Der vermutlich geistige Vater des „Killerspiel-Verbotes“, Christian Pfeiffer, durfte in der Süddeutschen Zeitung seine „Aussenansicht“ schildern: Sechs Punkte gegen Killerspiele.
Einen guten Kommentar gibt es schon beim deutschen Inquirer: Killerspiele-Pfeiffer pfeift nach noch mehr Verboten.
Eben dieser Christian Pfeiffer erklärt es nun in der Süddeutschen für zweifelhaft, dass ein Verbot der „Killerspiele“ ausreicht, den Jugendmedienschutz nachhaltig zu verbessern. Auch die Sprüche von Beckstein und Stoiber sind ihm noch nicht drastisch genug. Deshalb müssten weitere und vielleicht effektivere Maßnahmen her.