Magnatune – Creative Commons als Geschäftsstrategie für Indie-Labels

The Inquirer hat den Chef des Magnatune-Labels interviewed: „We discover a record label that isn’t evil„. Das besondere an Magnatune ist, dass es ein Indie-Label ist, welches alle Songs von über 170 Künstlern unter nicht-kommerziellen Creative Commons Lizenzen stellt und das Teil des Geschäftskonzeptes ist. Das Interview ist sehr interessant, hier mal nur eine Frage und Antwort als „Teaser“:

Question: „Do you think P2P file sharing of copyrighted music helps or hinders Magnatune?“

Answer: „If you mean sharing of non-Magnatune music, then it hinders, as it provides a huge no-cost selection for buyers and removes some of the incentive to buy any music at all.

If you mean sharing of Magnatune’s music, sharing mostly helps us, as we represent relatively unknown artists and have small marketing budgets, and are not engaged in the business of „star-making“ which is the major label’s main contribution. File sharing is a marketing channel for us.“

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