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Die elektronische Gesundheitskarte

Das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FifF) hat einen Reader zur elektronischen Gesundheitskarte veröffentlicht. Darin finden sich viele Informationen zu der eingesetzten Technik, dem Datenschutz und was auf die Patienten zu kommen wird. Derzeit gibt es hier einen provisorischen Download.

  • Markus Beckedahl

Das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FifF) hat einen Reader zur elektronischen Gesundheitskarte veröffentlicht. Darin finden sich viele Informationen zu der eingesetzten Technik, dem Datenschutz und was auf die Patienten zu kommen wird. Derzeit gibt es hier einen provisorischen Download.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „Die elektronische Gesundheitskarte“


  1. Die geplante elektronische Gesundheitskarte stellt einen Angriff auf die demokratischen Freiheitsrechte dar, der das Problem der Verbindungsdatenspeicherung geradezu klein erscheinen läßt.
    Zur Begründung verweise ich hier auf folgende links:
    http://www.aerzte-syndikat.de/Pressemitteilung%20.pdf
    und
    http://www.aerzte-syndikat.de/Pressemitteilung%20.pdf

    sowie generell auf eine Sammlung von Links zur Beschreibung der Probleme mit der Gesundheitskarte, exemplarisch dargestellt am österreichischen Modellprojekt der eCard.

    http://www.euromed-data.de/analyse1.htm


  2. Karin Oehl

    ,

    Wirkommen dem gläsernen Menschen immernäher.
    Auf diese Weise können unliebsame Menschen /schwierige Patienten gekennzeichnet werden und Fehldiagnosen ungehindert fortgeführt werden.
    Ich sage entschieden NEIN zu dem Vorhaben und ich weiß, warum ich als ehem. Insider das so entschieden tue
    K. Oehl


  3. Thomas Wachter

    ,

    Wir nähern uns immer mehr einer Realität wie sie uns in Science Fiction-Filmen der 70er und 80er Jahre noch als Utopie präsentiert wurde.
    Ein klares Nein zur elektronischen Gesudheitskarte; schon allein aus verfassungsrechtlichen Gründen.

    Thomas Wachter
    82049 Pullach

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