kommentare
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Neues aus dem Fernsehrat (92): Ein Panel ist noch kein Dialog
Ein echter Dialog ist mehr als die Auswertung von großen Befragungen (Symbolbild) Neues aus dem Fernsehrat (92): Ein Panel ist noch kein Dialog Im Fernsehrat verkündete das ZDF Pläne für ein ständiges Publikumspanel mit bis zu 100.000 Mitgliedern. Doch auch wenn das viele wertvolle Einsichten verspricht, es wird nicht reichen, um den vom neuen Medienstaatsvertrag geforderten, “kontinuierlichen Dialog” mit der Bevölkerung zu etablieren.
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Hasskommentare und Künstliche Intelligenz: Warum automatisierte Filter rassistisch sind
Wenn in einem Kommentar der Begriff "schwarze Frau" auftaucht, wird das als potenziell toxischer gewertet als "weiße Frau". Hasskommentare und Künstliche Intelligenz: Warum automatisierte Filter rassistisch sind Mark Zuckerberg will mit sogenannter Künstlicher Intelligenz Hass aus dem Netz filtern. Aktuelle Verfahren reproduzieren jedoch rassistische Muster. Es ist schwer, diese Fehler zu überwinden.
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: Die Kommentare sind tot, lang leben eure inhaltlichen Ergänzungen!
Wieder besser miteinander über Themen reden. (Symbolbild) : Die Kommentare sind tot, lang leben eure inhaltlichen Ergänzungen! Wir möchten, dass konstruktive Beiträge von unseren Leserinnen und Lesern wieder mehr Raum bekommen. Deshalb ändern wir unsere Regeln für Kommentare: In Zukunft werden wir nur noch Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltliche Ergänzungen zu den Artikeln stehen lassen.
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: Wahlkampf in Österreich: Vor allem sachliche Kritik von den Facebook-Seiten gelöscht
: Wahlkampf in Österreich: Vor allem sachliche Kritik von den Facebook-Seiten gelöscht Der Standard hat im Vorfeld der österreichischen Nationalratswahl die Facebookseiten Spitzenkandidatinnen und ‑kandidaten untersucht. Ein Teil der Recherche war der Umgang mit Leserkommentaren auf den Seiten. Dabei kam erstaunliches zu Tage: Der Standard hat sich angesehen, welche Postings zwischen 1. August und 30. September von den Facebook-Seiten von Kern, Kurz, Strache, Lunacek und Strolz verschwunden […]
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: Qualitätskommentare mal anders: Bitte erst ein Quiz lösen
So sieht das Quiz zu einem Artikel aus. Screenshot: NRKbeta.no : Qualitätskommentare mal anders: Bitte erst ein Quiz lösen Die norwegische Technologie-Webseite NRKbeta versucht, Trollen in ihrer Kommentarspalte Einhalt zu gebieten. So werden in einer Probephase bestimmte Artikel mit einem Quiz, das es zu lösen gilt, über den Inhalt des Textes versehen. Dies berichtet Joseph Lichterman für NiemanLab. Ein Beispiel zeigt: Zu der Ankündigung der hauseigenen Meta-Suchmaschine für Nachrichten-Archive soll der zukünftige Kommentator sein […]
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: Analyse von Spiegel Online: So tickt Deutschlands größte Nachrichtenseite
: Analyse von Spiegel Online: So tickt Deutschlands größte Nachrichtenseite Beim 33C3 wurde heute eine Datenanalyse von Spiegel Online gezeigt: David Kriesel hat über knapp zwei Jahre hinweg alle Artikel heruntergeladen und ausgewertet. Mit Data-Science-Werkzeugen veranschaulichte er nun die gewonnenen Informationen. Wie oft kommt es etwa zur Sperrung der Kommentarfunktion – und bei welchen Themen?
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: Moderation bleibt Handarbeit: Wie große Online-Medien Leserkommentare moderieren
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC-BY-ND 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/ch-straub/11569465916/sizes/h/">The Freelens</a> : Moderation bleibt Handarbeit: Wie große Online-Medien Leserkommentare moderieren Wir haben vier große Tageszeitungen befragt – das Ergebnis: Moderation beruht auf individuellen Entscheidungen, Facebook ist herausfordernder als die eigenen Seiten und Lösch-Statistiken gibt es wenige. Einig sind sich alle darüber, dass sie den Kommentarbereich zu einem Ort machen wollen, in dem sich die Lesenden wohlfühlen und eine sachliche Debatte stattfindet.
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: Guardian hat 70 Millionen Leserkommentare untersucht
"Articles written by women attract more abuse and dismissive trolling than those written by men, regardless of what the article is about." Foto: CC-BY-NC-ND 2.0 <a href="https://www.flickr.com/photos/canonsnapper/15676850584/sizes/l">canonsnapper (Flickr)</a> : Guardian hat 70 Millionen Leserkommentare untersucht Der Guardian hat unter dem Titel „The dark side of Guardian comments“ im großen Stil die Leserkommentare unter seinen Artikeln untersucht. In die Untersuchung flossen 70 Millionen Kommentare ein, die seit 2006 im Medium abgegeben wurden. Die gute Nachricht zuerst: 96 Prozent aller Leserkommentare wurden nicht gelöscht. Von den 70 Millionen blockte der Guardian zwei […]
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: Urteil des EGMR: Plattformbetreiber sollen mit Schadensersatz für Kommentare haften
Mit einer Nachricht über Eisbrecher hat der ganze Rechtsstreit angefangen - <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC BY-SA 3.0</a> via wikimedia/<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eisbrecher#/media/File:Sampo.JPG">Kat1100</a> : Urteil des EGMR: Plattformbetreiber sollen mit Schadensersatz für Kommentare haften Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem Urteil am gestrigen Tag beschlossen, dass Betreiber von Online-Foren für Kommentare in ebendiesen verantwortlich sind. Doch es soll in gewissen Fällen nicht reichen, dass ein Betreiber die Kommentare schnellstmöglich nach Aufforderung eines Anwalts löscht. Schadensersatzforderungen sollen möglich sein, wenn eine automatische Filterung für beleidigende Inhalte und […]
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: BR-Puls: Warum haten wir so viel im Netz?
: BR-Puls: Warum haten wir so viel im Netz? BR-Puls geht in einer halben Stunden ZV-Programm der Frage nach: Warum haten wir so viel im Netz? Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen […]
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: Aggressivität im Netz: Wenn der Leser zum Tier wird
: Aggressivität im Netz: Wenn der Leser zum Tier wird Auch bei Tagesschau.de macht man sich Gedanken, was man mit den Kommentarspalten anfangen soll: Aggressivität im Netz – Wenn der Leser zum Tier wird. In der der Redaktion von tagesschau.de passen Moderatoren auf, dass solche Dinge nicht auf der Seite veröffentlicht werden. Bei bis zu 2000 Kommentaren täglich haben sie gut zu tun. Nicht immer […]
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: Hass im Netz: Ich bin der Troll
: Hass im Netz: Ich bin der Troll Die FAZ hat einen ihrer Kommentar-Trolle besucht und portraitiert: Hass im Netz: Ich bin der Troll. Die Idee ist nicht neu, sondern wurde bereits vor ein oder zwei Jahren von Zeit.de (?) genauso gemacht. Der FAZ ist es aber gelungen, ein besonderes Exemplar zu finden. Ich hab ja mal die These aufgestellt, dass eher ältere […]
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: NP10: Kommentare unter die Lupe genommen
: NP10: Kommentare unter die Lupe genommen Bei der letzten Geburtstagsstatistik ging es um unsere Autoren. Heute wollen wir uns die Kommentare vornehmen. Denn ohne unsere Kommentatoren wäre das Schreiben nur halb so spannend. Zum Einen weil dann viele wichtige und aufschlussreiche Hinweise verloren gingen, zum Anderen weil uns Stammtrolle immer wieder tiefe Einblicke in die Troll-Psyche gewähren. Daher wollen wir einen […]
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: Die schönsten Kommentare zum Thema Crowdfinanzierung
: Die schönsten Kommentare zum Thema Crowdfinanzierung Gestern haben wir darüber gebloggt, dass wir uns auch über Spenden in Form von freiwilligen Abos freuen, um unser Blog mit Eurer Hilfe auf eine weitere Finanzierungssäule zu stellen und weiter ausbauen zu können. Das hat viele positive Kommentare hervorgebracht, die uns ausgesprochen gefreut haben und natürlich auch motivieren. Es gab aber auch Kommentare, wofür […]
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: Porträts von anonymen Kampfpostern: ‚Täter hinter der Tastatur’
: Porträts von anonymen Kampfpostern: ‚Täter hinter der Tastatur’ Vor kurzem hat Markus mit seiner Frage „Einfach mal die Kommentare schließen?“ über 350 Kommentare und eine Debatte über digitale Kommentarkultur ausgelöst. Ingrid Brodnig, für netzpolitische Themen zuständige Redakteurin der Wiener Stadtzeitung Falter, hat sich nun für einen längeren Artikel mit dem Titel „Täter hinter der Tastatur“ auf die Suche nach den Menschen hinter Kommentaren in […]
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: Kommentarkultur neu entwickeln
: Kommentarkultur neu entwickeln Gestern schrieb ich, leicht frustriert, einen Kommentar zu unserer Kommentarkultur in diesem Blog. Dieser hat zum jetzigen Stand in weniger als 24 Stunden bereits 280 weitere Kommentare angesammelt. Meine Intention war, generell mal die Ist-Situation und damit die verbundene Arbeit und die Auswirkungen zu beschreiben. Das scheint auch geklappt zu haben, wenn man sich die […]
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: Einfach mal die Kommentare schließen?
: Einfach mal die Kommentare schließen? Ich hab keine Lust mehr. Ich hab keine Lust mehr auf eine Kommentarkultur, wo sich die Hälfte aller Kommentatoren nicht im Ton beherrschen können und ständig einfach irgendwas oder irgend wen bashen – in der Regel mit Beleidigungen und/oder Unterstellungen, die gerne auch mal falsche Tatsachenbehauptungen sind. Ich hab keine Lust mehr auf die vielen […]
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: 5000 Kommentare – Danke an Euch!
: 5000 Kommentare – Danke an Euch! Netzpolitik.org hat gerade die Grenze von 5000 Kommentaren und Trackbacks überschritten. Damit wird mal wieder ein „Dankeschön“ an alle fällig, die sich hier so eifrig an den Diskussionen beteiligen, weiterführende Links anbieten oder in ihren Blogs auf Netzpolitik.org verweisen. Ihr seid super! Der Spam-Filter hat übrigens derweil fast 30.000 Spam-Kommentare gefressen.