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Open Access Explained!

Das Video „Open Access Explained!“ erklärt anschaulich, wie wissenschaftliches Publizieren funktioniert und welche Vorteile Open Access bringt: Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen…

  • Markus Beckedahl

Das Video „Open Access Explained!“ erklärt anschaulich, wie wissenschaftliches Publizieren funktioniert und welche Vorteile Open Access bringt:

In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Open Access Explained!“


  1. Gut gemachte Einfuehrung, die wie ein grosser Teil der Debatte an zwei Schwaechen krankt: 1. Wird ‚Wissenschaft’ fast ausschliesslich auf ‚Naturwissenschaft’ reduziert. In anderen Bereichen wo Journals z.T. eher $200 als 40.000 pro Jahr kosten, wo auf hardcopies mehr Wert gelegt wird und wo der Verlagsueberbau durchaus bei der Distribution usw. hilft ist es nicht so einfach mal eben auf open access umzustellen. Das geht natuerlich, aber hier sind die Koventionen vielleicht noch konservativer. 2. Wird die Rolle akademischer Einflussindices deutlich unterschaetzt. Wer jungen Wissenschaftlern Vertraege anbietet, bei denen ganz klare Vorgaben drinstehen wie man ‚tenure’ oder einen aehnlichen Status erlangen kann der bekommt am Ende Publikationen in anerkannten Publikationen mit impact factor-und da haben die meisten nicht-naturwissenschaftlichen Disziplinen wenig bis gar nichts zu bieten. Wuerde man Karrieren an den Zusatz ‚open access journals sollten bevorzugt zur Veroeffentlichung genutzt werden’ o.ae. versehen waere open access in einer Wissenschaftlergeneration der Standard. Aber ‚der Staat’ will ja einen pseudo-mathematischen, ‚objektiven’ Beweis fuer relevante Forschung und zieht dafuer ausschliesslich den impact factor heran.

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