Kultur

Praktikum bei netzpolitik.org

Lust auf ein Praktikum bei uns? Ab Juli oder August bieten wir einen Praktikumsplatz an. Mindestlaufzeit sollten drei Monate sein, die Höchstdauer sind sechs Monate. An Vergütung können wir leider nur 200 Euro bieten, dafür haben wir viele spannende Projekte und bieten die Möglichkeit, Netzpolitik in Berlin mal ausführlich zu erleben, Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen.

Wir finanzieren uns fast vollständig aus Spenden von Leserinnen und Lesern. Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende oder einem Dauerauftrag.

Praktisch wären Erfahrungen im bloggen, Kenntnisse in Themen der Netzpolitik, Spiel, Spaß und Freude im Umgang mit digitalen Technologien und Lust, etwas zu bewegen. Bewerben kann man sich mit einer Mail an markus at netzpolitik punk org und ich brauche keine Kopien von Zeugnissen, mich interessiert eher, was man schon gemacht hat, warum man Lust auf ein Praktikum hat und was man im Rahmen des Praktikums erleben möchte.

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18 Kommentare
    1. @semiramis89: Sollte schon Vollzeit sein, also zwischen 32-38 Stunden pro Woche. Möglich sind aber auch 3 Monate Vollzeit und dann Teilzeit, wobei die Zeiteinteilung bei uns eh flexibel ist.

  1. Ich werde mich bewerben. Dann lerne ich einige Deppen endlich mal persönlich kennen.

    Darauf freue ich mich.

    Die Voraussetzungen erfülle ich.
    Bewerbung folgt.

  2. Macht ihr das mehrmals? Ich habe jetzt noch ein Jahr Schule vor mir, aber wenn ich das Abi in der Tasche habe, würde ich ein Praktikum bei Netzpolitik den meisten Zeitungen vorziehen ;-)

  3. Reicht die Liebe zu Berlin, den Menschen dort und zu Netz- und Medienpolitik? Nehmt ihr auch einen alten Nerd und leidenschaftlichen Kommentator?

    Hach, Berlin. *seufz*

    1. @antiprodukt: wie Du an der Vielfalt an Werbeeinblendungen auf diesem Blog sicherlich sehen kannst, verdienen hier alle Autoren ein Vermögen daran, hier täglich neue Artikel zu liefern. Insofern würden wir gerne auch einem Praktikanten an unserem Vermögen partizipieren lassen, aber mehr können wir leider nicht zahlen.

  4. Also drei Monate würden prima in die Semesterferien passen. Sofern die Mindestlaufzeit von drei Monaten also wirklich ok ist, würde ich mich gerne bei euch bewerben?

  5. Zum Thema Bezahlung und Zeit. Bei uns ist es in einigen Studiengängen Pflicht ein drei monatiges Vollzeit-Industriepraktikum abzuliefern. Und einige werden gar nicht bezahlt.

    Natürlich würde ein Praktikum bei Netzpolitik nicht die formalen Bedingungen der Studiengänge erfüllen :) Ich weiß nicht, ob Studiengänge wie Medienwissenschaft, Journalismus oder ähnliches ein Praktikum verlangen.

    Googelst du denn dann auch wieder die Bewerber Markus, wie du es in dem Gespräch mit dem lieben Innenminister angedeutet hast?
    Und welche Themenbereich meinst du würde das Praktikum berühren? Wäre vielleicht hilfreich für Bewerber die Erfahrungen in einem bestimmten Bereich suchen.

    1. @KinNeko: Stimmt, viele Studenten müssen Pflichtpraktika machen und in vielen Studienfächern werden wir auch anerkannt. Und ja, ich schaue natürlich, ob ich über einen Bewerber etwas finde. Wenn ich über jemanden nichts finde, wundere ich mich natürlich auch, denn irgendwas sollte man schon an Reputation, bzw. Erfahrung mitbringen (Und sei es, dass man einen Nickname verwendet und darüber auffindbar ist).

      Mögliche Themenbereiche haben wir viele, es kommt halt immer darauf an, worauf jemand Lust hat. Die letzten Praktikanten wollten entweder blogen / schreiben oder eher organisieren.

  6. Ich hätte sehr großes Interesse, obwohl ich offen gestanden NOCH nicht sehr vertraut mit dem Thema Netzpolitik bin. Allerdings rückt das Thema immer mehr in den Vordergrund und wird zur alltäglichen Diskussion. Daher veranstalten wir – der AStA – an der Universität des Saarlandes am Montag die Podiumsdiskussion „Netzpolitik“. Es wird spanned!

    Zum Praktikum stellt sich mir die Frage, wie genau die Tätigkeitsbereiche aussehen? Dreht es sich nur ums bloggen und schreiben?
    Oder fallen auch beispielsweise Recherche, „Kundentermine“, Veranstaltungsorganisation oder ähnliches an?
    Da ich den interdisziplinären Studiengang Kulturwissenschaften studiere, bevorzuge ich persönlich ein breitgefächertes Angebot an Tätigkeitsbereichen, sodass sich selbst ein Bild des gesamten machen kann und dann ein Schwerpunkt Bereich auswählen kann.

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