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KEI: Was falsch an ACTA ist

Die internationale Organisation Knowledge Ecology International (KEI) verfolgt siet Anfang an die ACTA-Verhandlungen. James Love bei KEI in einem Überblicksartikel nochmal die wichtigsten Kritikpunkte zusammengefasst: What’s (still) wrong with ACTA, and why governments should reject the illegitimate agreement.

  • Markus Beckedahl

Die internationale Organisation Knowledge Ecology International (KEI) verfolgt siet Anfang an die ACTA-Verhandlungen. James Love bei KEI in einem Überblicksartikel nochmal die wichtigsten Kritikpunkte zusammengefasst: What’s (still) wrong with ACTA, and why governments should reject the illegitimate agreement.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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4 Kommentare zu „KEI: Was falsch an ACTA ist“


  1. Christian

    ,

    danke, waren ein paar neue Infos für mich dabei


    1. +1

      Sehr gute Übersicht, die sich Raum nimmt, um zu erklären, ohne je zu komplex und kompliziert zu werden.

      Jedem Demokraten™ sollten spätestens jetzt die Augen weit offen stehen. Ausgiebig verlinken!


  2. […] vor (22.2) Deutschland wird ACTA unterzeichnen (25.2.) 2. Aktionstag gegen ACTA (25.2) Was falsch an ACTA ist (26.2) Offenlegung von Rechtsgutachten würde ACTA Ratifizierung kompromittieren. (29.2.) […]


  3. […] Und das alles macht die Alten, die Geld benutzen, um das Leben zu spüren, bitter. Dann wettern sie gegen die jungen Leute, in denen das Leben so stark brennt, und werfen ihnen vor, dass sie verantwortungslos handeln. Sie versuchen, der Jugend die Freiheit zu beschneiden, indem sie z. B.  ihre Kommunikationswege kontrollieren. […]

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