Social Media
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: Unlike Us #3: Social Media – Design or Decline
: Unlike Us #3: Social Media – Design or Decline
Was bedeutet das Wort „social“ heute noch, welche Auswirkungen hat der rasante Wachstum von mobilen Anwendungen in sozialen Medien, gibt es einen Facebook Riot und wie startet man einen? Diese Fragen werden auf der dritten „Unlike Us“ Konferenz diskutiert, die am 22. und 23. März in Amsterdam stattfindet. Theoretiker, Programmierer und Künstler reagieren damit auf die Monopole, die soziale Medien kontrollieren.Die dritte Konferenz der „Unlike Us“ Reihe wird organisiert von einem Team um Geert Lovink und Seda Gürses. Ein Timetable und das Programm sind schon öffentlich einsehbar, Tickets kosten 40 Euro für beide oder 25 Euro für einen Tag.
Dazu gibt es einen knapp 400 Seiten starken Reader, den wir hier bereits verbloggt haben.
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: Sammelband zu Social Media Monopolen und Alternativen
: Sammelband zu Social Media Monopolen und Alternativen Das Forschungsnetzwerk „Unlike Us“ hat einen 386-seitigen Sammelband veröffentlicht: „Social Media Monopolies and Their Alternatives“. Unterteilt in die Kapitel „Theory of Social Media“, „Critical Platform Analysis“, „Platform Case Studies“, „Artistic Interventions“, „Activism and Social Media Uses“ und „Alternatives“ enthält der Sammelband 30 Einzelbeiträge von Künstlern, Designern, Wissenschaftlern, Aktivisten und Programmierern.
The Unlike Us Reader offers a critical examination of social media, bringing together theoretical essays, personal discussions, and artistic manifestos. How can we understand the social media we use everyday, or consciously choose not to use? We know very well that monopolies control social media, but what are the alternatives? While Facebook continues to increase its user population and combines loose privacy restrictions with control over data, many researchers, programmers, and activists turn towards designing a decentralized future. Through understanding the big networks from within, be it by philosophy or art, new perspectives emerge.
Lesen kann man den Reader entweder online beim Institute of Network Cultures, oder aber als PDF, bei Scribd oder issuu. Man kann auch an books@networkcultures.org schreiben und ein Totholzexemplar anfordern.
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: Rüstungskonzern entwickelt Software, mit der Social-Media-Daten zusammengeführt und durchsucht werden können, für die ’nationale Sicherheit’
: Rüstungskonzern entwickelt Software, mit der Social-Media-Daten zusammengeführt und durchsucht werden können, für die ’nationale Sicherheit’ Der US-Rüstungs- und Elektronikkonzern Raytheon arbeitet laut Guardian an einer umfangreichen Software zur Durchleuchtung von Internetnutzern, indem Daten von beispielsweise Facebook, Twitter and Foursquare zusammengeführt und ausgewertet werden. RIOT – Rapid Information Overlay Technology – heißt die Suchmaschine, mit deren Hilfe aus Social-Media-Daten ermittelt werden soll, ob eine Person ein Risiko für die nationale Sicherheit darstellt. Der Guardian zeigt in einem Firmenvideo von Raytheon, wie der Konzern an einem Mitarbeiter die Fähigkeiten von RIOT demonstriert. Aus dessen Foursquare Check-ins wird eine Grafik der 10 Orte erstellt, an denen er am häufigsten eincheckt und schnell lässt sich erkennen, dass er meist montags um 6:00 Uhr im Fitnessstudio ist. Wer ihn oder seinen Laptop also mal erwischen wolle, könne dann ja dort vorbeischauen, so der ‚principal investigator’ von Raytheon, Brian Urch.
Es gibt ebenfalls eine „Personensuche“, die Kontakte auf Twitter und anderen Plattformen in einer Netzwerkgrafik anzeigt und so Vernetzungen von Personen sichtbar macht. Bei all diesen Daten handelt es sich zwar um öffentlich einsehbare Informationen – problematisch ist allerdings die einfache Möglichkeit, verschiedene Quellen zusammenführen und auswerten lassen zu können. Vor allem, so der Jurist Ginger McCall vom Electronic Privacy Information Centre, da viele Seiten nicht deutlich kommunizieren, welche Daten für Regierungen beispielsweise einsehbar sind und welche nicht. Raytheon hingegen brüstet sich damit, dass sensible Daten nicht offengelegt werden:
„Its innovative privacy features are the most robust that we’re aware of, enabling the sharing and analysis of data without personally identifiable information [such as social security numbers, bank or other financial account information] being disclosed.“
Bisher sei RIOT nicht an Kunden verkauft worden, jedoch habe der Konzern die Software 2010 der US-Regierung und Unternehmen zu Forschungszwecken überlassen. Im Dezember veröffentlichte Raytheon ein Patent auf ein System zur Zusammenführung und Auswertung von Daten aus Social Media, Blogs und weiteren Quellen, um Personen identifizieren zu können, die eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen. Im April wird RIOT auf einer Konferenz von US-Sicherheitsbehörden und der Industrie in der Kategorie „big data – analytics, algorithms“ gezeigt. Die US-Regierung stuft die Technologie als „EAR99“-Objekt unter den Exportrichtlinien ein, sie kann demnach „ohne Lizenz an die meisten Orte unter den meisten Umständen“ verkauft werden.
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: Richtlinien für den rechtlichen Umgang mit Trollerei in sozialen Netzwerken
: Richtlinien für den rechtlichen Umgang mit Trollerei in sozialen Netzwerken Die britische Staatsanwaltschaft veröffentlichte am 19. Dezember die „Interim guidelines on prosecuting cases involving communications sent via social media“ – ein 14-seitiges Dokument, dass zukünftig helfen soll, mit der steigenden Anzahl an Beschwerden über Äußerungen in sozialen Netzwerken umzugehen. Der Fokus liegt dabei auf der Unterscheidung zwischen einerseits ernsthaften Bedrohungen, dem gezielten Angriff einer oder mehrerer Personen, der Verletzung eines Gerichtsbeschlusses und andererseits Nachrichten die „grossly offensive, indecent, obscene or false“ sind. Bei letzteren riet der britische Generalstaatsanwalt Keir Starmer zu „erheblicher Vosicht“ – die Schwelle für strafrechtliche Maßnahmen solle bewusst sehr hoch angesetzt werden, um die freie Meinungsäußerung nicht zu gefährden.
„If a message is taken down very swiftly and there is remorse then it may not be proportionate to have a criminal prosecution,“ said Starmer. „It is not a defence that you have sobered up but it is relevant that whatever the material was, it was taken down pretty quickly when the person realised it was inappropriate.“
In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.
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Wie diese Richtlinien und die Unterscheidung zu strafrechtlich relevanten Fällen in der Praxis umgesetzt werden soll, wird sich noch zeigen müssen. Der Guardian hat jedenfalls gleich mal – scherzhaft – beschrieben, „How to abuse people on Twitter and get away with it“.
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: Jahresrückblick CyberWatch: Social Media 2012
: Jahresrückblick CyberWatch: Social Media 2012 Ein neues Projekt des Citizen Lab der University of Toronto in Kanada, der Social Media CyberWatch Rückblick 2012, wurde am Samstag veröffentlicht. Es handelt sich um einen kurzen Jahresrückblick in Bezug auf Social Media Plattformen mit Themen wie Datenschutz, Sicherheit, Vertrauen, aber auch technische Entwicklungen.
In vier Kapiteln werden grob die wichtigsten Entwicklungen und Beobachtungen des Jahres 2012 formuliert: „Government Requests for Social Media Data, Platform Citizenship, Date & Policy Consolidation, Indentifiability & Tracking“. Thematisiert werden unter anderem die Transparenzberichte von Google, Zensur durch Twitter, das „Ende der Demokratie“ bei Facebook sowie Do Not Track.
This year-end report summarizes several trends and noteworthy happenings of the past 12 months, including an increase in government user data requests, a community governance decision-making debacle, and controversies around various privacy-oriented technical implementations.
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: #Changeyourworldcairo – Frauen in der Arabischen Revolution
: #Changeyourworldcairo – Frauen in der Arabischen Revolution Heute ist das Jubiläum des 25. Januars, dem Tag an dem die Revolution in Ägypten ausbrach. Zu feiern gibt es leider wenig, die Revolution ist zumindest in Ägypten noch nicht abgeschlossen und ihr Ausgang unklar. Vor allem für die Frauen in Ägypten steht viel auf dem Spiel – ihre Rolle in der Revolution beleuchtete eine eintägige Konferenz, der Yahoo Women Summit #changeyourworldcairo.
Drivers for change
Was für Frauen in Deutschland absolut selbstverständlich ist, wird von der Sittenpolizei in Saudi Arabien hart bestraft. Autofahren ist hier reine Männersache. Dagen protestiert Manal Al-Sharif mit ihrer Kampagne Women2Drive. Nachdem sie sich beim fahren filmen und interviewen ließ, wurde Manal zunächst wegen Aufwiegelns der öffentlichen Meinung gegen den Staat verhaftet. Glücklicherweise ist Manal wieder frei und schildert eindrucksvoll ihre Position auf Konferenzen wie dem Yahoo Womens Summit in Kairo, der am 18.01.2012 stattfand.
Nur dank Youtube, Facebook und Twitter konnte sie die notwendige Aufmerksamkeit generieren, die sie benötigt um ihrem Protest die notwendige Wirksamkeit zu verleihen. Ohne Social Media Kanäle wäre sie womöglich einfach nur eingesperrt worden. Es hätte sich keiner für diese, in ihrem Land verfolgte, Frau in Saudi Arabien interessiert. Mit den Augen der Weltöffentlichkeit, über 83,000 Youtube Views und über 57,000 Followern auf Twitter hat sie sich eine Öffentlichkeit und eine Community an Unterstützern aufgebaut, die ihr helfen ihren Protest voranzubringen und sie schützen.
The Power of Social
Manal ist eine von vielen beeindruckenden Frauen, die Yahoo zu #changeyourworldcairo eingeladen hat, um ihre Geschichte zu erzählen. Ein Jahr nach dem Ausbruch der Revolutionen im Arabischen Raum zieht diese Konferenz Bilanz: Welche Rolle spielen Frauen in der Revolution und wie nutzen sie soziale Medien? Die Konferenz bot eine wichtige Gelegenheit zum kennen lernen der Aktivistinnen unter einander und zum Austausch von Erfahrungen. Einen Tag lang diskutierten die Teilnehmerinnen in verschiedenen Panels über Soziale Medien und Journalismus, Protest, und Wirtschaft. Darunter ebenfalls die 20-jährige Danya Bashir, die sich selbst in ihrem Twitter-Profil als die nächste Präsidentin Libyens bezeichnet. Kein unglaubwürdiges Ziel, wenn man die Entschlossenheit erlebt, welche die junge Frau zeigt um ihr Land wieder aufzubauen. Mutig setzt sie sich für Kinderprojekte und Minenopfer ein. Zu diesen Frauen gehört auch Lamees Dhaif, Bloggerin aus Bahrain. Sie ermahnt, die Revolution in ihrem kleinen Öl-gesegneten Land nicht zu vergessen. Die Welt schaut gerne weg, wenn sie ihre Rohstoffe in sicherer Hand sieht und verzeiht dafür auch mal Menschenrechtsverletzungen. Das dürfe nicht länger sein. Wegen ihrer Protestarbeit darf Lamees schon lange nicht mehr in den Medien berichten. Die Auflagenstärkste Zeitung in Bahrain druckt 12.000 Exemplare täglich, die Zahl ihrer Twitter-Follower ist drei Mal so hoch. Auch Lamees sieht in sozialen Medien den einzigen Kanal über den sie sich Gehör verschaffen kann – als Revolutionärin und als Frau.
Neben netzpolitischen Themen wie die zeitgleichen Proteste gegen SOPA, Tools für Sicherheit und Anonymität wie das TOR-Projekt und die Bedeutung offener Technologien wurden auch soziologische Fragen diskutiert, zum Beispiel in welcher Sprache man soziale Medien am effektivsten nutzt – richtet man sich an die lokale Bevölkerung oder an die allgemeine Weltöffentlichkeit. Viele der Aktivistinnen wählen eine Mischung. Öffentlichkeit ist ein wichtiger Schutz, in Zeiten in denen Gewalt gegen Frauen ein neues Ausmaß annimmt. Die Überfälle der letzten Monate auf Frauen in Kairo sind Teil der Einschüchterungstaktik der Armee und des alten Regimes sowie religiöser Organisationen. Viele der Frauen die maßgeblich zur Veränderung in ihren Ländern beigetragen haben wurden auch Opfer physischer und psychischer Gewalt, wie Mona Eltahawy. Mit Schienen an den Armen, ein traurige Erinnerung an die Polizeigewalt die sie Erfahren musste, plädiert sie zum Abschluss der Tagung dafür sich stark zu machen, Solidarität zu zeigen, und sich weiterhin für die Rechte von Frauen und Demokratie einzusetzen.
Eine Konferenz wie #Changeyourworldcairo kann natürlich nur einen kleinen Beitrag leisten, Aktivistinnen zu unterstützen. Es gilt die Resultate aus dem schicken, klimatisierten Hotel-Konferenzraum auf die Straße zu tragen und umzusetzen. Auch heute sind Mona und ihre Ägyptischen Revolutionsmitstreiterinnen wieder auf dem Tahir Platz und versuchen ihre Zukunft zu gestalten.
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: Die dmexco überleben: Survival in der Einöde des Digital Marketing
: Die dmexco überleben: Survival in der Einöde des Digital Marketing Zwei Tage verbrachte ich jüngst in Köln, wo die jährliche Digital-Marketing-Fachmesse Digital Marketing Exposition & Conference (dmexco) abgehalten wurde. Diese Messe ist so eine Art Klassentreffen jener BWL-Studenten, die nach dem Studium „was mit Internet“, und dort möglichst die große Kohle machen wollten. Und was machen sie auf diesem Treffen? Sie versuchen sich gegenseitig etwas zu verkaufen.
Herauszufinden, was genau das denn so ist, sollte mein Ziel sein. Ich wollte diese Lebensform des Online-Marketing-Experten, seine Überzeugungen, Träume und Ziele verstehen und in dieser Expedition ins Ungewisse erforschen. Und ach! Wie ernüchternd war dieser kurze und schmerzhafte Einblick in die Lebens- und Denkweisen der Digital Marketing Professionals!
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: Vermischtes: Tatort Internet, Facebook und Internet-Seepferden! (Update: Zapp-Stream verlinkt)
: Vermischtes: Tatort Internet, Facebook und Internet-Seepferden! (Update: Zapp-Stream verlinkt) Joachim Frank hat in der Frankfurter Rundschau den abschließenden Kommentar zur „Tatort Internet“ geschrieben. Ich befürchte nur, dass es nicht der abschließende Kommentar bleiben wird: RTL2: Tatort Telepranger.
Wobei, auf ZAPP (NDR) morgen darf ich sicher noch hinweisen (Update: Hier ist die Streamkonserve):
ZAPP: „Tatort Internet“ – Aufhetze statt Aufklärung
Mittwoch, 20. Oktober 2010, 23:05 bis 23:35 Uhr [VPS 23:05]RTL 2 und Stephanie zu Guttenberg verfolgen als Hilfssheriffs mutmaßliche Kinderschänder. Eine öffentliche Hetze, da die verpixelten Gesichter sich leicht enttarnen lassen.
Aber gut, wenden wir uns erfreulicheren Themen zu. Habt ihr eigentlich schon alle euer Internet-Seepferdchen gemacht? Nein, das ist dieses Mal kein Scherz auf Kosten von Marc Jan Eumann. Das gibt es wirklich. In Berlin. Nur in Berlin. Hoffe ich:
# Internet Seepferdchen (Ein Projekt der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung im Rahmen des eEducation Berlin Masterplan!)
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: 5 vor 12 (+2x2): SPD, Google, re:publica und die FAZ
: 5 vor 12 (+2x2): SPD, Google, re:publica und die FAZ Ich überlege gerade, wie man die Rubrik 5 vor 12 sinnvoll ausbauen kann. Wobei sinnvoll vor allem bedeutet, dass ich wenig Arbeit mit ihr habe. Einfach nur Links zu posten, ist wohl keine gute Idee. Für eine Presseschau mit Kommentaren dürfte aber regelmäßig die Zeit fehlen. Sei’s drum:
# In der SPD bleibt die Angst vor dem großen, dunklen Netz (Spreeblick)
# Online-RedakteurIn für die Internet-Enquete gesucht! (Newsroom)
# Social Media: Wie das Internet Machtverhältnisse verändert (Welt)
# Abgeordnetenhaus Berlin: Medienpolitiker der Opposition meutern gegen JMStV (FDP)
# Google und die Erfassung von W‑Lans (RA Thomas Stadler)# rp10 – Eine Frage von Freiheit (Rochus Wolff)
# rp10 – Alles ist Beta und das vereinnahmende Wir (Ralf Graf)Und dann war da noch die Geschichte mit Johnny und der FAZ.
Ich fand das Dossier „Deutsche Blogger“ zunächst ja gar nicht so schlecht. Nicht etwa, weil Markus und Netzpolitik.org ziemlich positiv dargestellt werden. Auch nicht, weil mein recht früher Hinweis auf den Fall Hegemann in einer Infografik zum „Blog-Verlinkungseinfluss“ visualisiert wurde (Ok, ein klein wenig stolz war ich schon). Was mir gefiel, war eher der Grundton. Nicht vernichtend, aber durchaus kritisch. Es ist in den letzten 5 Jahren nun einmal nicht alles perfekt gelaufen.
Kurz, für drei Seiten in einer „allgemeinen Zeitung“ ging das schon ok. Inzwischen muss man die Dinge wohl anders sehen:
# Faszinierend (Johnny Haeusler)
# FAZ am Rande des Borderlinejournalismus (Thomas Knüwer)Schönes Wochenende!