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BPB: Video-Interview mit Lawrence Lessig

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat seit heute ein Videointerview mit Lawrence Lessig online, der vor zwei Monaten in Berlin war. Copy creates Culture? Wie der Verfassungsrechtler Lawrence Lessig mit einem neuen Copyright die Kultur retten will So sieht ein Netzaktivist eigentlich nicht aus: Anzug, Brille und Lackschuh, ein Ex-Kandidat der Republikaner mit einer juristischen…

  • Markus Beckedahl

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat seit heute ein Videointerview mit Lawrence Lessig online, der vor zwei Monaten in Berlin war.

Copy creates Culture?
Wie der Verfassungsrechtler Lawrence Lessig mit einem neuen Copyright die Kultur retten will

So sieht ein Netzaktivist eigentlich nicht aus: Anzug, Brille und Lackschuh, ein Ex-Kandidat der Republikaner mit einer juristischen Bilderbuchkarriere. Und doch: Heute leitet Lawrence Lessig das Stanford Law School Center for Internet and Society und hat eine eigene Kolumne im kalifornischen Mutterschiff der Internetkultur, dem Magazin WIRED.

Das Video kann man wahlweise per WMV oder Real streamen. Leider schafft es die Bundeszentrale für politische Bildung immer noch nicht, offene Standards anzubieten, die zudem barrierefreier wären. Ansonsten gibt es das Interview auch noch in der Textform.

Sehr nett zu lesen ist auch der Artikel „Die Waldmeister“ im BPB-Jugendmagazin Fluter, welcher die Creative Commons Lizenzen und die Fragen rund um Kultur und Urheberrecht für junge Menschen aufbereitet.

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „BPB: Video-Interview mit Lawrence Lessig“


  1. carsten

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    Das Format ist für mich als Linux-Nutzer unzugänglich: der Totem-Player stürzt ab, genau so wie Kaffeine, den ich probiert habe. Dem Real-Player verweigere ich mich, und es bliebt mir nur die Textform. Das macht unzufrieden! Öffentlich finanzierte Einrichtungen müssten das besser können!


  2. markus

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    Ich bekomme es auch nicht hin auf Linux, mit verschiedenen Tools eines dieser beiden Formate zum abspielen zu bewegen. Einer der Gründe, weshalb ich für die konsequente Verwendung von Offenen Standards bin – vor allem bei staatlich finanzierten Medien!

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