Telepolis versucht zu erklären, warum Poker zum Volkssport aufsteigt: Das Pokerfieber grassiert.
Das Treiben spielt sich vor dem Hintergrund einer unsicherer Rechtslage ab. Glücksspiel ist in Deutschland nur in lizenzierten Casinos erlaubt, das Onlinepokern ist demnach illegal. Jeder, der ein Glücksspiel mit Geldgewinnmöglichkeit ohne Lizenz öffentlich anbietet, macht sich strafbar. Doch die virtuellen Spielstätten haben ihren Geschäftssitz im Ausland. Noch hat keiner versucht sie zu zwingen, keine Spieler aus Deutschland mehr anzunehmen.
Tagge ich das jetzt mit „Digitalkultur“ oder „Computerspiel“ oder in welche Schublade passt das jetzt?