Schlecker hat ein Problem. Nicht nur, dass die sympathische Drogeriekette regelmäßig für doch eher fragwürdige Arbeitsbedingungen in der Kritik steht, nun hat man auch noch ein Datenschutzproblem. Entdeckt hat es – einmal mehr – der Mainzer Erotik-Unternehmer Tobias Huch. Details gibt es exklusiv in bei der Bild u.a. bei Zeit Online:
Schlecker-Kundendaten frei im Internet zugänglich
150.000 Datensätze von Online-Kunden der Drogeriekette waren vorübergehend von gewöhnlichen PCs aus abrufbar. Derzeit sucht das Unternehmen nach der Sicherheitslücke. […]
Alles halb so wild? Ich finde ja, dass 150.000 Datensätze schon nicht ohne sind. Offenbar handelt(e) es sich aber um ein größeres Problem bei einem Dienstleister. Heise Online schreibt:
[Update: Der Online-Dienstleister, bei dem die Schlecker-Kundendaten gehostet waren, soll auch Bundesministerien, das Bundesverwaltungsgericht, die Allianz-Versicherung und den SPD-Parteivorstand beraten.]
PS: Markus, wir brauchen eine Klatschspalte!