Fundraising
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: CC-Werbevideo: A shared Culture
: CC-Werbevideo: A shared Culture Im Rahmen der jährlichen Creative Commons Spendenkampagne gibt es jetzt ein tolles Video, was die Lizenzen und die Kultur dahinter näher beschreibt: A shared Culture. Produziert wurde es von Jesse Dylan, der das tolle „Yes We Can“ – Barack Obama – Werbevideo zusammen mit will.i.am gemacht hat:
In the video, some of the leading thinkers behind Creative Commons describe how the organization is helping “save the world from failed sharing” through free tools that enable creators to easily make their work available to the public for legal sharing and remix. Dylan puts the Creative Commons system into action by punctuating the interview footage with dozens of photos that have been offered to the public for use under CC licenses. Similarly, he used two CC-licensed instrumental pieces by Nine Inch Nails as the video’s soundtrack music. These tracks, “17 Ghosts II” and “21 Ghosts III,” come from the Nine Inch Nails album Ghosts I‑IV, which was released earlier this year under a Creative Commons BY-NC-SA license. (See attribution details below.)
Das Video gibts als HD-OGG und Quicktime.
Wer direkt an Creative Commons Deutschland spenden möchte, kann dies gerne hier tun.
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: Netzpolitik-Podcast 064: Joi Ito über Creative Commons
: Netzpolitik-Podcast 064: Joi Ito über Creative Commons Der Netzpolitik-Podcast 064 ist ein Interview mit Joi Ito, was John Weitzmann auf dem iSummit in Japan gemacht hat. Joi Ito ist japanischer Internetunternehmer und seit einiger Zeit CEO von Creative Commons. In dem Gespräch geht es um seine Rolle als CEO von Creative Commons und seine Aufgabe, Geschäftsmodelle mit Creative Commons Lizenzen zu entwickeln. Weiter geht es um Fundraising für Creative Commons und die Gefahr von Abhängigkeiten, wenn man sich von bekannten Internet-Unternehmen finanzieren lässt. Zum Schluss geht es um zukünftige Herausforderungen für Creative Commons als international operierende Organisation.
Das Interview ist ca. 8 Minuten lang und liegt als MP3 und OGG vor.
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: Spenden für Creative Commons Deutschland
: Spenden für Creative Commons Deutschland Die Creative Commons Länderprojekte arbeiten finanziell unabhängig von creativecommons.org und sind daher auf eigenes Spendenaufkommen angewiesen. Das gilt genauso für Creative Commons Deutschland. Alle Arbeit für Creative Commons Deutschland wird ehrenamtlich ausgeführt und das wird sich auch nicht ändern.
Aber trotzdem brauchen viele Ideen und Projekte immer etwas Geld, um sie zu verwirklichen. Wir würden gerne mehr Materialien erstellen, um die CC-Lizenzen in Deutschland bekannter zu machen. Auch fallen bei Reisen zu Vernetzungstreffen mit anderen CC-Projekten oder auf Veranstaltungen, wo CC promotet wird, immer Reisekosten an, die wir derzeit grösstenteils aus der eigenen Tasche bezahlen.
Wir freuen uns über jeden Betrag und stellen selbstverständlich auch Spendenquittungen für Abzüge nach §§ 10b EStG, 9 I Nr. 2 KStG und 9 Nr. 5 GewStG aus. Wer also selber schonmal freie Inhalte verwendet hat oder die ganze Idee gut findet und einfach gerne die Arbeit des Projekts voranbringen will, sollte hin und wieder mal über’s Spenden nachdenken.
Bitte im Verwendungszweck unbedingt “CC-DE” angeben, damit die Zuordnung problemlos verläuft.
Inh.: Europäische EDV-Akademie des Rechts gGmbH
Kto.-Nr.: 82701
bei der Sparkasse Merzig-Wadern
BLZ: 59351040Die Europäische EDV-Akademie des Rechts betreut den „Legal-Lead“ in Deutschland und ist für die juristischen Fragestellungen rund um die Lizenzen zuständig.
Da wir eine kleine Spenden-Kampagne starten wollen, freuen wir uns auch über kreative Banner und Widgets, die diese unterstützen. Und natürlich freuen wir uns auch über jeden Hinweis auf diese Spendenmöglichkeit.
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: Tintenfische für freies Wissen
: Tintenfische für freies Wissen Wer sich bisher fragte, wofür der Wikimedia Deutschland e.V. die jährlichen Spendengelder benötigt, wird jetzt im Wikimedia-Blog fündig: Tintenfische für freies Wissen. Für 60.000 Euro konnten 15 neue Server für die Wikipedia angeschafft werden, die vor kurzem in den Betrieb gegangen sind.
60.000 Euro haben die neuen Rechner gekostet, die als Zwischenspeicher (Cache Proxies/Squids = “Tintenfisch“) eingesetzt werden. Sie ergänzen die bereits bestehenden 15 Squid-Rechner, die ebenfalls von Wikimedia Deutschland zur Verfügung gestellt werden. Da die neuen Maschinen bessere Leistungsdaten haben (Intel Xeon Dual-Core 2.0 Ghz, 16 GB Ram, 4×73 GB Disk 15000 RPM) konnten die bestehenden Kapazitäten mehr als verdoppelt werden. Dies war auch dringend nötig: Die Zugriffe auf Wikimedia-Projekte steigen weiterhin an. Mit sieben Milliarden angezeigten Artikeln pro Monat müssen die Wikimedia-Server mehr als 50.000 Anfragen pro Sekunde (!) verkraften. Die bisherige Kapazität war nahezu erschöpft.
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: Widerstand gegen Überwachung wächst massiv – und braucht Geld
: Widerstand gegen Überwachung wächst massiv – und braucht Geld Das war ja wohl ein voller Erfolg: Letztes Mal knapp
350250, jetzt schon an die 2000 Leute auf der Straße gegen den Überwachungswahn, am Samstag auf der vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung organisierten Demonstration in Frankfurt.Fotos hier, hier und hier, Presseberichte hier.
Sogar in der CSU regt sich mittlerweile Widerstand gegen Schäuble. Landesgruppenchef Peter Ramsauer muss an 1984 denken:
„Das Erschreckende ist, dass sich die Begründung von heute absolut deckt mit der aus Orwells Roman, nämlich: Sicherheit durch Ausforschen des Bürgers.“
Auf der re:publica in Berlin hatte das Thema auch viel Zulauf, sowohl bei Teilnehmern als auch bei Journalisten. Dort entstand unter anderem diese Initiative:
„Ich werde 5 EUR im Monat spenden an den AK Vorratsdatenspeicherung, wenn 500 Menschen das Gleiche tun.“