Kann mal passieren: Erotiklinks von der Bundesregierung (Update)

Update: Auflösen am Ende des Artikels.

Das Blog chriszim.com berichtet, dass unser Regierungssprecher bei Twitter wohl versehentlich einen Link zu einem Erotikangebot getwittert hat. Ich kann das nicht verifizieren, da der Tweet gelöscht wurde. Aber in der Twitter-Suche findet man einige Nutzer, die das auch lustig fanden.

Hier ist ein Screenshot:

(Ich hab wohl chriszim.com abgeschossen. Der Server war eben noch da)

Update:

Eine mögliche Erklärung: l und I sehen gleich aus, wie in den Kommentaren erklärt wurde:

Glyphenkompetenz! https://bitly.com/pQI13G+ vs https://bitly.com/pQl13G+

Der eine Link geht zur Bundesregierung, der andere zu dem Erotikangebot. Da ich nicht dabei war, kann ich jetzt nicht sagen, wie das genau abgelaufen ist. Vielleicht machen die im Bundespresseamt kein Copy&Paste, sondern tippen die Kurz-URLs noch händisch ab?

Hier ist noch ein Screenshot von @rauskucker:

Aber skandalisieren sollte man das nicht. Es ist aber trotzdem eine lustige Geschichte, die einen weiteren Aspekt zeigt, was alles im Netz schief gehen kann. Auch bei Profis.

Update: Alles etwas anders gelaufen. @regsprecher hat einen falschen bit.ly-Link getwittert, der wohl fehlerhaft abgeschrieben wurde. Jemand hat das gesehen und den Pornolink bei bit.ly unter dem Kürzel gepostet, so dass der vom @regsprcher falsch getwitterte Link darauf zeigte. Kann mal passieren.

23 Kommentare
  1. Lutz Falkenburg 20. Okt 2011 @ 21:58
  2. tiegerzahn 21. Okt 2011 @ 8:11
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