Kultur

Wählergruppen visualisieren

Eine nette Flash-Animation der New York Times zeigt sehr anschaulich, welche Wählergruppen in welchen US-Staaten für Clinton und/oder Obama gestimmt haben.

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8 Kommentare
  1. Darf ich in dem Zusammenhang mal deine Kommentarspalte als Forum für eine Frage benutzen, die mir meine feine aber sehr kleine Leserschaft noch nicht beantworten wollte?!

    Warum spricht und schreibt das Deutschlandradio regelmäßig von und über „Frau Clinton“ aber nur über „Obama“? Gibt es da eine Konvention unter den politischen Journalisten oder ist das, mit Verlaub, einfach nur (umgekehrter) Sexismus?

  2. @Fabian Neumann, weil im Deutschen allzu oft das faktoide generische Maskulinum verwendet wird, und trotzdem, wird das Geschlecht nicht gekennzeichnet, ein Mann erwartet wird.

    Bei Loriot wird das gerne parodiert, indem sich die Herren explizit mit „Herr Lüdenscheidt“ anreden. Das entstehende Amüsement zeigt letztlich nur, wie wahr die generische Annahme ist.
    Bei Künstlerinnen spricht man auch von „die Ferres“ oder meinetwegen von „die von Sinnen“, anstatt es beim Nachnamen zu belassen.

    Journalisten übernehmen das nur, auch wenn rps natürlich Recht hat. :)

    (Abgesehen davon: das Flash bei der NYT funktioniert hier leider gar nicht.)

  3. leider funktioniert diese animation nicht mit gnash 0.8.2.
    geht sie mit einer höheren version, oder muss ich auf adobe zurückgreifen?

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