Technologie

Fünf gute Gründe gegen das neue iPhone

Es ist ja schon etwas surreal, wieviel man in der letzten Woche über das neue Konsumprodukt aus dem Hause Apple lesen musste, bzw. überall damit konfrontiert wurde. Klar, das Userinterface ist nett gelöst und man wundert sich, dass Mobiltelefone immer so schlechte designt waren. Aber gleichzeitig kommt mir die ganze Diskussion rund um dieses neue Statussymbol sehr unkritisch vor. Hat sich mal jemand überlegt, was man sich da in schönem Design ins Haus holt?


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Das Commonsblog hat einen kurzen Text der Free Software Foundation mit fünf guten Gründen übersetzt, warum man das i Phone der 3. Generation da lassen sollte, wo es ist: beim Händler. (frei übersetzt)…

* Das iPhone blockiert komplett freie Software. Entwickler müssen an Apple eine Steuer zahlen, Apple herrscht dann darüber wer was mit seinem Gerät machen darf und was nicht.
* Das iPhone befürwortet und unterstützt das so genannte Digital Restrictions Management (DRM) – also digitale Nutzungseinschränkungen (zugunsten der Inhaber der Monopolrechte, also Apple)
* Das iPhone verrät wo Du bist und gibt Anderen ein Instrument in die Hand, Dir ohne Dein Wissen nachzuspüren.
* Auf dem iPhone laufen keine patent- und DRM freien Formate wie Ogg Vorbis und Theora.
* Das iPhone ist nicht die einzige Option. Es zeichnen sich bessere ab, die Deine Freiheit respektieren, Dich nicht ausspionieren, freie Medienformate abspielen und Dich freie Software nutzen lassen wie FreeRunner.

Viel Spass beim Konsum.

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29 Kommentare
  1. Und doch verkauft es sich wie geschnitten Brot. Hier steht Bequemlichkeit (einfache Konfiguration) gegen Intelligenz (selbst nachdenken). Und vieleicht ist es den Leuten auch einfach egal.
    Was ist „Theora“? ;-)

  2. Punkt 2 ist irreführend, Punkt 3 schlicht und ergreifend falsch, Punkt 4 trifft auf absolut jedes Telefon und Punkt 5 ist kein Argument sondern lediglich eine Zusammenfassung. Punkt 1 stimmt. Also sollte die Überschrift lauten „1 guter Grund gegen das iPhone und 4 weitere Gründe, damit wir es Liste nennen können.“

  3. Anfangs war ich auch skeptisch. Insbesondere wegen der vielen kleinen Vorteile, die andere Smartphones anbieten bzw. in Kürze anbieten werden.
    In Sachen Funktionsumfang, Vielfalt, etc. gibts natßürlich bessere Modelle. In Sachen einfache Bedienbarkeit, Handhabung und Optik(insbesonder die von der Darstellung des Web) ist es aber unangefochten an der Spitze. Es ist halt ein schickes Teil. Nachdem ich mich 5 Minuten mit dem iphone eines Freundes beschäftigt habe, hat es mich auch gefesselt. Man muss es mal in der Hand gehabt haben und benutzt haben… Mag sein, dass es mehr eine Spielerei ist, als eine Eier-legende-Wollmichsau. So eine erwartet man wohl aber auch nicht vom iphone.
    Warum verkaufen sich irgendwelche unkomfortablen Roadster oder Sportwagen? Doch nicht weil man in ihnen alle Annehmlichkeiten haben will, sondern weil es halt Spaß macht sie zu fahren. So verhält es sich dann wohl auch mit dem iPhone. Insofern kann ich diese nerdige Anti-Massen-Geschmacks-Hysterie nicht nachvollziehen.

    Und die politische Komponente im Hinblick auf die propietären Standards von Apple wird auch etwas zu wichtig genommen. Das iPhone ist in erster Linie immernoch zum telefonieren da. (und nicht große Softwarekonzerne in die Knie zuwingen) Wer hier auf OS pocht, sollte das gleiche dann auch bei Autocomputern u.ä. tun…

  4. „iPhone verrät wo Du bist … ohne Dein Wissen“ – So ein Schwachsinn! Wenn ein Programm dich lokaliseren will, wird vorher gefragt. Gerade die OSS Gemeinde sollte derartige FUD Taktiken eigentlich aus eigener schlechter Erfahrung meiden.

    Ich sehe da im übrigen zwei „Gründe“, Nummer eins und zwei. Drei ist FUD, Theora und Vorbis will (statistisch gesehen) keiner, und das es andere Telefone gibt ist kein Grund „gegen ein iPhone“.

    Peinliche PR, imo.

  5. Hier kann man sehr schön sehen, warum ich von der FSF und ihrem Dunstkreis nichts halte:

    Im Post wird grossartig bemängelt die pöhsen (dummen) Konsumenten wären unkritisch. Und dann folgt, unkritsch von der FSF abgeschrieben, eine „Liste“ mit „Gründen“ die andere oben schon erfolgreich zerlegt haben.

    Und die erste Antwort stösst dann gleich ins selbe Horn. Wer nicht der Open-Source Religion nachhängt, dem mangelt es an „Intelligenz“ und „selbst nachdenken“. Oder verkürzt: „Alle die nicht so denken wie ich sind doof.“

    Grundsätzlich ist das alles ja eine gute Idee mit freier Software – aber die Leute die sich darum scharen geben sich zunehmend zelotischer als die schlimmsten Karikaturen anderer „Glaubensrichtungen“.

  6. über FreeRunner mit OpenMoko bin ich letztens auch gestolpert. leider ist es ja noch eher entwicklerspielzeug denn produktivgerät. aber interessant ist es allemal.

    sicher ist apple nicht der jesus der it- und telko-branche, welcher uns völlig uneigennützig den segen bringt. ich vermute mal, dass die vielen geräte anderer hersteller auch ihre versteckten möglichkeiten haben.
    das iphone hat einfach mal den konkurrenten einen stich versetzt, weil bei apple leute sitzen, die auch überlegt haben, wie ein heutiges handy/mobilgerät aussehen sollte. und das hat funktioniert.

    in ein paar jahren wird dann sowieso jeder hersteller mindestens ein solches gerät ähnlich dem iphone herausgebracht haben. dann entscheidet die vermarktung, wer sich noch was vom kuchen abschneiden kann.

    die offenen und freien formate werden da aber wohl weiterhin zu kurz kommen. marktwirtschaft funktioniert halt noch nicht 100%ig auf dieser basis. tatsache, wenn auch schade.

  7. Ganz so abwegig finde ich Punkt 3 gar nicht. Erstmal scannt das iphone alle möglichen WLANs in deiner Umgebung (und gibt diese Infos an Apple weiter), dann hats noch GPS, deine Position kann also auf den Meter (oder meinetwegen 10 m bei großem GPS Fehler) genau bestimmt werden. Und dass das iPhone auch immer brav dem User bescheid sagen muss, wenn es eine Positionsbestimmung- und Übermittlung tätigt, ist offensichtlicher Unsinn. Eine Windowsbüchse versucht auch möglichst viel vorm Nutzer zu verbergen, warum soll das ein Computer mit Namen „iPhone“ nicht auch machen?

    Man kann zwar jedes Handy über das Mobilnetz orten, aber das funktioniert selbst bei eng gestellten Sendemasten (Zentrum einer Großstadt) nur auf rund 100 Metern genau – habs selbst probiert.

    Zu Punkt 4: Viele andere Mobiles mögen zwar auch keine freien Formate unterstützen, aber trotzdem will man das haben. Insofern ist das ein Punkt gegen das iPhone und gegen alle anderen, dies nicht unterstützen. Freie Formate sind die Zukunft, proprietärer Schrott war gestern.

    Siehe auch http://www.openmoko.com/

  8. Mein altes Series-60 Handy bot mir die Möglichkeit Applikationen für zu schreiben, habe ich aber nicht, weil das Gerät trotz aller vollmundigen Versprechungen nun mal Kacke war.
    Und wenn es in Zukunft ein leicht bedienbares Handy geben sollte, das auch noch offene Standards unterstützt, dann wird das irgendwie auch ein Verdienst von Apple sein, da sie in einem Markt, der vor Schlechtigkeit nur so strotzte die Messlatte einfach mal fünf Stufen höher gehoben haben.
    Und bis dieses Handy draussen ist telefoniere ich halt weiter mit meinem iPhone.

    btw.: Freerunner? OpenMoko? Muhahaha.

  9. @ Markus: der Text ist gar nicht kurz, sondern ziemlich lang, habe aber nur diese Punkte übertragen (habe inzwischen auch eine exakte Übersetzung an die FSM geschickt)

    @ Max: Punkt 2 kann ausführlicher auf der angegebenen FSM Seite nachgelesen werden.Stichwort „fingerpointing“, aber über weniger irreführende Formulierungsvorschläge freut sich die FSM sicher auch.
    Punkt 3: Was ist daran falsch?
    Und die Tatsache, dass andere Telephone auch bestimmte Formate blockieren entschuldigt doch nicht die Blockade von Apple.

    Ansonsten: UBUNTU und sonstige Freie Software „wollen statistisch gesehen auch nicht so viele“… ist ja auch nicht so einfach, sich als Durchschnittsuser/in zur Migration durchzuringen. Mir zum Beispiel hat das fast die Nerven geraubt und noch dazu war’s richtig teuer. Erfahrungsbereicht: http://commonsblog.wordpress.com/2007/12/17/vom-preis-der-freiheit/

    @KaiK; es geht nun gar nicht um eine „nerdige Anti-Massen-Geschmackshysterie“. Bin sicher, dass das Ding absolut bedienerfreundlich ist und noch dazu finde ich, dass es schick aussieht. Für mich ist aber der Massenkonsum von Coca Cola (und proprietärer Software) nicht nur eine Frage des (konditinnierten) Geschmacks, sondern vor allem eine von Macht, Medien und Monopolen. Dem etwas entgegen zu setzen, darum geht es bei Freier Software.

  10. @Silke:

    Wenn man sich den „Fingerpointing“ Absatz durchliest bekommt man den Eindruck, das iPhone hätte ein Zwangs-DRM oder ähnliches. Das ist aber nicht der Fall: ich kann auf meinem problemlos nicht DRM geschützte Musik und Filme abspielen. Was wäre denn die alternative? Sollte das iPhone Musik aus dem iTunes Store nicht abspielen?

    Was an Punkt 3 falsch ist? Das iPhone gibt anderen kein Instrument nachzuspüren, wo ich gerade bin. Wie sollte den jemand rausbekommen wo ich bin nur weil ich ein iPhone besitze? Die Aussage ist schlicht frei erfunden, es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass es irgendeine Möglichkeit gäbe vom Benutzer unbemerkt dessen Position abzufragen.

    1. Boah, Max, wo ist dein „Apple is evil!“ nur geblieben? ;-)

      Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass man die Position eines beliebigen 3G iPhones nicht problemlos metergenau abfragen kann. Meinetwegen schickste dem Ding eine stille SMS und das iPhone sendet seine (Positions)Daten. Oder wurde das Teil schon komplett reverse engineered?

  11. @Silke:
    Wenn du dich um Macht und Monopole sorgst, dann solltest du statt auf das iphone, lieber auf Nokia schimpfen. Die sind mit Abstand unangefochtener Marktführer…. (Ich persönlich habe auch nur Nokia-Phones benutzt, weil alle anderen in der Bedienbarkeit hinterherhinkten – ist natürlich auch ne Geschmacksfrage)

    Wenn eine Firma ein höchst innovatives (Multi-Touch-Display, Helligkeits-, Näherungs- + 3-Achs-Sensoren) und dazu noch schickes Produkt rausbringt, wüßte ich nicht wieso man diesem seinen Erfolg nicht gönnen sollte.
    (Es ist ja nicht so beim iphone, dass sich da das schlechtere „System“ wie bei PCs durchgesetzt hat)
    So lange es keine „Open-Source-Produktion“ von Handys gibt, solange ist es m.E. völlig legitim wenn ein Hersteller für seine Handys nur eigene Software eingesetzt haben will.(auch wenn es mir natürlich lieber wäre, wenns nicht so wäre) Aber wir leben nunmal in einer Marktwirtschaft. Und Apple ist schlau genug, die ganzen Cracks u.ä. mit denen man das Apple bald wohl doch beliebig nutzen kann, zu dulden und nicht seine eigenen Kunden zu jagen und zu kriminalisieren wie es andere machen.

    Im Übrigen sieht auch am iphone-Hype welch gigantischen Einfluss die Bedienbarkeit bzw. Bedienerfreundlichkeit bei technischen Produkten hat in Bezug zu deren Anschaffung.

    OT:
    Wer weiß – wenn es in der Linux-Community nicht so eine langjährige Anti-Klicki-bunti-Einstellung gegeben hätte, würde heute statt Vista, Ubuntu und OpenSuse auf den meisten neuen PCs der Welt laufen……

  12. Im Großen und Ganzen stimme ich den Kritikpunkten zu, inbesondere was freie Formate und freie Software auf dem iPhone betrifft (wenigstens kann man per Jailbreak freie Software hinzufügen und die Apple-Zensur umgehen).

    Nur dem letzten Punkt mag ich nicht zustimmen.

    Es gibt definitiv (noch) KEIN Handy, dass dermaßen viele Features in einem Gerät vereint (Telefon, SMS, Web, Mail, RSS, Maps und GPS, Musik- und Videoplayer, Kalender etc.) und dabei so einfach zu bedienen ist. Man braucht sich keine paar Minuten einzugewöhnen; alles ist intuitiv erreichbar; die Funktionen und Features sind genau dort, wo man sie erwartet und keine zig Tastendrücke entfernt. Kein lästiges Rumsuchen in unüberwindbar verschachtelten Menüs mehr; kein Auswendiglernen von irgendwelchen Tastenfolgen, um möglichst schnell die gewünschte Funktion zu erreichen. Alle Funktionen sind einfach da – da wo sie sein sollen und wo man sie erwartet – Punkt.

    Diese Usability ist einfach unerreicht. (Habe mehrere Geräte mit ähnlichem Funktionsumfang getestet. Keins war annähernd so einfach zu bedienen wie das iPhone es nun mal ist. Man fragt sich echt, was die anderen Handy-Hersteller eigentlich die letzten Jahre entwickelt haben – Innovationen jedenfalls nicht).

    Und deshalb benutz ich es trotz der Restriktionen, die man leider nur zum Teil umgehen kann.

  13. Sollte ich mir jemals ein Handy zulegen, sind alle fünf Punkte für den Kauf für mich relevant. Da es allerdings (noch?) kein Handy gibt, die alle diese fünf Punkte nicht erfüllen, habe ich mich bisher gegen den Kauf eines solchen Gerätes entschieden.

    Verständlich ist es der Erfolg allerdings schon, da, wie bereits geschrieben, (fast) alle vergleichbaren Geräte die selben Eigenschaften besitzen und das iPhone mit seinem Features der Konkurrenz meilenweit voraus ist.

  14. Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen:
    Eigetntlich sollte mein nächstes Handy ein OpenMoko-Gerät werden, aber zunächst mal benötige ich unbedingt UMTS und am Liebsten auch eine Schnappschuss-Kamera – Beides kann mir der Freerunner nicht bieten. Dass man auf mehr oder weniger Bedienkomfort verzichten muss, ist man als überzeugter Linux-User ja gewohnt, aber ich habe nicht den Eindruck, dass der Freerunner schon sehr ausgereift ist. Ich habe das OpenMoko-Projekt in den letzten Monaten mitverfolgt – auch wenn das Gerät jetzt als „Produktivsystem“ beworben wird, ganz ausgereift ist es noch nicht. Fazit: Vielleicht in der nächsten oder übernächsten Produktgeneration.

    * Das iPhone befürwortet und unterstützt das so genannte Digital Restrictions Management (DRM) – also digitale Nutzungseinschränkungen (zugunsten der Inhaber der Monopolrechte, also Apple)

    Ja, aber dafür gibt es ja den Jailbreak. Ich weiß, dass es hier um die Firmenpolitik von Apple geht und diese den Hack nunmal nicht vorsieht, aber man kann sich dem wenigstens widersetzen.

    * Das iPhone verrät wo Du bist und gibt Anderen ein Instrument in die Hand, Dir ohne Dein Wissen nachzuspüren.

    Mit dieser Gefahr muss ich aber bei jedem proprietären System leben, dass mir Features wie z.B.. GPS bietet. Genauso könnte man auch behaupten, Gespräche könnten mitgehört werden. Und davor schützt mich auch ein OpenMoko-Gerät nicht, denn deren GSM-Modul ist tatsächlich das einzig geschlossene am Gerät.

    1. Durch dauerndes Wiederholen wird das auch nicht wahrer. Ja, das GSM Modul des openmoko Telefons ist proprietär, aber und genau da istd er Punkt, die Kontrolle über Audio und GPS hat der Hauptprozessor und nicht der proprietäre Teil, daher ist es technisch unmöglich mit einem Gerät wie OpenMoko heimlich sowas zu tun. Man müsste den Schadcode schon in den freien Firmwareteil einbauen und da dürfte er auffallen.

      Sven

  15. „Das iPhone verrät wo Du bist und gibt Anderen ein Instrument in die Hand, Dir ohne Dein Wissen nachzuspüren.“ betrifft jedes Telefon. Ohne diese Möglichkeit wäre ein mobiles Telefon schlicht nicht möglich, denn das Netz muss wissen, wo du dich befindest, um in diesem Bereich gezielt dich ansprechen zu können. Demzufolge gibt es auch die in Punkt 5 erwähnten Alternativen nicht, da sie technisch alle gleichartig funktionieren (müssen).

    PS: Keine eMail-Benachrichtigung bei Antworten? Wie schade.

    1. Ein 3G iPhone kann dich auf den Meter genau lokalisieren, ein GSM Handy bestenfalls auf 100 m genau, oftmals nur auf ~ 400 m genau (beides nur in Ballungzentren, auf dem Land dürfte es noch weeeeeesentlich ungenauer sein, habs noch nicht probiert).

      Für mich ist das schon noch ein Unterschied, ob jemand weiß, in welcher Straße unter welcher Hausnummer ich mich aufhalte, oder man nur grob weiß, ob ich in einem Stadtteil eher nördlich oder eher südlich bin.

      1. Auf dem Land liegt eine reine GSM-Ortung idR um Kilometer (!) daneben. Da befindet man sich laut Ortung teilweise sogar in nem ganz anderen Dorf; man kann froh sein, wenn das wenigstens das Nachbardorf ist. ;-)

        Taugt also nix.

  16. Ich halte die 5 Punkte auch für absolut falsch und sprechen überhaupt nicht gegen das neue iPhone.

    Ich werde es mir auch jeden Fall holen und bin auch mit der Vorgängerversion voll zufrieden.

  17. Also nach diesem Freerunner-Video warte ich lieber noch die nächste Version ab: http://www.linux-magazin.de/meldung/23199

    Das Ding ist hässlich und klobig, das Interface ist unausgereift (Unverständliche Symbole, Shell ohne Eingabemöglichkeit für Sonderzeichen .. Hallo?!) und eine Standby-Zeit von 2 Tagen ja wohl eine Zumutung. Da versprüht ja mein M600i mehr Charme.

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