Kultur

Umfrage zu Internet, Gesellschaft und Innovationskultur in Deutschland

Eine Umfrage rund um die Themen Internet, Gesellschaft und Innovationskultur in Deutschland bietet das Internet & Gesellschaft Collaboratory jetzt an. Und da kann man mitmachen. Wer Zeit hat, sollte nicht nur die Gegensatz-Paare ankreuzen, sondern auch eine konkrete Meinung zu den Themenblöcken dazuschreiben.


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Welcher Grundlagen bedarf eine Innovationskultur der Informations- und Wissensgesellschaft, die den technischen Eigenheiten und wirtschaftlichen Chancen des Internets sowie den Grundwerten unseres Gemeinwesens gleichermaßen Rechnung trägt? Diesem Thema geht die erste Umfrage des Internet & Gesellschaft Collaboratory nach. Es soll ein Meinungsbild zusammengetragen werden, das zur öffentlichen Diskussion beiträgt. Das Collaboratory ist ein Expertenkreis, der Akteure aus Wissenschaft, Verbänden, Daten- und Verbraucherschutz sowie aus Internet-Unternehmen zusammen bringt. Es wurde von Google Deutschland initiiert, um gemeinsam an Lösungsansätzen zu gesellschaftlichen Fragen rund um das Internet zu arbeiten. Eine Teilnehmerliste der Collaboratory Expertengruppe finden Sie hier.

In dieser von den Experten kollaborativ entwickelten Umfrage stellen wir in insgesamt elf Fragen jeweils zwei Thesen gegenüber. Bitte wählen Sie jeweils die These aus, zu der Ihre Meinung tendiert. Ziel der Umfrage ist es, ein vielschichtiges Meinungsbild zu erstellen. Deswegen bitten wir Sie, in dem nachgestellten Textfeldern Ihre Meinung zu der jeweiligen Fragestellung in ein paar Sätzen zu erläutern. Die Beantwortung der Umfrage sollte nicht mehr als 15 – 20 Minuten in Anspruch nehmen.

Die Umfrage behandelt folgende Themenfelder:
– Internet Governance
– Medienpolitik
– Innovation
– Privatsphäre und Datenschutz
– Schutz geistigen Eigentums

Die Ergebnisse werden Ende Mai auf der Website des Internet & Gesellschaft Collaboratory zur Verfügung gestellt.

4 Kommentare
    1. @Benji: So genau hab ich das auch noch nicht verstanden. Die Initaitive ging von Max Senges aus, der bei Google arbeitet. Das ganze soll aber offener sein. Ich war aus Zeitmangel bei den beiden Treffen nicht anwesend, deswegen weiß ich das gerade auch icht so genau.

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