Parallelinfrastruktur schafft?
Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht. Und das heißt nicht, dass man teures Equipment braucht. Aber man kann sich zumindest etwas anstrengen. Wenn man ein externes Mikrofon benutzt, sollte man auch auf die Pegel achten. Und vielleicht vorher die Linse von der (Smartphone-?)Kamera reinigen. Oder soll das so sein, aus Stilgründen? Die Idee mag gut sein, aber man sollte auch an die Zuschauer denken.
Wahrscheinlich experimentieren sie selber noch. Ich vermute, dass sich die Qualität mit der Zeit verbessern wird, so ist es ja auch bei vielen Podcasts gewesen.
PS. Habt ihr da drei mal das selbe Video eingebettet? Die Links scheinen richtig zu sein, aber die eingebetteten Videos nicht.
Btw: Sehe gerade, dass er qualitativ auch schon bessere Interviews gemacht hat.
Hier funktionieren die drei Videos eingebettet prima und sie sind auch richtig.
Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht. Und das heißt nicht, dass man teures Equipment braucht. Aber man kann sich zumindest etwas anstrengen. Wenn man ein externes Mikrofon benutzt, sollte man auch auf die Pegel achten. Und vielleicht vorher die Linse von der (Smartphone-?)Kamera reinigen. Oder soll das so sein, aus Stilgründen? Die Idee mag gut sein, aber man sollte auch an die Zuschauer denken.
Wahrscheinlich experimentieren sie selber noch. Ich vermute, dass sich die Qualität mit der Zeit verbessern wird, so ist es ja auch bei vielen Podcasts gewesen.
PS. Habt ihr da drei mal das selbe Video eingebettet? Die Links scheinen richtig zu sein, aber die eingebetteten Videos nicht.
Btw: Sehe gerade, dass er qualitativ auch schon bessere Interviews gemacht hat.
Hier funktionieren die drei Videos eingebettet prima und sie sind auch richtig.
Es ist ja echt informativ, aber ich muss ständig daran denken: http://youtu.be/5sQ4cylk-mE