Spass mit Mathe

Das ist sicherlich nur ein Trick, damit Blogger den Artikel verlinken, wenn Spiegel-Online in der Netzwelt berichtet:


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54 Prozent der Deutschen nutzen das Web 2.0

Über die Hälfte der deutschen Internetnutzer besuchten im Februar 2007 Web-2.0-Websites, wie eine Sonderanalyse des Marktforschungsinstituts Nielsen/NetRatings zeigt.

6 Kommentare
  1. Naja, zwischen „den Deutschen“ und den „deutschen Internetnutzern“ liegen ja nur geringste Unterschiede :D

    An der Analyse ist höchstens die Auswertung ein wenig sonderlich – vor allem: Wie sind „Web 2.0“-Webseiten definiert? Reicht Ajax in der Seite, oder muss es eine „Mitmach-Community“ sein?

    MfG

  2. Kann mir bitte jemand definieren, was „Web2.0“ sein soll? Was es kann, daß das Web1.0 nicht konnte, wo also die substantiellen Unterschiede liegen?

  3. Such Dir eine Definition aus. Jedre definiert es anders, je nachdem, aus welchem Bereich er/sie kommt. Eine der Hauptveränderungen ist sichelrich die Marktsituation. Breitband ist verfügbar und wir sind immer mehr always on. Früher tickte der ISDN-Preis noch mit und es war extrem langsam.

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