Nerdlobbyismus in Aktion

Rummeckern über Politiker ist sehr beliebt. Leider sind nur wenige dazu zu bewegen, aktiv Kontakt zu Politikernaufzunehmen und ihnen mal Fragestellungen der digitalen Gesellschaft zu erklären. Hanno hat es gemacht und über seine Erfahrungen gebloggt: Nerdlobbyismus: Update & Eindrücke.

Ich hatte geglaubt, der Plan sei zu naiv. War er aber nicht. Es ist tatsächlich einfach, Politiker zu besuchen, und ich kann jedem Nerd im Rahmen der aktuellen Hysterie rund um Online-Durchsuchung, Vorratsdatenspeicherung, Wahlcomputer, Hackerparagraphen usw. nur bitten, dies ebenfalls zu tun. Die Kontaktaufnahme ist problemlos: Eine Mail oder Telefonat an das Abgeordnetenbüro, in aller Regel meldet sich nach kurzer Zeit ein Mitarbeiter des Abgeordneten, manchmal der Abgeordnete selber.

Mehr Bericht gibt es bei Hanno. Macht es nach! Wir brauchen noch viel mehr Menschen, die mithelfen, bei Politikern das notwendige Bewusstsein für die digitale Welt zu schaffen. Es kostet auch nichts, ausser etwas Zeit.

No Tracking. No Paywall. No Bullshit.

Unterstütze auch Du unseren gemeinwohlorientierten, werbe- und trackingfreien Journalismus.

Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich zu fast 100% aus den Spenden unserer Leser:innen. Werde Teil dieser einzigartigen Community und unterstütze jetzt unsere Arbeit mit einer Spende.

Jetzt spenden

Eine Ergänzung

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge! Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.