Das Rote Kreuz möchte nicht mehr, dass ihr Logo (der rote Stern) in Ego-Shootern auftaucht, wo man oft sogenannte Health-Packages findet, um den eigenen Protagonisten im Spiel mehr Lebenspunkte zu verschaffen. Mehr dazu bei Heise: Rote Karte für Rotes Kreuz in Gewalt-Videospielen.
Allerdings dürfte damit bald Schluss sei, denn die Internationale Rotkreuz-Bewegung wehrt sich inzwischen – unspektakulär aber doch eindringlich – dagegen, dass ihr Schutzzeichen weiter in Videospielen verwendet wird, die gegen die Prinzipien der Organisation verstoßen: Menschliches Leiden überall und jederzeit zu verhüten und zu lindern, Leben und Gesundheit zu schützen und der Würde des Menschen Achtung zu verschaffen. Vorsätze, die Ego-Shooter wohl kaum erfüllen.
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3 Kommentare zu „Kein Rotes Kreuz mehr in Ego-Shootern“
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Das Logo des Roten Kreuzes als „roten Stern“ zu beschreiben, ist wirklich kreativ.
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Hast Recht, war ein heller Moment während des Schreibens…
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hmm … ich frag mich, ob das „Rote Kreuz“ als Organisation auch zwangsläufig der Rechteinhaber des roten Kreuzes als Symbol für Hilfe ist und darueber befugen darf; das Symbol ist quasi sowas von allgemein bekannt, dass es seine Aussagekraft und Wirkung auch ohne das Rote Kreuz als Organisation behalten wird.
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