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: Webmontag in Berlin am 20.3.
: Webmontag in Berlin am 20.3. Nächsten Montag findet der nächste Berliner Webmontag statt. Der Webmontag bringt Anwender, Entwickler, Gründer, Unternehmer, Forscher, Web-Pioniere, Blogger, Podcaster, Designer und sonstige Interessente zum Thema Web 2.0 (im weitesten Sinne) zusammen. Zum einen soll das Treffen ein loser Meinungs- und Informationaustausch sein, zum anderen als Ideenbörse dienen.
Bei den ersten beiden Treffen gab es bereits einige interessante Vorstellungen von Webprojekten aller Art. So soll es auch diesmal sein – Bier trinken, Leute treffen, Ideen präsentieren. Wer ein Projekt hat, ein Thema vorstellen will, ist herzlich dazu eingeladen, dies zu tun.
Beginn ist um 19:00 Uhr in der Tucholskystr. 48, Berlin Mitte. Weitere Informationen findet Ihr im Webmontag-Wiki. Bitte tragt Euch oder/und Eure Präsentation dort in die Teilnehmerliste ein.
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: Ausstellung: Fünf Jahre Wikipedia – eine Enzyklopädie erobert das Internet
: Ausstellung: Fünf Jahre Wikipedia – eine Enzyklopädie erobert das Internet Seit heute ist die Pressemitteilung der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) in Göttingen online, in der für die Ausstellung Fünf Jahre Wikipedia – Eine Enzyklopädie erobert das Internet geworben wird.
„Fünf Jahre Wikipedia – Eine Enzyklopädie erobert das Internet” ist der Titel einer Ausstellung, die vom 17. März bis zum 15. April 2006 im Foyer der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) zu sehen ist. Text- und Bildtafeln informieren über die wichtigsten Konzepte und Themen dieses online verfügbaren „Nachschlagewerks”. Ergänzend vermitteln ausgewählte gedruckte Publikationen ein Bild von der Geschichte der Enzyklopädie
Beteiligt an diese Ausstellung ist der Verein Wikimedia Deutschland e.V. Die Vorarbeiten für die Ausstellung erfolgten in der Wikipedia.
Die Ausstellung fällt räumlich und zeitlich einigermaßen mit dem Vorhaben der Wikipedia Academy zusammen, die am 16. und 17. Juni 2006 in Göttingen stattfinden wird. Schwerpunkt ist hier die Frage, wie man vornehmlich Wissenschaftler zur Wikipedia führt und neue inhaltliche Sicherungsmöglichkeiten für die freien Inhalte etabliert.
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: Herzlichen Glückwunsch: Fünf Jahre FSFE
: Herzlichen Glückwunsch: Fünf Jahre FSFE Herzlichen Glückwunsch: Vergangenes Wochenende feierte die Free Software Foundation Europe ihren fünften Geburtstag! Genau am 10. März 2001 wurde der europäische Ableger der amerikanischen Organisation ins Leben gerufen, um für Freie Software auch hierzulande zu kämpfen. Gegründet wurde die Free Software Foundation bereits 1985 von Richard Stallman, der bis heute das Amt des Präsidenten innehat. Stallman trieb damals das GNU-Projekt mit dem Ziel voran, ein freies Betriebssystem zu entwickeln. Die FSF Europe begeht ihr Jubiläum unter der Zielvorgabe „Heute noch mehr den Bedarf an starken, koordinierten Aktionen für die Freiheit eines jeden zu erkennen!“
Als bisherige Errungenschaften in den letzten fünf Jahren zählt die FSFE unter anderem die Audio-Linux-Distribution AGNULA auf, eines der ersten freien Software – Projekte, das von der Europäischen Kommission Unterstützung erhielt. Außerdem kämpft die FSFE nach wie vor an vorderster Front bei der Monopol-Klage gegen Microsoft. Letztes Jahr konnten im Verbund mit weiteren Organisationen dank der FSFE die Einführung der Software-Patente in Europa vorerst verhindert werden. Ebenfalls 2005 rief die FSFE das „Fellowship-Programm“ (5) ins Leben, eine „Gemeinschaft für digitale Freiheit“.
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: Call for Papers: GPN5 – smack my bit up
: Call for Papers: GPN5 – smack my bit up Unter dem Motto „GPN5 – smack my bit up“ lädt der Entropia e.V. – Chaos Computer Club Karlsruhe im fünften Jahr zur GPN Programmiernacht ein. Am Wochenende vom 9. bis 11. 6. 2006 wird sich in den Räumen der HS(ex-FH) Karlsruhe eine hackerfreundliche Mischung aus Vorträgen, Workshops, Projekten, Chillout und Chaos entfalten und den Besuchern Gelegenheit bieten, ihr Wissen zu mehren und zu verbreite®n. Dazu wurde jetzt der Call for Papers gestartet. Wer sich mit einen Vortrag, Projekt oder Workshop beteiligen möchte, kann eine Mail an info@entropia.de schreiben.
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: Konferenz: Clash of Realities. Computerspiele und soziale Wirklichkeit
: Konferenz: Clash of Realities. Computerspiele und soziale Wirklichkeit Passend zur Killerspiel-Debatte veranstaltet die Fachhochschule Köln in Zusammenarbeit mit Electronic Arts vom 22. – 24.3.2006 die internationale Konferenz „Clash of Realities. Computerspiele und soziale Wirklichkeit“. Das Programm klingt sehr interessant und der Eintritt ist kostenlos.
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: Sangonet „ICTs for Civil Society“-Konferenz
: Sangonet „ICTs for Civil Society“-Konferenz In Johannesburg (Südafrika ) fand diese Woche die Sangonet „ICTs for Civil Society“-Konferenz statt. Der Schwerpunkt lag auf Freie Software und ihren Nutzung in zivilgesellschaftlichen Organisationen und Projekte. Tectonic hat zwei Artikel dazu veröffentlicht. In „Changing the world, one word at a time“ geht es um die Potentiale einer Lokalisierung von Freier Software. Und „Microsoft and FLOSS advocates face off at Sangonet“ thematisiert mal das Auftreten von Microsoft auf der Konferenz.
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: Googles Herausforderung. Für eine europäische Bibliothek?
: Googles Herausforderung. Für eine europäische Bibliothek? Gestern gab es eine interessante Veranstaltung zur Digitalisierung europäischer Literatur in Berlin. Diese konnte ich leider nicht besuchen, weil ich auf einer anderen Veranstaltung auf dem Podium sass. Aber Andreas Wagner war dabei und hat jetzt eine Zusammenfassung bei face2blog veröffentlicht:
“Googles Herausforderung. Für eine europäische Bibliothek.” heisst die selbsternannte “kleine Kampfschrift” des Präsidenten der Französischen Nationalbibliothek, Jean-Noel Jeanneney, in Anlehnung an den von ihm verfassten Le Monde-Artikel “Quand Google défie l’Europe”. Anlässlich der Veröffentlichung der deutschen Ausgabe sprach Jeanneney am 7.März in der Französischen Botschaft in Berlin.
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: Visitenkartenbingo
: Visitenkartenbingo Für alle, die zur Cebit müssen und sich dort langweilen, gibt es jetzt Visitenkartenbingo:
Man gibt bei Messeständen nicht mehr seine eigene Vistenkarte raus, sondern eine vorher von jemand anderem erbeutete. So kämpft man sich denn die Karriereleiter nach oben durch und ergattert immer wichtigere Visitenkarten. Weil je wichtiger man ist, desto wichtiger werden ja auch die Gesprächspartner. Ziel des Spieles ist es am Abend eine möglichst „hochstehende“ Visitenkarte erbeutet zu haben.
[via Real Life via ixs’ Vodkamelone]
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: Ubuntu Love Day auf dem LinuxTag
: Ubuntu Love Day auf dem LinuxTag Das Linux-Projekt Ubuntu wird Sponsor des LinuxTag, der vom 3. bis 6.Mai 2006 in Wiesbaden stattfindet. Neben der obligatorischen Ubuntu-Vertretung auf der Messe wird das Freie Vortragsprogramm mit einem besonderen Event durch die Ubuntu-Gemeinde angereichert: Der „Ubuntu Love Day“ ist eine Unter-Konferenz am Samstag, den 6. Mai 2006 im Rahmen des Practical Linux Forum. Hierfür wird Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth persönlich die Eröffnungsrede halten.
Vom 3. bis 10. Mai, beinah zeitgleich zum LinuxTag 2006 in den Rhein-Main-Hallen, findet darüber hinaus ebenfalls in Wiesbaden eine Ubuntu-Entwickler-Konferenz statt. Es versteht sich von selbst, dass dabei hochkarätige Entwickler zugegen sind, die auch die Konferenzen des LinuxTag bereichern werden.
Die Linux-basierte Plattform Ubuntu ist nach einem altafrikanischen Wort benannt und bedeutet übersetzt „Menschlichkeit gegenüber anderen“. Das Motto nimmt die Ubuntu Gemeinschaft ernst – schließlich ist ihre Software nicht nur gratis erhältlich. Sie soll in Zukunft in vielen regionalen Sprachen ohne Einschränkungen verfügbar sein und selbstverständlich beliebig erweiterbar.
Ubuntu gilt aber auch als Betriebssystem für Trendsetter, denen die technische Weiterentwicklung so wichtig ist wie ein reibungsloser Support. Beides könnte Ubuntu leisten: Dem System gelingt der Spagat zwischen den versierteren Debian-Benutzern und den großen kommerziellen Anwendern, die auf professionellen Support angewiesen sind – denn hier greift Ubuntu auf seine zuverlässige Hilfestellung aus der Community zurück: „Die Idee ist, ein Ökosystem aus Menschen zu schaffen, die über die Freie Software miteinander zusammen arbeiten“, erklärt Mark Shuttleworth bei slashdot.org.
Seit zwei Jahren treibt der Südafrikaner Mark Shuttleworth mit seiner Firma Canonical die Entwicklung von Ubuntu Linux für eine nutzerfreundliche Version des Betriebssystems samt einfacher Installation voran. Seit letztem Jahr fördert die eigens gegründete Ubuntu Foundation die Weiterentwicklung mit insgesamt 10 Millionen Dollar. Aktuell ist Ubuntu in der Version 5.10 erhältlich, die beiden Varianten Kubuntu mit der KDE-Oberfläche als Standard und Edubuntu für den Einsatz in Schulen vervollständigen den Linux-Kanon.
Der LinuxTag ist als das bedeutendste Ereignis rund um Freie und Open-Source-Software zurecht die europäische Messe mit der größten Gewichtung. Auch dieses Jahr wieder, wo er vom 3. bis 6. Mai in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden abgehalten wird. Dank einer Kooperation der German Unix User Group mit der Fachbuchhandlung Lehmanns können ab sofort verbilligte Eintrittskarten online und in den Filialen vorbestellt werden. Jedes Tagesticket kostet über Lehmanns 5 Euro, dazu kommt für jede Bestellung eine einmalige Vorverkaufsgebühr von noch einmal 5 Euro. An der Tageskasse beträgt der Eintritt 15/25/35/45 Euro für 1/2/3/4 Tage.
Weiterhin gibt es für LinuxTag-Besucher die Möglichkeit, das Plan&Spar-Angebot der Deutschen Bahn zu nutzen: Bei Fahrten aus Hamburg, Berlin, Leipzig oder München können Fahrkarten inklusive Reservierung bereits für nur etwa 30 Prozent des eigentlichen Preises gekauft werden.
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: Freifunk Spring Convention
: Freifunk Spring Convention Vom 24.3. bis zum 26.3. findet die Freifunk Spring Convention als Wireless Community Weekend in der c‑base in Berlin statt.
Wer sich auf sozialer wie auch auf technischer ebene, mit 802.11-community-networking beschaeftigen und sich im rahmen eines drei taegigen „waveloeten“ workshops auf der c‑base mit anderen freifunkern austauschen moechte, ist hiermit herzlich eingeladen am WCW teilzunehmen
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: Tectonic: The state of African free software
: Tectonic: The state of African free software Das süd-afrikanische IT-Magazin Tectonic hat einen Artikel zur Idlelo2-Konferenz veröffentlicht: The state of African free software.
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: Idlelo2-Konferenz in Kenia: Mit Freier Software die Entwicklung in Afrika vorantreiben
: Idlelo2-Konferenz in Kenia: Mit Freier Software die Entwicklung in Afrika vorantreiben
Soeben fand die zweite panafrikanische Freie Software-Konferenz „Idlelo2“ vom 23. bis 25. Februar 2006 in Nairobi, Kenia statt. „Idlelo“ stammt aus der Sprache der Zulu und bedeutet „Gemeinschaftsweide“. Ausgerichtet von der Free and Open Source Foundation for Africa (FOSSFA) diskutierten letzte Woche mehr als 200 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus 23 afrikanischer Staaten darüber, wie man mit Hilfe von Freier und quelloffener Software die UN-Millenniumsentwicklungsziele erreichen kann.Mark Shuttleworth, Gründer des ubuntu-Projektes, formulierte in seiner Eröffnungsrede eine IT-Strategie für Afrika, um an der digitalen Zukunft teilnehmen zu können. Drei Schritte seien besonders notwendig, erklärte er: Afrika benötigt mehr Bandweite, denn diese sei laut Shuttleworth „das Lebensblut der digitalen Wirtschaft“. Mit Freier Software könnten effektive Infrastrukturen aufgebaut werden und die Förderung von Fähigkeiten sei die Vorraussetzung für Geistiges Kapital.
Weiterhin forderte Shuttleworth mehr freien Wettbewerb im Bereich der Telekommunikation: Mehr Firmen sollten eine Chance bekommen, neue Geschäftsmodelle für den Internet-Zugang zu entwickeln. Gleichzeitig müssten neue Technologien wie Wireless Lan (WLAN) und Voice over IP (VoIP) aggressiv aufgenommen und eingesetzt werden.
Shuttleworth betonte: „Freie Software ist der effektivste Weg, digitale Infrastrukturen aufzubauen“. Schließlich hätten sich Ihre Sicherheit, Verlässlichkeit und viele modulare Funktionalitäten bewährt. Mittels Freier Software könnte eine Kostenwirksamkeit für die gesamte Wirtschaft erzeilt werden. Er erinnerte daran, dass Freie Software die Basis für aufsteigende Giganten wie eBay, Google und Amazon war. Für die schnelle Entwicklung und Förderung von Eigenschaften auf dem IT-Gebiet sei sie optimal.
Darüber hinaus sollte Freie Software in Schulen und Universitäten als universelle Bildungsplattform verwendet werden. Hierfür hat das ubuntu-Projekt bereits die Linux-Distribution Edubuntu entwickelt. Wichtig seien auch mehr Telezentren, um Zugang und die Teilhabe an allen digitalen Gemeinschaften auszubauen.
Als weitere Redner folgte ihm Balthas Seibold von der deutschen InWEnt, der Internationalen Weiterbildungs- und Entwicklungs gGmbH – neben der Wirtschaftskommission der United Nations for Africa und der kenianischen Regierung Sponsor und Mitausrichter der Konferenz. Er wies in seiner Rede darauf hin, wie Freie Software die Entwicklungshilfe und den Aufbau von IT-Infrastrukturen unterstützen könne: Freie Software sei eine erschwingliche Technologie, welche die ortsansässige Bevölkerung an ihre Bedürfnisse anpassen könnte. Ihr Einsatz unterstütze die Entwicklung, weil keine Lizenz-Abhängigkeiten bestehen würden und Nutzer die Software frei weiterentwickeln könnten. Als Mitausrichter der Konferenz wolle man dazu beitragen, die Marktposition der Freien Software Industrie in Afrika zu stärken.
Seibold erklärte weiter: „Das interessanteste Merkmal ist die Bewegung vom Verkauf der Codes hin zum Verkauf von Dienstleistungen, das mit der Verlagerung zu Freier Software in Verbindung gebracht wird. Die Bewegung zu einer Dienstleistungsindustrie kann wiederum mit der größeren Verlagerung von der Informationsgesellschaft zur Wissensgesellschaft gleichgesetzt werden: In der Wissensgesellschaft werden Know-How, Dienstleistungen und Interaktion zu Schlüsseldimensionen einer sozialen und ökonomischen Entwicklung und sind nicht mehr bloße Marketinginstrumente.“
Freie Software habe deshalb das Potential, einerseits zu den globalen „Commons of Software“ zu führen, andererseits das lokale Unternehmertum in Afrika anzukurbeln und damit den Code und das Wissen der Gemeinschaft zurückzugeben. „Mit Freier Software werden die allgemeinen gesellschaftlichen Ziele wie Offenheit, Unabhängigkeit, kulturelle Vielfalt und das Einbeziehen aller mit den wirtschaftlichen Zielen wie niedrige Kosten, hohe Qualitätsansprüche bei der Software, Sicherheit und die Geschäftsentwicklung in Einklang gebracht.“, so Seibold weiter.
In einer Sitzung zum Thema „Lokales Unternehmertum“ wurden Wege diskutiert, um Geschäftsmodelle rund um Freie Software aufzubauen und regionale Netzwerke zu schaffen. Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen wurde in einer weiteren Sitzung mit dem Titel „Freie Software und Geschlechtergerechtigkeit“ diskutiert. Auffallend viele Frauen auf der Konferenz waren nämlich bei den „Linux Chix Africa” organisiert. Dieses Netzwerk wurde vor einem Jahr von zwei Frauen aus zwei Staaten gegründet und ist heute bereits auf 500 Frauen aus 25 Staaten angewachsen.

Ein weiteres, wichtiges Thema auf der „Idlelo2“ war die Verortung von Software, um sie an lokale Dialekte anzupassen. Einige Referenten aus verschiedenen Regionen und Projekten in Afrika und Süd-Ost-Asien trugen ihre Erfahrungen vor und diskutierten, wie man neue Menschen für diese Projekte begeistert und die Kollaboration über die Projekte hinaus ausbauen könne. Denn obwohl viele vor allem im östlichen und südlichen Teil Afrikas Englisch sprechen, wurde die Notwendigkeit von Verortungen an einem Beispiel recht deutlich: Mit „wenn Du mit mir in meiner Muttersprache sprichst, sprichst du zu meinem Herzen. Wenn du zu mir in Englisch sprichst, sprichst du zu meinem Kopf”, brachte es einer der Referenten auf den Punkt. Eines der vorgestellten Projekte war Translate.org.za aus Südafrika. Dort gibt es alleine elf verschiedene lokale Sprachen mit einer zum Teil großen Verbreitung. Gängige Freie Software wie OpenOffice und Firefox wurden jedoch schon an die lokalen Sprachen angepasst. Eine Kollaborationsplattform namens Wordforge wurde auch vorgestellt. Dabei wurde deutlich, welche gewichtige Rolle solche Projekte bei der Überwindung der digitalen Spaltung in Afrika spielen.
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: DLF über die Idlelo2-Konferenz
: DLF über die Idlelo2-Konferenz Ich bin wieder zurück aus Kenia und das erste, was ich heute morgen nach 20h Rückweg am Flughafen sah, war Schnee… Mehr Berichte und Fotos gibt es morgen. Muss mir gleich erstmal Notwist live anschauen.
Bis dahin sei nur auf einen Audiobeitrag des Deutschlandfunk verwiesen, wo Balthas Seibold von InWEnt aus Kenia berichtet: Wie Open Source Software die Entwicklungshilfe unterstützen kann.
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: Sommer, Palmen und Freie Software
: Sommer, Palmen und Freie Software Ich bin gerade in Nairobi / Kenia auf der zweiten „Idlelo Conference on the Digital Commons“ mit dem Untertitel „Achieving Millenium Develpment Goals through Community Software“. Und hier ist Sommer!
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: Webmontag: Audio-Mitschnitte
: Webmontag: Audio-Mitschnitte Zum gestrigen Webmontag in Berlin erschienen rund siebzig TeilnehmerInnen, um sich über neue Web-basierte Dienste und aktuellen Entwicklungen rund um das Stichwort „Web 2.0“ zu informieren und auszutauschen.

Das nette Geklöne wurde um mehrere Minivorträge ergänzt, auf deren Mitschnitte wir an dieser Stelle als OGG-Dateien verweisen:

- .berlin – Eine Domainendung für die Stadt/Städte mit Namen „Berlin“ (OGG, 4 MB)
- Lichtmaschine – Ein Video-on-demand System mit netten Features (OGG, 9,5 MB)
- Spotnick – Ein Konzept für ein Online-Spiel mit Realitätsbezug, aka virtuelle Schnitzeljagd (OGG, 4,3 MB)
- Creative Commons – Ein neues Lizenzmodell, voll Web 2.0 kompatibel (OGG, 7,9 MB)
- Google Epic – Kurze Diskussion der deutschsprachigen Übersetzung der Dystopie über Onlineunternehmen (OGG, 1,9 MB)
Ein Echo zum gestrigen Abend gibt es bereits von Metronom und Peter Schink, welcher den Abend moderierte.
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: Vortrag: OpenUsability – Puts a Smile on Your Interface.
: Vortrag: OpenUsability – Puts a Smile on Your Interface. Am kommenden Donnerstag wird Ellen Reitmayr um 19:30h bei uns im newthinking store in Berlin einen Vortrag zum Thema „OpenUsability – Puts a Smile on Your Interface“ halten.
Eine einfache und intuitiv nutzbare Software zaubert dem Nutzer ein Lächeln auf das Gesicht – doch wie genau funktioniert das? Ein Querschnitt über das Thema Usability im Open Source Kontext.
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: Videos: Is Free/Open Source Software the Answer?
: Videos: Is Free/Open Source Software the Answer? Auf dem World Summit on the Information Society (WSIS) vergangenen November in Tunis fand eine sehr hochkarätige und spannende Diskussion zum Thema „Is Free/Open Source Software the Answer?“ statt, in welche ich aufgrund einer totallen Überfüllung des kleinen Raumes nicht mehr hineinkam.
Der Veranstalter, UNDP, hat jetzt auf einer Webseite Videos der Diskussion veröffentlicht. Man kann sich die einzelnen Reden von Protagonisten wie Richard Stallman, Bruce Perens und Mark Shuttleworth anschauen oder gleich die ganze Diskussion. Vorbildlich gibt es die Videos sowohl im MP4- als auch im Theora-Format.
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: IDLELO2 – Konferenz in Kenia
: IDLELO2 – Konferenz in Kenia Nächste Woche findet in Nairobi (Kenia) die „IDLELO2: Achieving millenium development goals through community software“-Konferenz statt. Diese wird von der Free Software & Open Source Foundation for Africa (FOSSFA) in Kooperation mit verschiedenen anderen Organisationen durchgeführt.
Wenn nichts mehr schief geht (Visum, Flug, etc.), dann werde ich als Referent teilnehmen und dort über die Themen Wirtschaftsförderung & Linux, sowie Businessmodelle mit Freier Software reden. Ich bin mal gespannt, soweit weg war ich noch nie weg von Deutschland und das Konferenzprogramm klingt echt interessant.
Eine Frage hätte ich noch an die Leser: Gibt es noch mehr Regionen in Europa neben Extremadura (Spanien) und der Open Source Region Stuttgart, welche das Thema „Wirtschaftsförderung & Linux“ als strategische Chance sehen und dementsprechend fördern?
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: Am Montag ist wieder Webmontag in Berlin
: Am Montag ist wieder Webmontag in Berlin Der nächste Webmontag in Berlin findet am kommenden Montag wieder bei uns im newthinking store statt.
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: Internet Governance Forum tagt in Genf
: Internet Governance Forum tagt in Genf Gerade läuft das Vorbereitungstreffen zum Internet Governance Forum bei der UN in Genf. Monika Ermert ist für Heise dabei und hat den ersten Bericht abgeliefert: Internet Governance Forum: Wer bestimmt was im Internet? Zusätzlich dazu gibt es schon das erste Transcript der Morning-Session zum Nachlesen im freundlichen Txt-Format.