Cyberkrieg scheint momentan ein beliebtes Thema für Radio-Sendungen zu sein. Hier sind mal zwei etwas längere Features dazu.
Am Samstag berichtete Deutschlandfunk-Sendung Hintergrund: Der digitale Krieg – Sabotage und Spionage in Zeiten des Cyberwar.
Im Juli infizierte der Computerwurm Stuxnet weltweit Industrieanlagen, darunter auch iranische Atomanlagen. Kein Einzelfall. Die Bedrohung aus dem Netz ist ernst und sie ist global. Der Krieg findet längst auch in der virtuellen Welt statt.
Schon vor zwei Wochen berichtete hr2-Der Tag: Trojaner und Achillesfersen – Der Weltkrieg im Internet.
Viren legen Heim-PCs lahm, ok. Kriminelle knacken Datenbanken, schon blöder. Hacker manipulieren Industrieanlagen, da wird’s richtig gefährlich. Die iranische Atomanlage Buschir war wahrscheinlich Ziel einer Trojaner-Attacke, vor drei Jahren schon legten Hacker kurzfristig ganz Estland lahm. Denkbar, dass Angriffe auf Kraftwerke, Stromnetze, Wasserversorgung oder Staudämme folgen. Der Krieg findet schon längst im Netz statt, und wo ist die digitale Raketenabwehr? fragt Der Tag.