Kultur

Die Spreeblick-Visionen für die Zukunft der Musikindustrie

Bei Spreeblick gibt es Visionen für die Zukunft der Musikindustrie: Wie es die Musikindustrie doch noch ins 21. Jahrhundert schaffen kann.

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Was fehlt: Visionen für die nahe und ferne Zukunft der Branche, Angaben über die für wirkungslose, fehlfunktionierende oder bereits eingestellte DRM-Systeme verschleuderten Millionen, offene Diskussionen. Statt nun auf die einzelnen Ärgernisse der Selbstdarstellung des Verbands im Detail einzugehen und damit jeden Leser in den garantierten Schlaf zu schicken, stellt Spreeblick, Deutschlands musikindustriefreundlichstes Blog, meine Vorstellungen einer neuen Ausrichtung der Branche zur Diskussion. Widerspruch, Ergänzungen und Hinweise darauf, dass man Britney Spears sowieso schon immer doof fand, bitte gerne in den Kommentaren. Denn nur so ist die Branche, meiner Meinung nach, noch zu retten:

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Ein Kommentar
  1. Ich persönlich glaube, dass der zurückgehende Umsatz und Gewinn der Musikindustrie nicht alleine daran liegt, dass es zu viele illegale Downloads gibt o.ä. sondern ich glaube, vor allem liegt das daran, dass die Musik einfach keine Massen mehr bewegen kann. Bei Bands wie Queen, den Rolling Stones oder auch Micheal Jackson war das etwas anderes, damals gab man einen großen Teil seines Geldes aus um die neusten platten zu haben. Wer aber gibt heute schon wirklich noch viel Geld aus für musikträger? Die allerwenigsten.

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