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  • : Uber stellt Dienst in Griechenland weitgehend ein
    Das griechische Parlament hat Verkehrsdienstleister weiter reguliert. Im März gingen Taxifahrer gegen Uber auf die Straße.
    Uber stellt Dienst in Griechenland weitgehend ein

    In Griechenland reagiert der Verkehrsdienstleister Uber auf ein neues Gesetz des nationalen Parlaments und kündigte an, dort nächste Woche sein UberX-Programm vorerst einzustellen. UberX-Fahrer operieren nicht auf eigene Faust, sondern müssen von sogenannten Flottenpartnern angestellt werden, etwa Autovermietungen oder Touristenbüros. Damit ist nun bis auf Weiteres Schluss. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet: Uber, das einen Lizenzdienst […]

    5. April 2018
  • : Gegenmodell zu Uber & Co: Genossenschaftliche Taxi-App in London gestartet
    Die Londoner Taxiapp gehört den Fahrern, die sie gemeinschaftlich betreiben.
    Gegenmodell zu Uber & Co: Genossenschaftliche Taxi-App in London gestartet

    In London gibt es mit Taxiapp jetzt eine App, die von den Fahrern genossenschaftlich getragen wird. Im Gegensatz zur Vermittlung von Taxis über kommerzielle Apps müssen die Fahrer keine Kommission an ein Unternehmen abtreten, sondern zahlen nur eine Monatsgebühr von 20 £ für den Betrieb der Anwendung und werden dadurch Teil der Kooperative. Der Gründer […]

    16. Januar 2018
  • : Taxidienst UberX blockt Transportinspekteure in Australien
    (CC BY-NC-SA 2.0, flickr.com/joakimformo)
    Taxidienst UberX blockt Transportinspekteure in Australien

    Wie die australische abc berichtet, bieten Fahrer des kontroversen Taxivermittlungsdienstes Uber weiterhin Fahrten in Australien an – trotz gesetzlichem Verbot und Strafen von bis zu 8000 australischen Dollar. Die australischen Staaten in denen Uber verboten wurde, setzen verdeckte Ermittler ein, die mittels der UberX-App Fahrten buchen. Üblicherweise wird dann an Ort und Stelle ein Bußgeld […]

    14. Januar 2015
  • : Taxi-Konkurrent Uber in Berlin verboten
    Taxi-Konkurrent Uber in Berlin verboten

    Dem Chauffeurdienst Uber wurde vom Berliner Senat die Tätigkeit in der Bundeshauptstadt untersagt. Die Firma vermittelt über eine Smartphone-App Chauffeure und Privatleute als Fahrer und ist damit ein (oft billigerer) Wettbewerber für Taxiunternehmen. Die MoPo schreibt: Die App verstoße gegen das Personenbeförderungsgesetz, heißt es zur Begründung. Uber will dennoch weitermachen und kündigte an, die Entscheidung […]

    14. August 2014