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Bundesregierung zum NSA-Skandal: Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen

In meiner wöchentlichen Kolumne bei n24 (die etwas zur Refinanzierung unserer Redaktion beiträgt), hab ich die aktuelle Strategie der Bundesregierung kommentiert, einfach mal den NSA-Überwachungsskandal beenden zu wollen: Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen. Langsam werde ich zwar etwas müde, mich ständig in einer Dauerschleife über unsere Bundesregierung aufzuregen, wie sie den NSA-Überwachungsskandal…

  • Markus Beckedahl

In meiner wöchentlichen Kolumne bei n24 (die etwas zur Refinanzierung unserer Redaktion beiträgt), hab ich die aktuelle Strategie der Bundesregierung kommentiert, einfach mal den NSA-Überwachungsskandal beenden zu wollen: Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen.

Langsam werde ich zwar etwas müde, mich ständig in einer Dauerschleife über unsere Bundesregierung aufzuregen, wie sie den NSA-Überwachungsskandal managed. Aber offensichtlich steckt da ja System dahinter und wir sollen ermüdet werden. […] Nicht zum ersten Mal fragte ich mich, was schlimmer ist: Eine Bundesregierung und ihre Nachrichtendienste, die nichts mitbekommen haben oder eine Bundesregierung, die uns wissentlich belügt und unsere Freiheit verschenkt?

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Bundesregierung zum NSA-Skandal: Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen“


  1. Sascha

    ,

    Verlinkt mal „Kontraste“ vom 15.08. in eure News. Da ist ein sehr interessanter Beitrag zum Them PKG.

    Wahlkampftheater: Geheimdienstkontrolleure als Selbstdarsteller
    http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/politikmagazine/index.html


  2. Der Informationsminister wurde übrigens „Comical Ali“ genannt.

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