Fundraising

  • : Transparenzbericht: Unsere Einnahmen und Ausgaben im Mai 2017
    Unsere Spardose sieht ähnlich aus.
    Transparenzbericht: Unsere Einnahmen und Ausgaben im Mai 2017

    Als von Leserinnen und Lesern finanziertes Medium setzen wir uns nicht nur für Transparenz ein, sondern wir sind auch transparent. Wir geben Euch deshalb Einblicke in unsere Einnahmen und Ausgaben im Mai 2017.

    26. Juni 2017 7
  • : Transparenzbericht: Unser Jahr 2016 in Zahlen
    Transparenzbericht: Unser Jahr 2016 in Zahlen

    Wir legen Zahlen und Statistiken des vergangenen Jahres offen. netzpolitik.org hat mehr Leserinnen und Leser als je zuvor, aber im Jahr 2016 trotzdem Minus gemacht. Die aktuelle Spendenentwicklung gibt uns aber Hoffnung, dass wir dieses Jahr zulegen können.

    4. Mai 2017 13
  • : Transparenzbericht: Unsere Einnahmen und Ausgaben im März 2017
    Transparenzbericht: Unsere Einnahmen und Ausgaben im März 2017

    Als von Leserinnen und Lesern finanziertes Medium setzen wir uns nicht nur für Transparenz ein, sondern sind auch transparent. Wir geben Euch deshalb Einblicke in unsere Einnahmen und Ausgaben im März 2017.

    28. April 2017 7
  • : Transparenzbericht: Unsere Einnahmen und Ausgaben im Februar 2017
    Transparenzbericht: Unsere Einnahmen und Ausgaben im Februar 2017

    Als von Leserinnen und Lesern finanziertes Medium setzen wir uns nicht nur für Transparenz ein, sondern sind auch transparent. Wir geben Euch deshalb Einblicke in unsere Einnahmen und Ausgaben im Februar 2017.

    11. April 2017 6
  • : Transparenzbericht: Unsere Einnahmen und Ausgaben im Januar 2017
    Transparenzbericht: Unsere Einnahmen und Ausgaben im Januar 2017

    Als Leserfinanziertes Medium setzen wir uns nicht nur für Transparenz ein, wir sind auch transparent. Wir geben Euch Einblicke in unsere Einnahmen und Ausgaben im Januar 2017.

    28. Februar 2017 25
  • : Danke für Eure Spenden! Wir haben Geschenke für Euch.
    Danke für Eure Spenden! Wir haben Geschenke für Euch.

    Wir können unsere Arbeit nur machen, weil viele von Euch netzpolitik.org mit Spenden unterstützen. Dafür möchten wir uns bedanken: Wer uns als Spenderin oder Spender seine Adresse mitteilt, kann jetzt erstmals mit einem attraktiven nach-weihnachtlichen Geschenk rechnen!

    Falls Du uns in den vergangenen Jahren bereits Deine Adresse übermittelt hast, um eine Spendenquittung zu erhalten, dann brauchst Du nichts zu tun. Für alle sonstigen Spenderinnen und Spender gilt: Bitte das Formular unten ausfüllen, wir machen kommende Woche Bescherung.

    Und das sind die einzelnen Bestandteile unseres Geschenke-Pakets:

    „Fight for your digital rights“ – nicht nur für Notebooks

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    Wir versenden an Dich eine Auswahl unserer Aufkleber, die sich nicht nur auf Notebooks gut machen. Wir haben außerdem Postkarten zum Verschicken, an die Wand hängen oder dafür, geeigneten Versuchspersonen mit der eigenen Handschrift zu bestätigen, dass man auch auf Papier schreiben kann.

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    Webcam-Abdeckungen für die moderne digitale Selbstverteidigung

    Seit sogar der Papst seine Webcam abklebt, hat man wirklich keine Ausrede mehr. Wir haben allerdings die technisch bessere Lösung: Die Schweizer Firma Soomz.io hat uns eine Auflage praktischer Kameraabdeckungen mit unserem Logo im Tausch gegen eine Werbeanzeige bei netzpolitik.org geschenkt. Die Abdeckung lässt sich jederzeit öffnen und schließen, ohne sie vollständig abnehmen zu müssen.

    Diese „Webcam Covers“ lösen das bekannte Problem, dass man sich bei manchen Aktivitäten am Rechner oder am Mobiltelefon unentspannt fühlen kann, wenn einen die ganze Zeit eine Kamera anschaut. Mit der praktischen netzpolitik.org-Kameraabdeckung spart man sich die verbreiteten Aufkleber, die man für jede Videokonferenz und jede Cyber-Sex-Session erstmal abfummeln muss und die auch mit jedem Mal weniger kleben.

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    Dazu kommen noch ein paar kleinere Überraschungen. Clemens Kommerell hat eine sehenswerte Broschüre zur digitalen Selbstverteidigung erstellt und uns eine Mini-Auflage zur Verlosung geschenkt. Wir haben auch noch andere Aufkleber. Dazu kommen noch wenige „Fight for your rights“-Rucksäcke von früheren Netzpolitik-Konferenzen. Außerdem … lasst Euch mal überraschen.

    Wir haben sogar Briefmarken!

    Wir haben eine Auflage von eigenen Briefmarken drucken lassen. Diese sind einzigartig und funktionieren analog, wenn man Briefe damit frankiert! Damit kann man Familienmitgliedern, Behördenmitarbeitern oder auch Briefträgern unser Motto nahebringen. Die beliebten Sammlerobjekte werten jede Briefmarkensammlung auf!

    briefmarken_s

    Großgedrucktes

    Wenn Ihr Euren Namen und Adresse sowie wichtige Zusatzinfos über den Bezahlweg eintragt, werden wir das nächste Woche mit unseren Daten abgleichen, um die Spende zu verifizieren und Euer Paket auf den Weg zu schicken.

    Was wir garantieren: An die ersten 800 Adressen versenden wir unser Dankeschön-Paket. Darüber hinaus werden wir sehen, wie lange der Vorrat reicht. Wir beziehen alle Spenden über fünfzig Euro ein. Selbstverständlich zählen wir dafür auch Daueraufträge zusammen. Wir können derzeit nicht versprechen, dass wir auch Bitcoin und Flattr-Spender berücksichtigen können.

    Bitte beachten: Wir senden die Spendenquittungen nicht sofort, sondern erst nach Ende unserer Geschenkeaktion raus. Außerdem möchten wir die angegebenen Kontaktdaten speichern, da wir mit unseren regelmäßigen Spendern und Spenderinnen gern in Kontakt bleiben wollen. Wir planen natürlich keine E‑Mail-Spam-Aktionen, wollen uns aber in Zukunft ab und zu schriftlich per Mail an unsere Spender und Spenderinnen wenden können. Das wird nicht mehr als einmal pro Quartal passieren. Wenn Ihr keine E‑Mails von uns bekommen möchtet, teilt uns das bitte im Kommentarfeld unten mit.

    Aber keine Sorge, bevor wir anfangen, die Daten an Facebook und das BKA zu verkaufen, fragen wir nochmal nach. :)

    6. Januar 2017 31
  • : Jahresbericht: Zahlen und Fakten zur Entwicklung von netzpolitik.org seit 2013
    Foto: CC0 <a href="https://unsplash.com/photos/7e2pe9wjL9M">Riccardo Annandale</a>
    Jahresbericht: Zahlen und Fakten zur Entwicklung von netzpolitik.org seit 2013

    Wir werden fast komplett von Leserinnen und Lesern finanziert. Das ist ziemlich einmalig in diesem Land. Für diese Unterstützung und das Vertrauen danken wir Euch. Heute wollen wir offenlegen, was in den letzten Jahren bei netzpolitik.org passiert ist, wie wir die Spenden einsetzen und wie es weitergeht.

    14. Dezember 2016 74
  • : Liebe Leserinnen und Leser. Wir müssen reden.
    Die Festangestellten von netzpolitik.org teilen sich 6,7 Stellen. Auf dem Bild fehlen der Redakteur Arne Semsrott und unser Admin Mark.
    Liebe Leserinnen und Leser. Wir müssen reden.

    Wenn in den nächsten Monaten nicht mehr Menschen mehr Geld spenden, werden wir Stellen in der Redaktion streichen müssen. Das Themenfeld explodiert, die Reichweite wächst – doch die Spenden gehen zurück.

    10. November 2016 273
  • : Du stehst auf Privatsphäre?
    Du stehst auf Privatsphäre?

    Du stehst auf Privatsphäre?“ ist das zweite Video, dass uns das studentische Team von Effi Beißt geschenkt hat:

    Gibt es hier auch als .mov-Datei.

    Konzeption, Produktion: Effi Beißt (www.effibeisst.com)
    Schauspielerin: Olivia Wellensiek
    Musikproduktion: Leonhard Stenzhorn

    18. Mai 2016 2
  • : Angst vor dem großen Bruder? Wir helfen Dir, Dich zu wehren.
    Angst vor dem großen Bruder? Wir helfen Dir, Dich zu wehren.

    Wir haben dieses schöne Video von EffiBeißt geschenkt bekommen, das erklärt, was wir hier machen:

    Gefällt es Dir? Dann teile es doch. :-) Und unterstütze unsere Arbeit.

    Das Video gibt es als Mov-Datei auf dem Server. Wir konvertieren das noch in andere Formate.

    (Mit Rücksicht für die Persönlichkeitsrechte der Kinder steht dieses Video nicht wie bei uns üblich unter einer Creative-Commons-Lizenz).

    9. Mai 2016 5
  • : Demokratie kostet leider manchmal Geld
    Demokratie kostet leider manchmal Geld

    IMG_2116Die abgebildeten Akten sind das Ergebnis einer erfolgreichen Informationsfreiheitsgesetz-Anfrage. Und der Anfang einer Recherche, denn wir werden die 2630 Seiten für Euch lesen und durcharbeiten.

    Leider kostet Demokratie manchmal etwas. In diesem Fall fallen freundlicherweise Kosten in der Höchstgrenze von 500 Euro plus 263,10 Euro Kopierkosten an. Große Medienhäuser bezahlen so was aus der Portokasse. Für uns ist das viel Geld. Das können wir uns nur leisten, weil Leserinnen und Leser uns dabei helfen. Unterstütze unsere Recherchen durch eine Spende oder Dauerauftrag.

    Als Dank werden wir auch dafür sorgen, dass alle 2630 Seiten eingescannt und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

    27. April 2016 20
  • : #netzrückblick: Mehr als fünf Gründe, um unsere Arbeit finanziell zu unterstützen
    #netzrückblick: Mehr als fünf Gründe, um unsere Arbeit finanziell zu unterstützen

    weihnachten42015, was für ein Jahr! Es ist kurz vor Weihnachten, und in unserer Redaktion laufen die letzten Planungen für den bevorstehenden Chaos Communication Congress. Wir werden natürlich umfangreich berichten. In unserer Serie #Netzrückblick haben wir in den vergangenen Wochen auf zahlreiche Debatten und Ereignisse des vergangenen Jahres zurückgeblickt. Nicht nur der direkte Angriff auf unsere Arbeit und unsere Informanten durch Ermittlungen wegen #Landesverrats hat uns beschäftigt.

    Wir saßen in genau jeder öffentlichen Sitzung des Geheimdienst-Untersuchungsausschuss und haben die Verhöre ausführlich protokolliert und auch kommentiert. Wir haben alle zentralen netzpolitischen Debatten journalistisch begleitet, von der Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung über die EU-Datenschutzreform bis zum Einstieg in den Ausstieg aus der Netzneutralität. Und zwar nicht nur nach der Entscheidung, sondern die ganze Zeit. Und wir haben Interviews geführt, Gastbeiträge eingeworben, Bücher besprochen, die Urheberrechtsdiskussion mitverfolgt und viele weitere netzpolitische Diskussionen im In- und Ausland abgebildet.

    Im vergangenen Jahr konnten wir als Redaktion leicht wachsen und werden mehr gelesen. Das ist auch allen unseren Leserinnen und Lesern zu verdanken, die uns mit einer Spende im Rahmen unserer freiwilligen Leserfinanzierung unterstützen. Das ermöglicht uns einen langen Atem sowie die nötige Unabhängigkeit, um kritisch über viele wichtige Themen berichten zu können. Und wir haben noch viel vor. Wir wollen journalistisch noch mehr Debatten begleiten: vor allem die netzpolitischen Debatten, die gerade noch keine großen Schlagzeilen machen, aber unser zukünftiges digitales Leben bestimmen werden.

    Gleichzeitig denken wir über eine neue Organisationsstruktur für netzpolitik.org und unsere Redaktion nach und werden Pläne im ersten Halbjahr 2016 verwirklichen, damit wir noch schlagkräftiger handeln und auch noch transparenter werden können.

    Vor einem Jahr haben wir mal aufgeschrieben, was eine Stunde unserer Arbeit kostet. Uns liegen die aktuellen Zahlen noch nicht vor, wir gehen aber davon aus, dass die Kosten ähnlich geblieben sind. Für das Frühjahr planen wir wieder einen großen Transparenzbericht, um alle Einnahmen und Ausgaben offenzulegen.

    Fünf Gründe, um unsere Arbeit finanziell zu unterstützen

    1. Wir reden nicht nur, was man mal tun sollte. Wir tun etwas, seit über elf Jahren. Mit Leidenschaft, zu wenig Geld und derzeit viereinhalb festen Stellen. Und mit einem großen und vielfältigen Netzwerk um uns herum – deutschlandweit und international.

    2. Wir sind der zentrale Ort für die netzpolitische Debatte im deutschsprachigen Raum. Ob Politiker, Journalistin, Aktivist, Verfassungsschutz-Präsident oder BND-Mitarbeiterin – an netzpolitik.org kommt keiner vorbei.

    3. Wir sind ein Frühwarnsystem. Wer netzpolitik.org liest, weiß, was in der Zukunft debattiert wird. ACTA, Vorratsdatenspeicherung, Totalüberwachung durch Geheimdienste, Netzneutralität, Urheberrechte oder Netzsperren sind dabei nur einige Themen, die wir schon von Beginn an begleitet haben und auch weiterhin genau beobachten werden.

    4. Wir sagen nicht, dass wir neutral sind. Wir haben Haltung, berichten journalistisch und faktentreu, immer mit Blick auf digitale Grundrechte, ein offenes Netz und das Gemeinwohl.

    5. Unsere Wurzeln liegen im Netz: Wir sind offen, wir verlinken unsere Quellen, wir kommunizieren auf Augenhöhe, wir sagen unsere Meinung. Wir experimentieren, reflektieren transparent und stehen im ständigen Dialog mit unserer Community. Wir probieren neue Formate aus, das wollen wir 2016 noch stärker versuchen. Und uns liegen Dokumente nicht nur vor, wir veröffentlichen sie in der Regel auch. Denn die Leserinnen und Leser haben ein Recht darauf, sich selbst ein Bild zu machen. Dafür stehen wir ein. Und wir kämpfen, wenn deswegen wegen Landesverrat gegen uns ermittelt wird.

    Außerdem entscheiden Politiker wie Cyberkommissar Günther Oettinger und unsere drei Internetminister Alexander Dobrindt, Thomas de Maiziere und Sigmar Gabriel über netzpolitische Themen. Deshalb braucht es mehr netzpolitik.org.

    Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende, damit wir 2016 noch schlagkräftiger für Deine und unsere Rechte kämpfen können. Der Netzpolitik e. V. ist gemeinnützig, Spenden können von der Steuer abgesetzt werden.

    Und hier gibt es noch zwei kleine Videos mit Begründungen, warum eine Spende unserer Arbeit eine gute Investition ist.

    Wir haben einen langen Atem und können noch viel mehr.

    Hier klicken, um den Inhalt von www.youtube-nocookie.com anzuzeigen.

    Fight for your digital rights!

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    22. Dezember 2015 69
  • : Wir haben die besten Unterstützer der Welt: Danke für 50.000 Euro Spenden zur Verteidigung
    Wir haben die besten Unterstützer der Welt: Danke für 50.000 Euro Spenden zur Verteidigung

    CLTkinqWcAA2uZuAm Donnerstag haben wir erfahren, dass der Generalbundesanwalt wegen Landesverrat gegen Andre Meister, gegen mich und gegen unsere Quellen namens „Unbekannt“ ermittelt. Wir hatten aufgedeckt, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz seine Kompetenzen zur Netzüberwachung massiv aufrüstet und das verfassungsrechtliche Fragen aufwirft. Wir haben neben unserer Berichterstattung und Einordnung als vertraulich eingestufte Ausschnitte von Haushaltsplänen des Verfassungsschutzes zum Beweis und zur Dokumentation online gestellt. So schnell wird man zum #Landesverräter.

    #Landesverräter Nummer 3

    Seitdem befindet sich unser Leben im Ausnahmezustand. Seit Donnerstag haben wir es schriftlich, dass wir für unsere Arbeit theoretisch für mindestens zwei Jahre ins Gefängnis kommen können. Anscheinend ist unsere Arbeit so gefährlich, dass wir die Ehre haben, als drittes Medium in der Geschichte der Bundesrepublik diese höchste Auszeichnung zu erhalten, die die Bundesregierung an Journalisten zu vergeben hat. Seit gestern wissen wir, dass das Ermittlungsverfahren gegen uns seit Mai läuft. Die Bundesregierung konnte heute nicht ausschließen, dass wir seitdem mit sämtlichen Mitteln in unserer journalistischen Arbeit, aber auch privat überwacht werden.

    Unser Telefon klingelt seitdem fast ohne Unterbrechung und auf sämtlichen Kanälen erreichen uns Anfragen und Solidarisierungsgrüße. Das freut uns sehr. Wir haben immer gehofft, dass wir uns im Falle eines Ausnahmezustandes auf die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser, also Euch, verlassen können. Und wir sind unendlich glücklich, dass das im realen Leben auch eintritt.

    Die Ermittlungen wegen Landesverrat laufen gegen Andre Meister und mich persönlich. Das bedeutet, dass wir im Falle eines Gerichtsverfahrens auch persönlich haften und dass ohne Unterstützung auch unseren finanziellen Ruin bedeuten könnte. Wir haben Anwälte eingeschaltet, die uns verteidigen werden. Das wird alles Geld kosten. Unsere Arbeit finanziert sich weitgehend über Spenden und die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser, also Euch. Diese Unterstützung hat uns in den vergangenen zwei Jahren ermöglicht, aus einer kleinen defizitären Zwei-Mann-Redaktion auf fünf Personen aufzurüsten (verteilt auf 3,75 Stellen), und die Auszeichnung als staatlich geprüfte Landesverräter im Anfangsverdacht zeigt, dass sich unsere Arbeit auch gelohnt hat.

    Was seit Donnerstag passierte, macht uns glücklich.

    Wir haben in dem Bericht zu den Ermittlungen am Donnerstag auch die Möglichkeit von Spenden erwähnt. Aufgrund der riesigen Anfrage und der noch größeren Berichterstattung waren unsere Server teilweise nicht erreichbar. Viele von Euch haben über Twitter, Facebook, Blogs & Co. unsere Spendendaten weiter verteilt. Damit wurde sogar unsere IBAN-Nummer zum Trending-Topic auf Twitter. Bis heute morgen waren über 50.000 Euro auf unserem Konto! Dafür möchten wir uns bei allen bedanken und uns vor Euch verneigen. Ihr seid toll und wir sind glücklich, solche Unterstützer wie Euch an unserer Seite zu haben!

    Um die 50.000 Euro mal in Relation zu setzen: Im vergangenen Jahr haben wir insgesamt rund 180.000 Euro an Spenden eingenommen. In den Vormonaten erhielten wir im Schnitt 17.000 Euro an Spenden, die Hälfte davon in Daueraufträgen. Allein in vier Tagen 50.000 Euro zu bekommen, ist eine Menge Geld für uns, das uns helfen wird, unabhängig zu bleiben und vor allem, uns rechtlich gegen diese unverhältnismäßige Angriffe und Einschüchterungsversuche zu wehren und den Gegenangriff einleiten zu können.

    Was am allerschönsten wäre

    Das Schönste wäre: Wenn wir nur wenig Geld für rechtlichen Beistand ausgeben müssten und den Großteil in den Ausbau unserer Redaktion stecken könnten. Das würde dann bedeuten, dass der Einschüchterungsversuch durch den Verfassungsschutz & Co. ins Leere laufen würde und wir gestärkt aus der Sache hervorgehen würden. Wir hätten mehr Personal, um gegen die zunehmende Überwachung und den Abbau von Grundrechten investigativ und unabhängig berichten zu können.

    3. August 2015 59
  • : Video: Wir haben einen langen Atem und können noch viel mehr.
    Video: Wir haben einen langen Atem und können noch viel mehr.

    Wir finanzieren unsere Arbeit weitgehend über freiwillige Spenden durch unsere Leserinnen und Leser. Das ermöglicht uns einen langen Atem, sowie die nötige Unabhängigkeit, um kritisch über viele wichtige Themen berichten zu können.

    Ein Nachteil dieser Art der Leserfinanzierung ist, dass wir darauf öfters hinweisen müssen, weil es eben freiwillig ist und die Inhalte aber allen offen zugänglich sind. Das geht jetzt noch besser, denn Theresia Reinhold hat uns ein kurzes Fundraising-Video gebastelt.

    In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

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    Wir freuen uns übers Weiterverteilen, wenn Euch unsere Arbeit und das Video gefällt. Danke.

    7. Juli 2015 7
  • : Zwei Jahre Snowden-Enthüllungen: Deine Spende für mehr netzpolitik.org
    Zwei Jahre Snowden-Enthüllungen: Deine Spende für mehr netzpolitik.org

    netzpolitik.org Mediadaten Wordle3Heute jährt sich zum zweiten Mal der Tag zum Start der Snowden-Enthüllungen. Wir haben hier bereits über die anlasslose Massenüberwachung durch Geheimdienste geschrieben, als Edward Snowden noch nicht bei der NSA angefangen hatte. Und wir werden auch noch über das Thema schreiben, wenn die Medienaufmerksamkeit wieder zu anderen Themen gesprungen ist.

    Das können wir nur durch Eure Unterstützung machen. Wir finanzieren uns weitgehend über Leserfinanzierung in Form von Daueraufträgen und Einzelspenden. Das ermöglichte uns, in den vergangenen zwei Jahren von einer kleinen festen Redaktion von 1,5 Stellen auf fünf Personen im Redaktionsteam zu wachsen, die derzeit insgesamt 3,75 Stellen umfasst. Weitgehend unabhängig von Werbung und vor allem ohne dass Ihr durch Werbung bei uns getrackt werdet.

    Eure Unterstützung ermöglicht uns, an Themen dran zu bleiben und immer wieder den Finger in die Wunde zu legen.

    Unsere Berichterstattung und Live-Blogs aus dem Geheimdienst-Untersuchungsausschuss gehören dazu. Wie auch unsere umfassende Begleitung der Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung, wo wir kontinuierlich einordnen, erklären und auch die entscheidenden Fragen an Bundesregierung & Co stellen können. Für uns endet Netzpolitik auch nicht an den deutschen Grenzen, wenn alle wichtigen Entscheidungen in Brüssel und Straßburg entschieden werden, wo sonst niemand so genau hinschaut.

    leserfinanziertDie Themen gehen uns nicht aus. Ganz im Gegenteil: Snowden-Enthüllungen, BND-Affäre, Netzneutralität, Vorratsdatenspeicherung, Urheberrechtsreform sind nur einige Themen neben all den anderen unzähligen anderen Vorhaben, die unsere Freiheit einschränken (können). Und die zeigen, dass man einen langen Atem haben muss und immer wieder aufs Neue gegen kleinen und großen Unsinn anschreiben muss.

    Wir haben diesen langen Atem. Wir haben das Wissen, die Erfahrung, die Netzwerke, die Motivation und vor allem immer noch den Spaß dabei. Und wir können noch viel mehr. Mit Eurer Hilfe!

    Helft uns zu wachsen und noch besser zu werden. Für Eure und unsere Grundrechte. Und für eine lebenswerte digitale Gesellschaft.

    5. Juni 2015 13
  • : ProPublica-Artikel befeuert Spendenkampagne für GnuPG
    Werner Koch. Bild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/"> CC BY-SA 4.0</a> von Willi Nothers.
    ProPublica-Artikel befeuert Spendenkampagne für GnuPG

    Über die Geldprobleme des GnuPG-Projektes hatten wir im November berichtet und dabei die Frage gestellt, warum Bundesregierung und BSI das wichtige Projekt nicht finanziell unterstützen. Das tun sie immer noch nicht, dafür dürfte sich heute bis auf weiteres das Geldproblem erledigt haben. Schuld ist der Artikel „The World’s Email Encryption Software Relies on One Guy, Who is Going Broke“ von Julia Angwin auf ProPublica, der vor allem in den USA in den vergangenen Stunden rumgereicht wurde und viele Menschen und Unternehmen mobilisiert hat, Geld zu spenden.

    Wenn sich die Informationen bestätigen, die gerade durch meine Twitter-Timeline laufen, dann sind heute schon gut 150.000 Euro zusammen gekommen. Und in den USA ist ja immer noch Tag.

    Wir gratulieren Werner Koch herzlich und wünschen ihm weiterhin alles Gute dabei, eine für viele Menschen wichtige Software weiterentwickeln zu können.

    5. Februar 2015 16
  • : Wikimedia Deutschland sammelt 8,2 Millionen Euro zur Förderung freien Wissens
    Wikimedia Deutschland sammelt 8,2 Millionen Euro zur Förderung freien Wissens

    Wikimedia Deutschland hat das Spendenziel für die Weihnachtskampagne 2014 um 400.000 Euro übertroffen und insgesamt 8,2 Millionen Euro von 382.000 Spenden erhalten. Herzlichen Glückwunsch!

    Die durchschnittliche Spende betrug rund 21 Euro, die häufigste Spende lag bei 5 Euro. Viele Spenderinnen und Spender haben Ihre persönliche Begeisterung für Wikipedia und Freies Wissen in ihren öffentlichen Kommentaren beschrieben. Während der Kampagne haben sich 6.500 Menschen entschieden Mitglied der Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens, Wikimedia Deutschland e. V., zu werden und die Wikimedia-Projekte regelmäßig zu unterstützen. Damit steigt die Mitgliederzahl auf über 18.000.

    16. Januar 2015 4
  • : Was kostet eine Stunde netzpolitik.org?
    Was kostet eine Stunde netzpolitik.org?

    anzeige_guentherIm Rahmen unserer Spendenkampagne wurde mehrfach angeregt, doch mal konkrete Zahlen zu nennen, um eine Spende greifbarer zu machen. Dem kommen wir gerne nach und haben lange überlegt und gerechnet.

    Was kostet Livebloggen aus dem NSA-Untersuchungsausschuss?

    Eine unserer Service-Leistungen hier auf netzpolitik.org ist die wohl umfassendste Berichterstattung über den NSA-Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag. Dazu gehört auch immer ein weitgehendes Transcript in Echtzeit als Ersatzprotokoll, weil Ton- und Bildaufnahmen verboten sind und sonst auch noch niemand die mehrfach angekündigten Protokolle gesehen hat. Wir bleiben dabei immer vom Anfang bis zum bitteren Ende in einer öffentlichen Sitzung. Aber welche Kosten verursacht uns das?

    Grob gesagt kostet eine Stunde Livebloggen im NSA-Untersuchungsausschuss 32 Euro. So teuer ist generell eine Stunde Arbeit bei uns mit allem drum und dran. Von Versicherung über Gehalt, Hardware, Buchhaltung bis Strom. Nicht eingerechnet ist das Wissen, was in unseren Köpfen ist und was wir durch ganz viel lesen und kommunizieren erlangen. Und nicht einberechnet sind die Überstunden, die wir dann noch machen müssen, um die anderen Themen zu bearbeiten, die trotzdem passieren. Eine Stunde Untersuchungsausschuss kann man aber nicht alleinestehend berechnen, da An- und Abfahrt, Vor- und Nachbereitung fehlen.

    Aber wenn wir von einer zehnstündigen Sitzung ausgehen und pauschal fünf Stunden dazu rechnen, kommen wir auf 480 Euro, die uns eine Liveberichterstattung auf dem Geheimdienst-Untersuchungsausschuss kostet. Plus sechs Euro für zwei Club-Mate-Flaschen aus der Kantine des Deutschen Bundestages.

    Was kostet ein Monat netzpolitik.org?

    Einen Monat netzpolitik.org kostet derzeit rund 14.000 Euro (ab kommenden Jahr mehr, wenn wir eine weitere Stelle schaffen). Nicht einberechnet ist, dass ein Teil unserer Redaktion ehrenamtlich bloggt, wann sie oder er Lust und Zeit haben. Natürlich würden wir dafür gerne eine Vergütung zahlen, das ist derzeit aber leider noch illusionär. Unsere Einnahmen und Ausgaben haben wir im Oktober offengelegt. Anfang des Jahres machen wir nochmal einen Jahresrückblick, wenn alle Zahlen vorliegen.

    Eine Halbtagsstelle kostet derzeit bei uns mit allem drum und dran, von Strom über Versicherung, Hardware bis Gehalt mit sämtlichen Abgaben rund 25.000 Euro pro Jahr. Eine ganze Stelle kostet demnach rund 50.000 Euro – und der Kaffee ist schon inklusive.

    Und welche Kosten können noch entstehen?

    Wenn wir 5000 Aufkleber drucken lassen wollen, damit andere Menschen diese auf ihre Notebooks oder sonstwohin kleben können kosten diese rund 100 Euro. Wenn wir 100 T‑Shirts drucken lassen wollen, kostet uns das rund 800 Euro, wenn wir nicht die billigste Qualität nehmen und auf etwas Nachhaltigkeit achten.

    Das notwendige Equipment, um mit Video und Livestreams rumspielen zu können und mehr mit Bewegtbild-Vermittlung spielen zu können würde ca. 3000 Euro veranschlagen. Aber das ist Zukunftsmusik und erstmal keine Priorität.

    Ein neuer Arbeitsrechner samt Monitor kostet 400 Euro, wenn man ein ordentliches Gerät möchte und einen zweiten Monitor dazu packt, dann 650 Euro. Ein durchschnittliches Mittagessen in einem Restaurant ums Büro herum kostet rund 6 Euro (inklusive Trinkgeld). Das zahlen wir aber immer privat.

    Einen Kasten Club-Mate (mit Pfand) und Lieferung kostet 19,91 Euro. Ein Teil trinkt lieber Flora Power, da ist der Kasten mit 23,98 Euro inklusive Pfand etwas teurer.

    Unser Traum für dieses und das kommende Jahr

    Arbeit gibt es leider mehr als genug. Wir haben etwas gespart und konnten dadurch eine halbe weitere Stelle für nächstes Jahr aussschreiben und haben zahlreiche gute Bewerbungen bekommen. Unser Traum wäre es, wenn wir diesen Monat noch soviele Spenden bekommen könnten, um eine weitere halbe Stelle darüberhinaus zu schaffen.

    Das bedeutet, unser Traum-Spendenziel sind 25.000 Euro. Wenn Ihr uns dabei unterstützen wollt, damit das kein Traum bleibt sondern Realität wird, dann könnt Ihr hier spenden. Spenden an uns sind steuerlich absetzbar.

    16. Dezember 2014 30
  • : Spendenkampagne: Das sagen unsere Leserinnen und Leser
    Spendenkampagne: Das sagen unsere Leserinnen und Leser

    guentherEs ist Weihnachtszeit und wie jede andere gemeinnützige Organisation versuchen auch wir, diese Zeit zu nutzen, um etwas Geld anzusammeln und für die nächsten Monate vorfinanziert zu sein. Wir waren dieses Jahr sparsam und haben uns nur leicht vergrössert. Dadurch konnten wir etwas Geld ansammeln, um eine halbe Stelle auszuschreiben. Aber wie schön wäre es, wenn wir es gemeinsam schaffen würden, noch mehr Geld zu sparen und unsere Redaktion weiter auszubauen?!

    Dafür wollen wir die Weihnachtszeit nutzen. Hier haben wir unsere Ein- und Ausgaben bis Oktober offengelegt. Und hier gibt es „10 Gründe, um genau jetzt einen Dauerauftrag für netzpolitik.org einzurichten.Hier könnt Ihr uns spenden.

    Vielen Dank für Eure Unterstützung!

    Aber lassen wir mal unsere Spenderinnen und Spender sprechen. Dafür haben wir die letzten zwei Monate mal auf Twitter Stimmen gesammelt. Vielen Dank für Eure Unterstützung!

    https://twitter.com/i42n/status/520639833979772928

    https://twitter.com/luebbermann/status/520492170152017920

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    https://twitter.com/PiratKSegatz/status/530377262001307648

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    https://twitter.com/glynmoody/status/538392215580860416

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    9. Dezember 2014 13
  • : netzpolitik.org unterstützen: Fight for your digital rights
    netzpolitik.org unterstützen: Fight for your digital rights

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    28. November 2014