Überwachung

Kritik an G20-Gesichtserkennung: „Neue Dimension staatlicher Ermittlungs- und Kontrolloptionen“

Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar bewertet die Gesichtserkennung nach den Gipfelprotesten vom vergangenen Jahr in einer Stellungnahme als „datenschutzwidrig“. Die Polizei hatte im vergangenen Jahr 17 Terabyte Bild- und Videomaterial in eine eigens eingerichtete Datenbank zur biometrischen Suche überführt. Caspar nennt das eine „Herrschaft über Bilder“.

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Überwachung

Soko „Schwarzer Block“: Hamburger Datenschutzbeauftragter hält Gesichtserkennung für rechtswidrig

Seit einigen Jahren forscht die Hamburger Polizei an Gesichtsanalysesoftware, nach dem G20-Gipfel kam diese erstmalig zum Einsatz. Die Technik greift auf die beim BKA geführte bundesweite INPOL-Datei zu. Die Erkennungsraten sind mickrig, trotzdem soll das System in Hamburg dauerhaft zur „Abarbeitung von Großereignissen“ genutzt werden.

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Musikindustrie vs. MTV: All Eyes On Inkompetenz.
Wissen

Liebe Musikindustrie, wir müssen reden …

Ok, ich habe mich mehr oder weniger daran gewöhnt, dass ihr die GEMA bei YouTube wüten lasst. Auch wenn ich es persönlich schade finde, wenn Musikvideos depubliziert gesperrt werden, ist es letztendlich wohl euer gutes Recht. Ein klein wenig absurd hingegen wird es allerdings, wenn ihr sogar eurem Werbe- und Promotionpartner MTV von hinten in […]

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