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Wissenschaftliches Publizieren zwischen Tradition und Open Access

Die Deutschlandradio-Kultur-Sendung „Breitband“ hat am Freitag über „Wissenschaftliches Publizieren zwischen Tradition und Open Access“ berichtet: Die Open-Access-Bewegung, die Initiative, die sich seit Beginn der 90er Jahre dafür einsetzt, dass Wissenschaftler im Netz kostenlos ihre Publikationen bereitstellen, stößt bei Forschern nur begrenzt auf Begeisterung. Zwar gibt es mittlerweile über 1000 Zeitschriften im Netz, die Fachliteratur und…

  • Markus Beckedahl

Die Deutschlandradio-Kultur-Sendung „Breitband“ hat am Freitag über „Wissenschaftliches Publizieren zwischen Tradition und Open Access“ berichtet:

Die Open-Access-Bewegung, die Initiative, die sich seit Beginn der 90er Jahre dafür einsetzt, dass Wissenschaftler im Netz kostenlos ihre Publikationen bereitstellen, stößt bei Forschern nur begrenzt auf Begeisterung. Zwar gibt es mittlerweile über 1000 Zeitschriften im Netz, die Fachliteratur und Forschungsmaterialien vollkommen frei anbieten. Wenn man sich aber den gesamten Umfang an wissenschaftlichen Veröffentlichungen anschaut, wird man feststellen, dass davon im Netz gerade einmal 15 Prozent über Institutsarchive und weitere 5 Prozent via Open Access Zeitschriften zugänglich gemacht wird. Also ein relativ geringer Anteil. Katja Bigalke im Gespräch mit Peter Schirmbacher, Direktor des Computer- und Medienservice der Humboldt Universität in Berlin über die Hintergründe.

Hier ist die MP3.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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