Interview
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: Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte
: Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte Der Berliner Blogger Tilo Jung hat eine neue Interview-Reihe auf Youtube gestartet. In „Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte“ trifft er Experten und stellt ihnen möglichst naive Fragen zu ihrem speziellen Themengebiet. Die Sendung zeigt, dass man mit etwas Kreativität und Einsatz auch ohne teure Technik interessante Dinge anstellen kann.
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: EU-Datenschutzverordnung – Brüssel und die Lobbyisten
: EU-Datenschutzverordnung – Brüssel und die Lobbyisten Der Blogger und Journalist Richard Gutjahr hat im Rahmen der Lobbyplag-Berichterstattung den Berichterstatter für die EU-Datenschutzreform im EU-Parlamanet, Jan Philipp Albrecht (Grüne), interviewt. Das rund 30 Minuten lange Interview steht auf Youtube: EU-Datenschutzverordnung – Brüssel und die Lobbyisten.
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: Die Akzeptanzprobleme des Urhebererchts
: Die Akzeptanzprobleme des Urhebererchts Die Futurezone hat ein Interview mit Till Kreutzer zum Urheberrecht geführt: „Abmahnwellen sind extrem schädlich“.
futurezone: Sie haben gesagt, das Urheberrechtssystem stehe vor dem Kollaps, weil es der gesellschaftlichen Entwicklung nicht mehr folgt. Wo genau liegen die Gründe für dieses Akzeptanzproblem?
Till Kreutzer: Das Urheberrecht wurde als sehr spezielles Recht konzipiert, das nur sehr wenige betraf. -
: Jan Philipp Albrecht: „Ich muss löschen können“
: Jan Philipp Albrecht: „Ich muss löschen können“ In der ZEIT gibt es ein langes Interview mit dem grünen EU-Abgeordneten Jan Philipp Albrecht zu lesen, der zugleich Berichterstatter für die neue EU-Verordnung zum Datenschutz im EU-Parlament ist: „Ich muss löschen können“.
ZEIT: Was kann eine Datenschutzverordnung darüber hinaus leisten?
Albrecht: Wenn wir eine europäische Datenschutzverordnung verabschieden, die mindestens so stark ist wie der deutsche Datenschutz heute, dann ist das ein großer Erfolg. -
: Störerhaftung: Hier hat unser Parlament die Chance, unser Land nahezu ohne Aufwand und Kosten ein Stück fairer und menschlicher zu gestalten
: Störerhaftung: Hier hat unser Parlament die Chance, unser Land nahezu ohne Aufwand und Kosten ein Stück fairer und menschlicher zu gestalten Dieses Interview mit Ulf Buermeyer, Richter am Landgericht Berlin, stammt aus dem „Jahrbuch Netzpolitik 2012 – Von A wie ACTA bis Z wie Zensur“.
netzpolitik.org: Warum bist du gegen die Vorratsdatenspeicherung, hast Du was zu verbergen?
Buermeyer: Ja, natürlich – meine Privatsphäre, so wie jeder Mensch, der nicht zum Exhibitionismus neigt. -
: „Es ist ein weiter Weg bis dahin, dass die Leute begreifen, dass das Urheberrecht in seiner herkömmlichen Form keinen Sinn ergibt.“
: „Es ist ein weiter Weg bis dahin, dass die Leute begreifen, dass das Urheberrecht in seiner herkömmlichen Form keinen Sinn ergibt.“ Dieses Interview mit Lawrence Lessig zum zehnten Geburtstag von Creative Commons ist zuerst im „Jahrbuch Netzpolitik 2012 – Von A wie ACTA bis Z wie Zensur“ erschienen.
netzpolitik.org: Sicher hast du diese Frage schon viel zu oft beantwortet, aber warum habt ihr Creative Commons gegründet?Lawrence Lessig: Der konkrete Anlass war, dass wir damals den Fall Eldred vs.
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: Deutsche Bahn beschwert sich über Open Data-Initiative: Interview mit einem Macher von OpenPlanB
: Deutsche Bahn beschwert sich über Open Data-Initiative: Interview mit einem Macher von OpenPlanB Mit einem Offenen Brief wand sich heute am Freitag Birgit Bohle, Vorsitzende der Geschäftsführung der DB Vertrieb GmbH, an Michael Kreil, Initiator von „openPlanB“. Die Initiative hat in den letzten Monaten die Fahrplandaten der DB decodiert und in einem offenem Format zum Download bereitgestellt.
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: Futurezone-Interview
: Futurezone-Interview Als ich zuletzt in Wien war, hat mich die Futurezone ausführlich über Kommentarkultur, Netzneutralität, Urheberrecht, Überwachung und vielem anderen interviewt:
Was ist auf der Netzpolitik-Agenda Ihrer Meinung nach die größte offene Baustelle neben dem Urheberrecht?
Eigentlich müssen wir den Trend in Richtung „immer mehr Überwachung“ zurückgedrängt bekommen, sonst leben wir bald in einer vollkommenen Totalüberwachung, was ich als Vision extrem fürchterlich finde, andere empfinden das als eine sehr bequeme Vorstellung, weil es sehr viele praktische Probleme lösen würde. -
: Die Datenpaketkontrolle
: Die Datenpaketkontrolle Die Taz hat Professor Rüdiger Weis von der Beuth-Hochschule und vom Digitale Gesellschaft e.V. zu Deep-Packet-Inspection interviewt: „Nacktscanner fürs Internet“.
taz.de: Herr Weis, können Sie für Otto Normalnutzer in drei Sätzen erläutern, was Deep Packet Inspection (DPI) eigentlich ist?
Rüdiger Weis: Bei der DPI werden die versendeten Internet-Datenpakete komplett gelesen und analysiert, unter Umständen zeitlich zurückgehalten, einfach weggeworfen oder sogar inhaltlich verfälscht. -
: Constanze Kurz erklärt Nerds
: Constanze Kurz erklärt Nerds Beim Debattenportal Vocer gibt es ein Interview mit Constanze Kurz zum Thema Nerds zu lesen: MacGyver ist ein Nerd!
Also ich glaube, die Bedeutung hat sich enorm erweitert und der Begriff ist positiver konnotiert. Das ist so mein Eindruck aus den letzten drei, vier Jahren. Es ist nicht mehr ehrenrührig, ein Nerd zu sein. -
: Jillian York: „Wir müssen programmieren lernen, um uns zu schützen“
: Jillian York: „Wir müssen programmieren lernen, um uns zu schützen“ Die staatliche Überwachung im Internet wird nicht wieder zurückgehen. Das sagt Jillian York von der Electronic Frontier Foundation in einem Interview mit Patrick Beuth und Kai Biermann. Die größte Bedrohung für die Privatsphäre sieht die Aktivistin für Meinungsfreiheit in der Gesichtserkennung.
Das komplette Interview gibt’s drüben bei Zeit Online. -
: Interview im Freitag über Netzpolitik
: Interview im Freitag über Netzpolitik Der Freitag hat Falk Lüke und mich zu unserem Buch „Die digitale Gesellschaft“ und Netzpolitik generell interviewt. Natürlich ging es auch um die Piraten, wenngleich nebensächlich, und der Freitag hat daraus einen reisserischen Titel gemacht: „Keine gute Netzpolitik“.
Wobei: Ich würde mir ja echt wünschen, wenn die Piraten endlich mal ihrem Anspruch entsprechend die progressivste Netzpolitik machen würden und uns auch mit Initiativen überraschen. -
: Medien müssen akzeptieren, dass auch Nutzer einen Mehrwert bringen
: Medien müssen akzeptieren, dass auch Nutzer einen Mehrwert bringen Ulrike Langer hat mich mal vor einem Jahr für eine Studie über Journalismus interviewt und eine verkürzte Version des Gespräches ist jetzt bei Vocer.org als Interview erschienen: „Medien müssen akzeptieren, dass auch Nutzer einen Mehrwert bringen“.
Und von der Nutzerseite aus, welche Informationsangebote werden künftig für die Bevölkerung wichtiger werden?
Viele fluchen über die sogenannte Informationsflut und wünschen sich eine einfachere Navigierbarkeit und bessere Übersichten. -
: Constanze Kurz: Gesetzgeber ist beim Datenschutz ins Hintertreffen geraten
: Constanze Kurz: Gesetzgeber ist beim Datenschutz ins Hintertreffen geraten In der aktuellen Debatte um das Meldegesetz wird leider nicht hinterfragt, ob der Staat überhaupt solche Daten verkaufen sollte. Das kritisiert Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs, in einem Interview mit dem Deutschlandradio. Die aktuelle Gesetzgebung zum Datenschutz sei nicht mehr zeitgemäß.
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: Warum wir gegen ACTA sind
: Warum wir gegen ACTA sind Auch wenn jetzt alle gerade das Leistungsschutzrecht verhindern wollen: Vorher müssen wir noch kurz ACTA verhindern. Sonst ärgern sich später wieder alle, wo die Grundrechtseinschränkungen auf einmal herkommen. In diesem Interview erkläre ich in unter drei Minuten das Wieso und Warum:
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. -
: NetzpolitikTV 069: Ivan Sigal über Global Voices und Visual Storytelling
: NetzpolitikTV 069: Ivan Sigal über Global Voices und Visual Storytelling Global Voices, das „internationale Netzwerk von Bloggern und Bürgerjournalisten“ (Wikipedia), war auf der re:publica dieses Jahr sehr präsent – unter anderem dank Ivan Sigal. Ivan ist Executive Director von Global Voices und passionierter Fotograf. Auf der re:publica sprach er zusammen mit seiner Kollegin Solana Larsen über Bürgerjournalismus im Netzwerk und zusammen mit Bjarke Myrthu über neue Wege im visual Storytelling.
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: Interview mit Neelie Kroes zu ACTA und Urheberrecht
: Interview mit Neelie Kroes zu ACTA und Urheberrecht Die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau haben die EU-Kommissarin Neelie Kroes und mich auf der re:publica zum Thema ACTA und Urheberrecht interviewt: EU-Kommissarin: „Acta ist erledigt“
Herr Beckedahl, sind Sie einverstanden damit, wie die Europäische Kommission diese Debatte führt?
Beckedahl: Wir waren überrascht darüber, dass die Kommission den Europäischen Gerichtshof um eine Stellungnahme gebeten hat zum umstrittenen Acta-Abkommen. -
: Geistiges Eigentum in Zeiten der 3D-Drucker
: Geistiges Eigentum in Zeiten der 3D-Drucker Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat gestern über „Geistiges Eigentum in Zeiten der 3D-Drucker – Ist die Urheberrechtsdebatte nur ein Vorgeschmack?“ berichtet.
In der Industrie werden 3D-Drucker schon seit längerem eingesetzt. Auch für Zuhause gibt es schon einige Open-Source-Geräte, die immaterielle, digitale Designs per Knopfdruck in die Kohlenstoffwelt überführen. -
: Digitale Rechteminderung und „das gute Recht“
: Digitale Rechteminderung und „das gute Recht“ Gestern hat Dradio Wissen mich zu Digitaler Rechteminderung (DRM) interviewt. Es geht darum, was DRM ist, warum Unternehmen DRM einführen, warum DRM nur funktioniert, wenn der Kunde als Feind betrachtet wird und welche anderen Möglichkeiten neben DRM bestehen (Audio/MP3 07:52 Minuten). Ich habe am Ende des Interviews versucht, ein paar Punkte zu viel reinzubringen, was in der kurzen Zeit dann doch schlecht möglich war.
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: When Copyright Goes Bad
: When Copyright Goes Bad „When Copyright Goes Bad“ ist ein Film von Ben Cato Clough und Luke Upchurch über negative Auswirkungen eines reformbedürftigen Copyrights:
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