Social Media
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: Wie Großbritannien Kinder vor trackenden Firmen und Eltern schützen will
Wer darf wissen, wo ich bin? Die neuen Leitlinien in Großbritannien sollen die Privatsphäre von Kindern schützen. : Wie Großbritannien Kinder vor trackenden Firmen und Eltern schützen will Welpenschutz im Überwachungskapitalismus: Großbritannien schlägt vor, Kinder auf Social Media und in Apps strenger zu schützen. Wer unter 18 ist, soll nicht zur Freigabe von Daten genötigt oder manipuliert werden dürfen. Vermessen und überwacht werden Kinder aber nicht nur von Firmen, die aus ihnen Kapital schlagen wollen, sondern auch vor den eigenen Eltern.
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: Die Transparenzarchive von Facebook, Google und Twitter: Ein Einblick
Dan McCoy auf der Borg-Stage des 35c3 mit "Explaining Online US Political Advertising" : Die Transparenzarchive von Facebook, Google und Twitter: Ein Einblick Wer zahlt für politische Werbung im Netz und wie viel verdienen die großen Plattformen damit? Auf öffentlichen Druck veröffentlichten Facebook, Twitter und Google Transparenzarchive. Ein Team der New York University nahm das unter die Lupe. Mit ihren Ergebnissen waren sie auf dem 35c3 unterwegs.
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: Liebe hat ihren Preis: So machen Datenhändler Profile von Dating-Plattformen zu Geld
Was in deinem Profil steht, weiß nicht nur dein Date: Über Datenhändler werden Dating-Profile verscherbelt. : Liebe hat ihren Preis: So machen Datenhändler Profile von Dating-Plattformen zu Geld Auf Dating-Plattformen stellen NutzerInnen den Diensten viele persönliche Daten zur Verfügung. Schließlich wollen sie die große Liebe finden. Das Projekt „The Dating Brokers“ zeigt, dass diese Daten nicht zwangsläufig auf den Plattformen bleiben: AktivistInnen konnten eine Millionen Profile kaufen – der Großteil stammt von Diensten aus dem Firmengeflecht der Tinder-Mutter „Match Group“.
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: NPP154: Hans Block, Regisseur von „The Cleaners“, über Moderation und Moral
Szene aus der Dokumentation "The Cleaners" von Moritz Riesewieck und Hans Block. : NPP154: Hans Block, Regisseur von „The Cleaners“, über Moderation und Moral Welche Inhalte auf Social-Media-Plattformen erlaubt sind und welche gelöscht werden, hängt heute oft von den Entscheidungen kommerzieller Moderationsteams ab. Die Dokumentation „The Cleaners“ ist ein außergewöhnliches Porträt dieser Schattenindustrie. Im netzpolitik.org-Podcast spricht Regisseur Hans Block über Meinungsfreiheit, Moral und Verantwortung in Zeiten der digitalen Öffentlichkeit.
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: Polizei nutzt mehr als 330 Social-Media-Profile
Vermittelt die Polizei nur eine begrenzte Sicht der Dinge? : Polizei nutzt mehr als 330 Social-Media-Profile Laut einer Umfrage des Medienmagazins Zapp betreibt die Polizei in Deutschland 332 Profile auf Social-Media-Plattformen. Darunter sind 159 Twitter-Accounts und 138 Facebook-Accounts. Die restlichen 35 Profile verteilen sich auf Instagram, Youtube oder Snapchat. Zur Pflege der Accounts beschäftigt die Polizei bundesweit 80 Social-Media-Manager.
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: Migration: So will das Auswärtige Amt Menschen von der Flucht nach Deutschland abbringen
Rumours about Germany will Fakten zum Leben in Deutschland bieten - erwähnt jedoch nichts über Esskultur. : Migration: So will das Auswärtige Amt Menschen von der Flucht nach Deutschland abbringen Nichts als die Wahrheit: Die Webseite „Rumours about Germany“ soll Migranten aufklären und die Gerüchte der Schlepper richtigstellen. Das sagt die Bundesregierung und betont, dass es nicht um Abschreckung gehe. Interne Konzepte zeigen jedoch, dass die Kampagne sehr wohl das Ziel verfolgt, Menschen von der Flucht abzubringen oder zur Rückreise zu bewegen – auch mit Hilfe von Influencern.
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: Unregulierte soziale Netzwerke zerstören Demokratie
Facebook, Google, Twitter & Co. sind wie Giftmüll für unsere Gesellschaften, solange sie weitgehend unreguliert bleiben. : Unregulierte soziale Netzwerke zerstören Demokratie Ein Ausschuss des britischen Parlaments geht mit Facebook, Google & Co. hart ins Gericht. In einem umfangreichen Bericht fordern die Abgeordneten konkrete Maßnahmen, um das giftige Ökosystem aus Online-Werbung, Wahlbeeinflussung und Datenmissbrauch in den Griff zu bekommen.
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: Twitter verlangt die Geburtsurkunde von Minderjährigen und Firmen
Eltern haften für ihre Kinder? Twitter sperrt alle aus, die vermeintlich noch keine 16 sind. : Twitter verlangt die Geburtsurkunde von Minderjährigen und Firmen Seit Ende Mai sperrt Twitter reihenweise Konten von Jugendlichen – eine Folge der neuen Datenschutzregeln für Europa. Die Daten von unter 16-Jährigen dürfen seither nur noch mit Zustimmung der Eltern gespeichert werden. Das schockiert nicht nur jugendliche Nutzer*innen, deren Sozialleben im Netz jäh endet. Auch Firmen und Blogs sollen jetzt ihre Geburtsurkunde vorzeigen.
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: The Cleaners – Im Schatten der Netzwelt
: The Cleaners – Im Schatten der Netzwelt „The Cleaners“ ist ein sehenswerter Dokumentarfilm über Content-Moderatoren auf den Philippinen, der ab dem 17. Mai in ausgewählten Kinos läuft. Auf der re:publica’18 kann man den Film vorab sehen und mit dem Autoren diskutieren.
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: Schlecky Silberstein surft in unserer Filterbubble
Schlecky Silberstein zeigt dem Netz den Stinkefinger - zumindest so ein bisschen. : Schlecky Silberstein surft in unserer Filterbubble Christian Brandes aka Schlecky Silberstein würde gern das Medium abschaffen, das ihn ernährt. In „Das Internet muss weg“ beschreibt der Blogger, wie wir von Algorithmen, Trollen und Tech-Firmen gebrainwasht werden. Aber ist er nicht selbst ein Teil davon? Eine Rezension.
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: Digitale Müllabfuhr: Internes Screening von „The Cleaners“ am 6. April in Berlin
Szene aus der Dokumentation "The Cleaners" von Moritz Riesewieck und Hans Block. : Digitale Müllabfuhr: Internes Screening von „The Cleaners“ am 6. April in Berlin Im Berliner Hackerspace c‑base läuft morgen Abend der Dokumentarfilm „The Cleaners“. Er handelt von den Menschen, die im Auftrag der großen Tech-Konzerne soziale Netzwerke von unerwünschten Inhalten „säubern“ und von den Schattenseiten dieser geheimen Industrie. Der Film hat beim Sundance Festival Premiere gefeiert und kommt im Mai in die deutschen Kinos.
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: Wie wir die Welt wahrnehmen – about:blank erklärt Algorithmen
Florian Prokop zu Algorithmen. (Screenshot) : Wie wir die Welt wahrnehmen – about:blank erklärt Algorithmen Youtube, Facebook oder Twitter wollen vor allem eins: Die Nutzer so lange wie möglich auf der Plattform halten, um möglichst viele Werbeanzeigen verkaufen zu können. Dafür verwenden sie Algorithmen, die den Nutzern Beiträge empfehlen. Folge 14 unserer Videoreihe about:blank erklärt, welche Risiken das birgt: Denn Algorithmen bestimmen zunehmend, wie wir die Welt wahrnehmen, was wir zu Gesicht bekommen, wie wir informiert werden.
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: Parkland-Schülerin sammelte in 10 Tagen mehr Twitter-Follower als die NRA in 9 Jahren
Anti-Waffen-Aktivistin Emma Gonzalez auf einer Demo in Washington. : Parkland-Schülerin sammelte in 10 Tagen mehr Twitter-Follower als die NRA in 9 Jahren Die 18-jährige Emma Gonzalez ist zum Gesicht der Anti-Waffen-Proteste in den USA geworden. Am Samstag demonstrierte sie beim „Marsch für unsere Leben“ gemeinsam mit Hunderttausenden Schülern und Schülerinnen für schärfere Gesetze. Auf Twitter ist sie mit ihrem Engagement erfolgreicher als ihr härtester Gegner: die US-Waffenlobby National Rifle Association (NRA).
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: Jetzt amtlich: Löschregeln von Facebook und Twitter respektieren Nutzerrechte nicht ausreichend
: Jetzt amtlich: Löschregeln von Facebook und Twitter respektieren Nutzerrechte nicht ausreichend Die EU-Kommission hat eine Übersicht über Fortschritte und Mängel bei den AGB von Social-Media-Plattformen veröffentlicht. Darin wird deutlich, was viele schon lange anprangern: Wenn es um die Löschung von Konten und Nutzerinhalten geht, haben Nutzer nicht genügend Informations- und Widerspruchsrechte.
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: Twitter-Berichterstattung: Schäubles Haltung im Vergleich völlig antiquiert
Wolfgang Schäuble spielt Sudoku (2012). Heute sagt er: "Diejenigen, die vorlaut twittern und sonst was, mögen mal überlegen, wie das auf einen Staatsbürger wirkt, der den Bundestag beobachtet: Einer oder eine redet mit großer Leidenschaft und dann sitzen da welche, die alles machen, bloß nicht zuhören." : Twitter-Berichterstattung: Schäubles Haltung im Vergleich völlig antiquiert Vor zwei Wochen teilte der Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble den Abgeordneten mit, dass Twitter im Plenarsaal unerwünscht sei. Die Regel sorgte für Unverständnis und Spott. Wir haben nachgeforscht, wie die Landesparlamente und das Europaparlament mit dem Thema umgehen – und die Ergebnisse in einer interaktiven Karte dargestellt.
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: Kampagne zu Jobcentern: „Hartz 4 hilft jeden Tag“
Plakat von „Mein Jobcenter“ am Berliner U-Bahnhof Wedding. : Kampagne zu Jobcentern: „Hartz 4 hilft jeden Tag“ „Hartz 4 gibt mir Freiheit“. Mit dem Hashtag #DuBistEsUnsWert ist heute die Kampagne Mein Jobcenter an den Start gegangen. Sowohl auf der Website der Kampagne als auch im Berliner Stadtbild sind Geschichten von Menschen zu finden, die „happy mit Hartz 4“ sind. Ziel ist es laut den Initiatoren, „die soziale Marktwirtschaft in Deutschland zu erhalten und den robusten Arbeitsmarkt weiter zu stärken“.
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: RBB-Kontraste über Fake-News von der Polizei auf Twitter
Zu diesem Bild twitterte die Polizei: "Lebensgefahr für unsere Kolleg. Dieser Handknauf in der #Friedel54 wurde unter⚠️Strom⚠️gesetzt. Zum Glück haben wir das vorher geprüft." Medien übernahmen die Version ungeprüft. Am Ende stellte sich die Geschichte als falsch heraus. : RBB-Kontraste über Fake-News von der Polizei auf Twitter Das RBB-Magazin Kontraste hat sich Falschmeldungen der Polizei angesehen. Diese werden vor allem über Twitter verbreitet. Der Artikel führt mehrere Beispiele an, darunter der angeblich unter Strom gesetzte Türknauf eines besetzten Hauses in Berlin sowie die angeblich gefundene Benzinflasche beim G8-Gipfel in Elmau.
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: Polizei hat mehr als 200 Accounts auf Twitter und Facebook
Eine Datenvisualisierung aller verifizierten deutschsprachigen Accounts. : Polizei hat mehr als 200 Accounts auf Twitter und Facebook Spätestens seit den Blockupy-Protesten in Frankfurt und dem Amoklauf von München drängen deutsche Polizeien in die sozialen Medien. Dabei sind weiterhin viele Fragen der Nutzung ungeklärt.
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: Das Bundesverfassungsgericht im Internet: Wie es zur Nutzung von Twitter kam
: Das Bundesverfassungsgericht im Internet: Wie es zur Nutzung von Twitter kam Auf eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz hat das Bundesverfassungsgericht Unterlagen herausgegeben, aus denen hervorgeht, welche Erwägungen zur Nutzung des Twitter-Accounts geführt haben und warum andere Plattformen nicht genutzt werden. Wir haben das Gericht nach den bisherigen Erfahrungen und nach neuen Social-Media-Aktivitäten gefragt.
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: Urteil: taz darf Hetzer weiter beim Namen nennen
Urteil: Wer auf Facebook jemanden eine 9mm-Kugel ins Hirn jagen will, muss damit leben, dass sein Name öffentlich genannt wird. : Urteil: taz darf Hetzer weiter beim Namen nennen Ein Mann wollte verhindern, dass die taz über einen öffentlichen Facebook-Kommentar von ihm berichtet, in dem er implizit zum Mord an einer Sozialwissenschaftlerin aufforderte. Ein Gericht entschied nun zugunsten der Zeitung: Die Berichterstattung mit voller Namensnennung ist gerechtfertigt.