Die Geofabrik liefert als Zeitraffer die OpenStreetMap-Geschichte in Deutschland. Konkret kann man bestaunen, wie innerhalb von wenigen Jahren das freie Kartenmaterial in Deutschland gewachsen ist.
Und dabei kann ich auch noch auf das Buch „OpenStreetMap – Die freie Weltkarte nutzen und mitgestalten“ von Frederik Ramm und Jochen Topf verweisen, was bei Lehmanns Media erschienen ist und für 29,95 EUR zu haben ist. Da steht fast alles drin, was man rund um das Projekt wissen will.
Auf der Webseite von Jochen Topf kann man das Kartenmaterial auch mit gewöhnlich genutztem Material wie Google-Maps vergleichen und schauen, wie gut die eigene Region schon abgebildet ist.
Was mich noch interessiert. Bei Robert Basic berichtet jemand, dass die CC-BY-SA Lizenz nicht passend für OpenStreetMap sein soll und man sich über Alternativen Gedanken macht. Hat da jemand mehr Informationen über den Stand der Debatte und welche Alternativ-Lizenzen im Spiel sind?