Microsoft
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: Kanzlerin präsentiert Microsoft-Produktshow
: Kanzlerin präsentiert Microsoft-Produktshow Microsoft veranstaltet gestern und heute in Berlin eine grosse Produktshow für ihre eGovernment-Anwendungen. Praktischerweise kommen bei solchen grossen Produktpräsentationen auch immer genug hochwertige Politiker, vor allem wenn man Bill Gates einfliegt und gleich noch aus dem Marketingetat Bildungsprodukte verkündet.
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: EU-Kommission startet zwei neue Verfahren gegen Microsoft
: EU-Kommission startet zwei neue Verfahren gegen Microsoft Tickert gerade überall: EU-Kommission hat zwei neue Verfahren gegen Microsoft angekündigt. Der norwegische Browser-Hersteller Opera wirft Microsoft vor, den Internet-Explorer in unzulässiger Weise mit Windows zu binden. In einem zweiten Verfahren soll es mal wieder um Schnittstelleninformationen gehen, die von Microsoft nicht offengelegt werden und wodurch die Konkurrenz benachteiligt wird.
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: Bald kann man mit Samba richtig arbeiten
: Bald kann man mit Samba richtig arbeiten Im September 2007 wurde der Einspruch von Microsoft gegen das EU-Kartellverfahren durch den Europäischen Gerichtshof zurückgewiesen. Infolge dessen akzeptierte Microsoft die Verpflichtung, Informationen zur Interoperabilität mit seinem Betriebssystem unter bestimmten Bedingungen weiterzugeben. Das trägt nun erste Früchte.
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: Linuxverband bezeichnet Microsofts Patent-Lizenz als problematisch
: Linuxverband bezeichnet Microsofts Patent-Lizenz als problematisch In einer Pressemitteilung bezeichnet der Linuxverband „Microsofts Patent-Lizenz als problematisch“:
„Der Linuxverband übt scharfe Kritik an der Einigung zwischen Microsoft und der EU Kommission im Kartellverfahren gegen Microsoft. Der Linuxverband übt scharfe Kritik an der Einigung zwischen Microsoft und der EU Kommission im Kartellverfahren gegen Microsoft. -
: EU gewinnt gegen Microsoft
: EU gewinnt gegen Microsoft Die Europäische Union hat sich endlich erfolgreich gegen Microsoft durchgesetzt. Vorausgegangen war ein jahrelanges Kartellverfahren, was Microsoft verpflichtete, eine Strafe von 497 Millionen Euro zu zahlen, sowie zur einige Schnittstellen offen zu legen. Microsoft klagte dagegen und gestern hat der Europäische Gerichtshof den Einspruch von Microsoft gegen die Verurteilung im Kartellverfahren größtenteils zurückgewiesen.
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: Microsofts Marktmacht und die Korruption
: Microsofts Marktmacht und die Korruption Die Computerwelt aus Österreich berichtet über die Marktmacht von Microsoft bei der Beeinflussung von nationalen ISO-Gremien: Microsoft-Mängel werden zum Standard erhoben.
In einer beispiellosen Demonstration seiner Marktmacht hat Microsoft daraufhin versucht, die Abstimmungen in den weltweiten OOXML-Komitees zu seinen Gunsten zu beeinflussen. -
: Erstmal kein OpenXML als ISO-Standard
: Erstmal kein OpenXML als ISO-Standard Heise: Microsofts OpenXML verpasst (vorerst) Befürwortung als ISO-Standard .
Knapp daneben ist auch vorbei – Microsoft hat die Befürwortung des Dokumentenformats Office Open XML (OOXML) für eine ISO-Standardisierung nach Angaben des Softwarekonzerns ganz knapp verpasst. Angesichts der vielen Ja-Stimmen spricht Microsoft aber bereits von „starker weltweiter Unterstützung für OpenXML vor der abschließenden Phase des ISO-Standardisierungsprozesses“. -
: Stimmenkauf und „Done deal“ bei schwedischer Normierung
: Stimmenkauf und „Done deal“ bei schwedischer Normierung Microsoft versucht verzweifelt, ein unklar definiertes und überflüssiges Dokumentformat zu etablieren. Man lässt bald zwei Dutzend Partnerfirmen Mitglied beim schwedischen Normungsinstitut SIS werden, und erhält damit stimmfähige Mitglieder. Es sieht nach Stimmenkauf aus.
Zwei Aspekte stinken daran. -
: Sechs Fragen an die nationalen Standardisierungsgremien
: Sechs Fragen an die nationalen Standardisierungsgremien Die Free Software Foundation Europe hat ein Dokument mit sechs Fragen online gestellt, welche sich an nationale Standardisierungsgremien wendet: Six questions to national standardisation bodies. Hintergrund ist der Versuch von Microsoft, das eigene Format MS-OOXML als offenen Standard bei der ISO-Behörde durchegsetzt zu bekommen.
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: Microsoft-Lobby bei Computerspiele-Anhörung im Bundestag
: Microsoft-Lobby bei Computerspiele-Anhörung im Bundestag Das Engagement von Microsoft Deutschland in zahlreichen Industrie-Lobbyverbänden lässt sich nächste Woche mal im Bundestag plastisch anschauen. Dort findet am 26. April eine Anhörung zum Thema „Jugendmedienschutz und gewalthaltige Computerspiele“ statt. Und ganz verwundert war ich gerade, als ich zwei Microsoft-Lobbyisten unter insgesamt sechs Sachverständigen erblickte.
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: Wenn Dossiers leaken
: Wenn Dossiers leaken Die PR-Agentur von Microsoft, Waggener Edstrom, hat ein Dossier über den Wired-Autor Fred Vogelstein angelegt. Dieser recherchierte für die Wired über Microsoft und bekam auch einige Interviewpartner. Dumm nur, dass das Dossier irgendwie nach der Story bei Vogelstein landete und er es nun veröffentlichte.
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: Microsoft leitet Arbeitskreis Medienpolitik im Bundesverband Digitale Wirtschaft
: Microsoft leitet Arbeitskreis Medienpolitik im Bundesverband Digitale Wirtschaft Der Microsoft-Lobbyist Mike Cosse leitet künftig den Arbeitskreis Medienpolitik im Lobbyverband „Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.“. Das verkündet eine Pressemitteilung.
Weitere Themen, die den Arbeitskreis Medienpolitik in den nächsten Monaten beschäftigen werden sieht er im Verbraucherschutz und dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV). -
: Software-Refund
: Software-Refund Marcus Dapp hat die Frage gelöst „Wieviel Du für Windows bei einem neuen Dell zahlst und wie Du Dein Geld zurückkriegst“ bekommst.
Zwei Muster-Briefe können genutzt werden. Ergebnis des kurzen Kunden-Dialogs:
Am selben(!) Tag erhielt ich zwei weitere Emails von Dell, die den Geldtransfer bestätigten. -
: Microsoft-Updates funken nach Hause
: Microsoft-Updates funken nach Hause Heise: Alle Microsoft-Updates funken nach Redmond. Das hat jetzt ein MS-Entwickler unter Pseudonym in einem MS-Blog verkündet.
Im Privacy-Statement von Windows Update räumt sich Microsoft recht weitreichende Freiheiten ein. Demnach sammeln die Redmonder Daten über den Computerhersteller und ‑Modell, Versionsnummern des Betriebssystems, des Webbrowsers und weiterer Microsoft-Software, Plug’n’Play-IDs von Hardware, Einstellungen der Region und Sprache, einen Globally Unique Identifier (GUID), Produkt-ID und Produktschlüssel sowie BIOS-Informationen. -
: Microsoft: Zeig uns den Code
: Microsoft: Zeig uns den Code Microsoft behauptet gerne und oft, dass Freie Software und Linux im Besonderen, das eigene „Geistiges Eigentum“ „stehlen“ würde. Allerdings sind dies bisher nur Behauptungen, die man ja oft und gerne machen kann. Vor allem, wenn viele Medien oft und gerne die Behauptungen publizieren. Und die Angst-Kampagnen zumindest etwas wirken.
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: Koreanische Regierung „verkaufte ihre Seele an ActiveX“
: Koreanische Regierung „verkaufte ihre Seele an ActiveX“ Die Aversion des Hochtechnologielandes Korea (ich meine den Süden) gegen Microsoft Windows Vista könnte größer nicht werden. Nicht nur gibt es eine PR-bezogen unangenehm aussichtsreiche Sammelklage, der Ton wird insgesamt klirrender: ‘Open Web’ Movement Forces Government to Open Up to Non-MS Systems Aus dem Artikel bei The Korea Times vom 11.
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: Russland: Sibirisches Lager wegen unlizenzierter Software auf Schulrechnern?
: Russland: Sibirisches Lager wegen unlizenzierter Software auf Schulrechnern? In Russland soll wohl gegen einen Lehrer wegen unlizenzierter Microsoft-Software auf Schulrechnern ein Exempel statuiert werden. Das kommt in die Welt-Öffentlichkeit, weil Michail Gorbatschow einen offenen Brief an Bill Gates deswegen geschrieben hat.
Schweizer Fernsehen: Gorbatschow bittet Bill Gates um Gnade. -
: D‑Radio Kultur: „Microsoft Vista ist Spyware“
: D‑Radio Kultur: „Microsoft Vista ist Spyware“ Gerade eben in der Ankündigung gehört: das Radio-Feuilleton im Deutschlandradio Kultur berichtet wohl gleich über das neue Betriebssystem, das ganz glatt als „Spyware“ bezeichnet wurde. Online finde ich die Inhaltsangabe gerade nicht, aber das Programm werde ich bis nach dem ersten Kaffee noch verfolgen.
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: Microsoft Vista und das DRM
: Microsoft Vista und das DRM Constanze Kurz ist von stern.de zum erscheinen von Microsoft Vista befragt worden: „Vista-Nutzer werden gegängelt“.
stern.de: Digitale Daten können theoretisch ohne jeden Qualitätsverlust und ohne nennenswerten Aufwand kopiert werden. Das in Vista eingebaute, so genannte Digitale-Rechtemanagement (DRM) soll die Verbreitung und Verwendung des geistigen Eigentums künftig kontrollieren beziehungsweise beschränken. -
: Wechsel im Bereich Public Sector bei Microsoft Deutschland
: Wechsel im Bereich Public Sector bei Microsoft Deutschland Der ehemalige CDU-Politiker Wolfgang Branoner ist nicht mehr „Behördenbeauftragter“ bei Microsoft Deutschland. Er hat das Unternehmen im Sommer verlassen. Weiss vielleicht jemand wohin? Stattdessen ist jetzt Angelika Gifford als seine Nachfolgerin mit der Leitung des Geschäftsbereichs Public Sector betraut.