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Wählergruppen visualisieren

Eine nette Flash-Animation der New York Times zeigt sehr anschaulich, welche Wählergruppen in welchen US-Staaten für Clinton und/oder Obama gestimmt haben. [via]

  • Markus Beckedahl

Eine nette Flash-Animation der New York Times zeigt sehr anschaulich, welche Wählergruppen in welchen US-Staaten für Clinton und/oder Obama gestimmt haben.

[via]

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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8 Kommentare zu „Wählergruppen visualisieren“


  1. […] New York Times, via Netzpolitik.org) « GeStaPo […]


  2. Darf ich in dem Zusammenhang mal deine Kommentarspalte als Forum für eine Frage benutzen, die mir meine feine aber sehr kleine Leserschaft noch nicht beantworten wollte?!

    Warum spricht und schreibt das Deutschlandradio regelmäßig von und über „Frau Clinton“ aber nur über „Obama“? Gibt es da eine Konvention unter den politischen Journalisten oder ist das, mit Verlaub, einfach nur (umgekehrter) Sexismus?


  3. markus

    ,

    Das kann ich Dir leider auch nicht beantworten.


  4. Um von Herrn Clinton zu unterscheiden.


  5. […] gut seine Analyseergebnisse und die Aussage, die man rüber bringen will veranschaulichen. via Netzpolitik.org/div> Der Beitrag wurde veröffentlicht unter Kategorie Datenvisualisierung. Der Artikel […]


  6. plingplong

    ,

    @Fabian Neumann, weil im Deutschen allzu oft das faktoide generische Maskulinum verwendet wird, und trotzdem, wird das Geschlecht nicht gekennzeichnet, ein Mann erwartet wird.

    Bei Loriot wird das gerne parodiert, indem sich die Herren explizit mit „Herr Lüdenscheidt“ anreden. Das entstehende Amüsement zeigt letztlich nur, wie wahr die generische Annahme ist.
    Bei Künstlerinnen spricht man auch von „die Ferres“ oder meinetwegen von „die von Sinnen“, anstatt es beim Nachnamen zu belassen.

    Journalisten übernehmen das nur, auch wenn rps natürlich Recht hat. :)

    (Abgesehen davon: das Flash bei der NYT funktioniert hier leider gar nicht.)


  7. generic user

    ,

    leider funktioniert diese animation nicht mit gnash 0.8.2.
    geht sie mit einer höheren version, oder muss ich auf adobe zurückgreifen?


  8. George Bush hieß am Anfang ja auch immer „George Double‑U Bush“. Eher kein Verstoß gegen das Gender-Gesetz meiner Meinung nach.

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