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: Netzpolitik-Podcast: Web2forDev – Interview mit Moses Kisembo
: Netzpolitik-Podcast: Web2forDev – Interview mit Moses Kisembo Moses Kisembo arbeitet als Consultant und Koordinator für die Netzwerk-Organisation I‑Network Uganda, welche verschiedene Akteure, die sich mit Informations- und Kommunikationstechnologien für Entwicklung in Uganda beschäftigen, zusammenbringt. In dem 17-minütigen Interview berichtet er u.a. von dem „Rural Information Systems“-Projekt als Beispiel dafür, wie Bauern in ugandischen Dörfern von Internet-Nutzung profitieren können und in dem z.B. auch Wikis eingesetzt werden. Moses erläutert des weiteren, wo er die Chancen des Web 2.0 für ländliche Entwicklung in Uganda sieht, was die besonderen Schwierigkeiten sind und wie man daher an entsprechende Projekte herangehen sollte. Wir beziehen uns im Gespräch auf die vorhergehende Podiumsdiskussion, in der er auf die besondere Bedeutung der Entwicklung von Inhalten im ländlichen Raum hinwies.
Hier der Podcast:
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: Netzpolitik-Podcast: Web2forDev – Interview mit Tobias Eigen
: Netzpolitik-Podcast: Web2forDev – Interview mit Tobias Eigen Tobias Eigen gründete vor 8 Jahren Kabissa – Space for Change in Africa. Kabissa unterstützt afrikanische zivilgesellschaftliche Organisationen in der Nutzung des Internets für ihre Arbeit.
In Kürze wird es einen „Web 2.0 Relaunch“ von Kabissa geben, über den Tobias in dem 20-minütigen Interview berichtet. Die neue (Drupal/CivicCRM-basierte) Plattform wird ein einfach zu bedienendes Tool-Set von Blogs, persönlichen Profilen, Wikis etc. enthalten, aus denen sich die afrikanischen Kabissa-Mitglieder ihre Sites/Blogs/online Social Networks selbst zusammenstellen können. Im Laufe der Zeit sollen weitere Funktionalitäten hinzukommen – alles im Detail im Interview erläutert. Es geht zudem um die Anfänge von Kabissa, wie afrikanische Menschenrechtsorganisationen das Internet nutzen, und um Tobias’ Perspektiven auf die besonderen Chancen und Herausforderungen des Internets für NGOs in Afrika. Tobias bezieht sich auf das Beispiel von Greenlight Nigeria, ein Web-Projekt zur Wahlbeobachtung in Nigeria. Ausserdem weist er auf das Kabissa Research Paper „Web 2.0 in African Civil Society“ im Kabissa Wiki hin.
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: Netzpolitik-Podcast: Web2forDev – Interview mit Ethan Zuckerman
: Netzpolitik-Podcast: Web2forDev – Interview mit Ethan Zuckerman 
Ethan Zuckerman ist Mitgründer von Global Voices Online und Geekcorps. Am Berkman Center for Internet and Society arbeitet er an Projekten wie den Global Attention Profiles. Er ist bekannt für sein ausführliches Live Blogging von Konferenzen. Mitte der 90er war er Mitgründer von Tripod.
Nach seiner Keynote am 3. Konferenztag hatte ich die Gelegenheit für ein 15-minütiges Interview mit Ethan. Es geht v.a. um Global Voices, Blogger in Afrika, die Bedeutung afrikanischer Blogs in den Ländern selbst und im Ausland, um das Verhältnis von traditionellen Medien und Blogs, um die innovative Nutzung alternativer Technologien wie Mobilfunk, und um die wichtige Rolle von Menschen beim Filtern, Bewerten und Organisieren der vielfältigen online Informationen.
Die kenianische Website auf die er sich als Beispiel bezieht ist Mzalendo – Eye on Kenyan Parliament.
Hier ist die MP3 dazu.
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: Web2forDev – Wissensmanagement und Advocacy (2)
: Web2forDev – Wissensmanagement und Advocacy (2) 
Weitere Anwendungen von Web 2.0 Tools für Entwicklung wurden auf der Web2forDev Konferenz vor allem in den Bereichen
* Wissensmanagement in der Wissenschaft und
* Advocacy grosser im Entwicklungsbereich tätiger Organisationen
vorgestellt. Viele der hier vorgestellten Beispiele kamen aus Europa und Nordamerika, mit Fokus auf / Nutzen für Landwirtschaft, Umweltschutz und ländliche Entwicklung in sogenannten Entwicklungsländern. -
: Web 2.0 für ländliche Entwicklung? – Die Web2forDev Konferenz (1)
: Web 2.0 für ländliche Entwicklung? – Die Web2forDev Konferenz (1) Vom 25. bis 27. September fand bei der FAO in Rom die Web2forDev Konferenz statt. Ein weites Spektrum von Vertretern grosser internationaler Organisationen (wie UN-Organisationen), Universitäten, bis zu kleinen lokalen NGOs, vor allem aus Afrika, tauschte sich hier über ihre Erfahrungen mit Web 2.0 Anwendungen für ihre Arbeit aus.
Was bringen Blogs, Wikis und online Social Networks für ländliche Entwicklung in den Ländern Afrikas und Asien? Der Fokus lag – entsprechend auch dem Interesse der FAO – in den Bereichen Landwirtschaft, Leben im ländlichen Raum und Ressourcenmanagement. Je nach Kontext waren die Erfahrungen ganz unterschiedlich; viele waren auch gekommen um sich überhaupt grundlegend über die technischen Möglichkeiten zu informieren. Im Folgenden einige Eindrücke und Links – bei vielen parallelen Sessions gab es sicher noch viel mehr.
Erfahrungen mit Web 2.0 im ländlichen Raum, z.B. in Ländern Afrikas: -
: Jugendmedientage: Grenzenlos 2.0 – Die große Freiheit?
: Jugendmedientage: Grenzenlos 2.0 – Die große Freiheit? Ich bin morgen Nachmittag in Leipzig, um bei den Jugendmedientagen 2007 an einer Diskussion über „Grenzenlos 2.0 – Die große Freiheit?“ teilzunehmen. Mit dabei sind Farhad Payar von der Deutschen Welle, Ines Braune, Orient- und Medienwissenschaftlerin aus Leipzig und ein Vertreter von Reporter ohne Grenzen.
Das Internet macht es möglich: Über Blogs und E‑Mails lassen sich Informationen rasend schnell verbreiten. Moderne Programme wie Google Earth machen sichtbar, was gut versteckt werden sollte. In der Anonymität des Netzes kann geschrieben werden, was schon immer ein Misstand war. Regimekritik im Web und die grenzenlose Fülle an Informationen, die das Internet bietet, wird autoritären Staaten immer mehr zum Dorn im Auge. Ist das viel gepriesene Web 2.0 dabei tatsächlich ein Segen für die Meinungs- und Informationsfreiheit in Staaten, die ihren Bürgern das freie Wort auf der Straße verbieten? Wie frei sind Blogger, Pod- und Videocaster wirklich in ihren Äußerungen? Sind Informationen und die Weiten des Webs für sie tatsächlich „grenzenlos“? Wir diskutieren mit Menschenrechtlern, Webaktivisten, Bloggern und Journalisten aus Ländern mit eingeschränkter Meinungs- und Pressefreiheit über die Möglichkeiten und Chancen des Web 2.0.
Die Jugendmedientage 2007 werden von der Jugendpresse Deutschland organisiert.
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: WIPO diskutiert Zukunft des geistigen Eigentums
: WIPO diskutiert Zukunft des geistigen Eigentums In Genf findet gerade die Generalversammlung der World Intellectual Property Organisation statt. Heise berichtet darüber: WIPO diskutiert Zukunft des geistigen Eigentums.
Der internationalen Debatte über die künftige Entwicklung des Patentsystems müsse neues Leben eingehaucht werden: So lautet einer der Vorschläge, die das Sekretariat der World Intellectual Property Organisation (WIPO) seiner Generalversammlung vorlegt, die diese Woche in Genf tagt. Die Arbeit an der „Blaupause für die weitere Entwicklung des Patentsystems“ sei unverzichtbar, wenn das System sich auch künftig positiv auf Innovation und Kreativität auswirken solle, heißt es in dem Papier. Es ist eine von zahlreichen Tischvorlagen, über die die Vertreter der WIPO-Mitgliedsländer bis zum 3. Oktober zu befinden haben. Die Generalversammlung beschließt neben dem Arbeitsprogramm für das kommende Jahr auch das dazugehörige Budget.
Sehr ausführlich begleitet auch IP-Watch die Generalversammlung:
WIPO Assembly Strikes Short-Term Deal On Director General Issue.
Development Agenda Tops Policy Issues For WIPO General AssemblyGeorg Greve ist auch vor Ortund bloggt hoffentlich noch mehr: WIPO GA: Starting off by grinding to a halt.
Thiru Balasubramaniam bloggt für Knowledge Ecology International: WIPO General Assembly 2007 document: Brief note on allegations against the Organization and its Director General.
Hat jemand noch mehr interessante Quellen?
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: Schweiz: 29.9.07 – 3. Wikipediatag in Bern
: Schweiz: 29.9.07 – 3. Wikipediatag in Bern Am Samstag den 29.9.07 findet in Bern (Schweiz) der 3. Wikipediatag statt. Die Veranstaltung findet an der PH Bern statt und geht von 10:00 bis 18:30:
Ausgewiesene Expertinnen und Experten garantieren für ein spannendes Programm: Dr. Donat Agosti (Naturhistorisches Museum der Burgergemeinde Bern), Dr. Peter Haber (Universität Basel), Jan Hodel (Fachhochschule Nordwestschweiz), Dr. Marco Jorio (Chefredakteur des Historischen Lexikons der Schweiz), Michail Jungierek (Wikimedia Deutschland, Hamburg), Delphine Ménard (Wikimedia Foundation, Frankfurt a.M.), Dr. Emanuel Meyer (Eidgenössisches Institut für geistiges Eigentum) und Irmgard Wiesner (Administratorin bei Wikipedia).
Abschliessend findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Freier Zugang zu“ unter der Moderation von Wolf Ludwig statt.
Passend zum Wikipediatag hat auch die NZZ einen Artikel und Interview mit dem Wikimedia CH Präsident veröffentlicht und
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: Grösste Demonstration für mehr Datenschutz seit 20 Jahren!
: Grösste Demonstration für mehr Datenschutz seit 20 Jahren! Heute fand in Berlin die grösste Demonstration für mehr Datenschutz und Freiheit seit mehr als 20 Jahren statt. Mehr als 15.000 Menschen demonstrierten mit uns bei sehr sonnigem Wetter. Das ist ein riesen Erfolg! Vor einem Jahr waren es nur 200 Menschen, die gegen die Vorratsdatenspeicherung demonstrierten. Mehr Infos, einen detaillierten Bericht und vor allem Fotos gibt es morgen. Ich gehe jetzt erstmal in die c‑Base, den Erfolg feiern.
Update:
Mittlerweile gibt es auch eine Pressemitteilung des Foebud e.V.: Freiheit statt Angst: Über 15.000 Teilnehmer/innen: Groesste Datenschutzdemo seit 20 Jahren.
„Das ist die größte Demonstration für Bürgerrechte und Datenschutz seit der Volkszählung 1987“, sagte der Datenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein, Thilo Weichert, gegenüber tagesschau.de. Rena Tangens vom FoeBuD e.V.: „Der überwältigende Erfolg dieser Demo zeigt, dass inzwischen weite Teile der Bevölkerung in Sorge um unseren Rechtsstaat sind. Die Bürger wollen nicht, dass unsere Demokratie in einem Überwachungsstaat umgebaut wird. Der Bundestags muss das geplante Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung ablehnen.“
Deutlich kritisieren die Veranstalter die Vorgehensweise der Polizei und von Teilen der linksradikalen Demo-Teilnehmer: „Ein Block einiger linksradikaler Demonstranten hat sich nicht an die Auflagen der Polizei gehalten. Die Polizei hat ihrerseits unverhältnismäßig auf Verstöße wie z.B. Vermummung und zu große Transparente reagiert, und wirkte nicht in allen Situationen deeskalierend. Auch der massive Einsatz von Videokameras war gerade bei dieser Demonstration eine Provokation durch die Polizei. Insgesamt waren dies jedoch Vorfälle am Rande, die den Verlauf der Demonstration nicht beeinträchtigt haben.“ Rena Tangens sagte, „Insgesamt war es eine sehr positive, kreative und bunte Demonstration, auf der die Hacker neben Ärzten und die Julis
neben der Linkspartei einträchtig demonstriert haben.“ Besondere Highlights der Demo waren die Riesen-Datenkrake des FoeBuD, der ‚gläserne Patient’ auf dem Wagen der freien Ärzteschaft und verschiedene Trojanische Pferde. Patrick Breyer, vom AK Vorratsdatenspeicherung kündigt weitere Aktionen an: „Wir wehren uns gegen die Vorratsdatenspeicherung mit allen legalen Mitteln.“ Nach Angaben des AK bereits haben rund 20.000 Bürgerinnen und Bürger erklärt, die vorbereitete Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung zu unterstützen.Der Foebud hat auch eine kleine Foto-Galerie.
Für die ausgelebten Aggressionen von Teilen des „schwarzen Blocks“ habe ich wenig Verständnis. Am Anfang verzögerte sich die Demonstration um eine gute Stunde, weil es am Pariser Platz vor dem Adlon leider ein Baustellen-Nadelöhr gab und es zum üblichen Demonstrations-Ritual „schwarz gegen grün“ kam. Und leider hat sich die Polizei auch mal wieder provozieren lassen.
Ich war zum Schluss regelrecht geschockt, als Padeluun die Abschlusskundgebung einleitete, und einige „schwarze“ Vertreter vor der Bühne mit kurzen Holzstangen und Stahlknüppeln standen und damit auf den Bühnenbau knüppelten. Sie beschwerten sich dabei, dass man nicht ihrer „PR-Linie“ folgte. Leider sorgen solche Aggressionen von vergleichbar wenigen Personen bei einigen Medien immer für die üblichen Bilder von Krawall. Da hätte ich mir lieber nur die Bilder einer tollen, grossen und sehr bunten Demonstration gewünscht.
Einige Medienberichte:
Heise: Polizeizugriffe bei Demo gegen den Überwachungsstaat.
Heise: Tausende Bürger demonstrieren für „Freiheit statt Angst“.
SWR: Berlin: Tausende demonstrieren gegen Überwachung.
Deutschlandradio: Wider den Überwachungsstaat. (MP3)
Taz: Generation Internet protestiert.Schade ist, dass viele grössere Medien über die Demonstration gar nicht berichtet haben.
Die RBB-Abendschau brachte einen kurzen Bericht:
Eine grandiose journalistische Fehlleistung lieferte sich Stern.de mit Material von AP und dpa:
Rund 2000 Menschen haben am Samstag in Berlin gegen eine Verschärfung von Sicherheitsgesetzen protestiert. Der Demonstrationszug setzte sich am Nachmittag unter dem Motto „Freiheit statt Angst: Stoppt den Überwachungswahn“ am Brandenburger Tor in Bewegung, teilte eine Polizeisprecherin mit. Der von rund 20 Bürgerrechtsorganisationen und politischen Gruppen organisierte Protestmarsch wurde nach Veranstalterangaben von der Berliner FDP- Fraktion, der Berliner Linken und dem Grünen-Bundesvorstand unterstützt. Der Protestumzug blieb allerdings nicht friedlich: Acht Festnahmen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und ein verletzter Polizist waren die vorläufige Bilanz der Ordnungshüter. Die Veranstalter, die der Polizei Übergriffe vorwarfen, brachen die am Brandenburger Tor gestartete Demonstration auf Höhe der Friedrichstraße ab.
.Der kurze Text wimmelt nur so von Fehlern. Es waren mehr als 50 Organisationen, die zur Demonstration aufgerufen haben. In der Einleitung schrieben sie die Zahl auch korrekt. Es waren nach Polizeiangaben 8000 Menschen, was später gegenüber Heise auf 15.000 Menschen ausgeweitet wurde. Und die Veranstalter haben die Demonstration nicht abgebrochen, sondern der „schwarze Block“ hat zum Schluss seinen Austritt aus der Demonstration erklärt. Das ist was ganz anderes.
Der Wetterfrosch hat einen ausführlichen Bericht verfasst: Freiheitsbewegung: Jetzt auch groß und friedlich.
Spreeblick: Bilder von der Demo gegen Vorratsdatenspeicherung.
Fefe hat auch viele Bilder gemacht.
Schön ist auch die Zusammenfassung von Meike: Berlin – Plus und Minus.Weitere Links zu Bildergalerien und Berichten können gerne in den Kommentaren gepostet werden. Ich setz die dann hier noch rein.
Das Radio-Netzwerk funktionierte auch prima. Hier finden sich eine Menge Beiträge als MP3-Download: Radio 1984 – Live von der Demo „Freiheit statt Angst“.
Einen ausführlicheren Pressespiegel gibt es im Wiki des AK-Vorratsdatenspeicherung.
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: Meine Rede bei der „Freiheit statt Angst“-Demonstration
: Meine Rede bei der „Freiheit statt Angst“-Demonstration Hier ist mal die vorläufige Endversion meiner Rede bei der „Freiheit statt Angst“-Demonstration in Berlin. Wie das so immer ist, hat man nur begrenzte Redezeit und viele Punkte werden schon von anderen Rednern abgedeckt. Ausserdem gilt das gesprochene Wort…
Hallo, ich bin Markus Beckedahl vom Netzwerk Neue Medien und ich betreibe das Weblog netzpolitik.org.
Ich freue mich, dass heute so viele Menschen gekommen sind, um mit uns gegen Überwachung und für die Freiheit zu demonstrieren. Wir sind hier, weil wir Sorge um unsere Freiheit haben. Sorge davor, uns zukünftig nicht selbstbestimmt und ohne Überwachung bewegen zu können. Diese Sorge wird von Politikern geschürt, die unsere Welt nicht verstehen. Die überall im Netz Terroristen sehen und selber Angst vor der digitalen, für sie unbekannten Zukunft haben! Die ständig argumentieren, das Netz dürfe kein rechtsfreier Raum sein.
Ja was ist denn mit der Post? Wird gespeichert, wer wem Briefe schreibt? Wird gespeichert, wer wann was im Fernsehen schaut oder wer wann welchen Artikel in einer Zeitung liest? Und was ist mit unseren privaten Gesprächen im Wohnzimmer, wird protokolliert, wer mit wem wann gesprochen hat? Das sind alles rechtsfreie Räume mit derselben bizarren Logik. Die Vorratsdatenspeicherung soll genau dies im digitalen Raum ermöglichen.
Wir wollen keinen Staat, der uns unter Generalverdacht stellt.
Der ständig in unserem Leben rumschnüffelt und uns in Datenbanken rastert. Der ohne Verdacht unser Kommunikationsverhalten protokollieren will. Ich möchte mich nicht mit dem Bewusstsein im Netz bewegen, dass in einer Datenbank gespeichert wird, für was ich mich interessiere und mit wem ich kommuniziere.
Ich wünsche mir Politiker, die unsere Verfassung und unsere Freiheit respektieren. Und die nicht ständig alle Freiheiten in Frage stellen und uns unsere Freiheit nehmen wollen. Ich wünsche mir einen demokratischen Staat, der unsere Lebenswelten respektiert und nicht ständig unsere Freiheiten abbauen will. Ich wünschen mir einen Staat, der uns nicht als Feind sieht, sondern dem ich vertrauen kann.
Dieses Vertrauen der Bürger ist das Fundament unserer Demokratie. Und dieses Fundament eines freiheitlichen und liberalen Weltbildes verlieren wir im Moment täglich mehr. Wir sind auf dem gefährlichen Weg in einen Präventionsstaat, wo jeder von uns als potentieller Feind des Staates angesehen und behandelt wird. Diesen Staat wollen wir nicht!
Seit einiger Zeit läuft die Debatte rund um die Online-Durchsuchung. Nach den Vorstellungen von Wolfgang Schäuble sollen die Sicherheitsbehörden das Recht erhalten, heimlich auf die Computer von Verdächtigen zugreifen zu können. Aber was bedeutet das konkret? Übersetzt in die reale Welt bedeutet das, dass Sicherheitsbehörden auf den bloßen Verdacht hin heimlich in unsere Wohnung einbrechen und diese durchsuchen dürfen. Ohne demokratische Kontrolle und Transparenz wie bei einer normalen Hausdurchsuchung.
Das läuft nach den Vorstellungen des Bundesinnenministerium dann so ab, dass man wahlweise gefälschte Behördenmails mit Trojanern verschickt oder Sicherheitslücken auf den Rechnern von Verdächtigen ausnutzt. Der Bundestrojaner soll dabei so intelligent sein, dass er Tagebücher und auch andere private Sachen, also den von der Verfassung absolut geschützten Kernbereich privater Lebensgestaltung, nicht durchsucht. Jeder mit etwas mehr IT-Kenntnissen weiß: Das ist Science Fiction!
Auf so eine Idee kommen auch nur Menschen, die das Internet und Computer noch nicht so in ihr Leben integriert haben. Für uns sind die Daten auf unseren Rechnern privater und schützenswerter als die Schlafzimmer und Tagebücher unserer Eltern-Generation zusammen.
Wissen das unsere Politiker? Innenminister Schäuble weiß mittlerweile, dass das Internet keine Telefonanlage ist. Justizministerin Zypries fragt sich vielleicht immer noch, was ein Browser ist. Wirtschaftsminister Glos lässt sich das Internet ausdrucken, weil das mit dem Handy schon so schwer ist. Wir werden von Politikern regiert, die noch nicht im Netz angekommen sind. Die mehr Angst vor dem Unbekannten haben, anstatt die Chancen und Freiheiten zu sehen. Wir brauchen mehr Medienkompetenz bei Politikern! Und wir brauchen mehr komptetente Leute in allen Parteien. Dann gibt es vielleicht auch bessere Gesetze für den digitalen Raum.
Für uns sind das Netz und unsere Computer ein soziale Raum, in dem wir uns aufhalten. In dem wir leben, kommunizieren, uns austauschen, dem wir unsere privaten Gedanken anvertrauen: Der Staat und seine Sicherheitsbehörden haben in unserem Privatleben – nichts – zu – suchen.
Es geht um unser Leben im Netz und die Gewissheit, bei unserer privaten und öffentlichen Kommunikation nicht ständig vom Staat überwacht zu werden. Es geht darum, dass man sich auch weiterhin im digitalen Leben frei und offen entfalten kann. Dass man seine Meinung weiterhin ohne Angst frei äußern kann. Dass man weiterhin freie und anonyme Kommunikationswege hat. Wie beim privaten persönlichen Gespräch zuhause im Schlafzimmer, im Park oder im Cafe. Noch kann etwas getan werden.
Wir werden weiter für unsere Freiheiten kämpfen und wir werden täglich mehr. Wir haben unsere digitalen Tools. Und wir können die auch nutzen – um uns zu vernetzen, um stärker zu werden und eine immer lautere Stimme in der Gesellschaft zu werden, um auf den Abbau unserer aller Freiheiten hinzuweisen. Momentan müssen wir gegen den Abbau von Freiheiten kämpfen. Aber das wird sich ändern: wir wollen nicht weniger, sondern mehr Freiheit vom Staat. Meine Daten gehören mir!
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: Vorschau auf die Demo „Freiheit statt Angst“ morgen
: Vorschau auf die Demo „Freiheit statt Angst“ morgen Die letzten Vorbereitungen laufen, bei den Presseansprechpartnern klingeln schon die Telefone heiss, und morgen werden dann hoffentlich viele viele Menschen entspannt und friedlich, aber deutlich und lautstark in Berlin gegen den Überwachungswahn demonstrieren. Hier eine kleine Vorschau auf die vielen tollen Sachen, die es dort geben wird:
Live-Übertragungen: Die Demo wird live von Radio 1984, einem Zusammenschluß verschiedener freier Radios, übertragen. Hauptquartier bildet ein Radiostudio in der C‑Base, vor Ort wird ein VW-Bus als mobiles Studio dienen. Die Hauptkundgebungen werden live gestreamt, and there will be english summaries every hour. Adressen der Livestreams:
- Ogg Vorbis: http://stream.freiheitstattangst.de:8100/radio1984.ogg
- MP3: http://stream.freiheitstattangst.de:8100/radio1984
Bundestrojaner auf der Demo: Der CCC bastelt an einem beeindruckenden Modell des Bundestrojaners. Lasst euch überraschen.
Datenkrake: Der FoeBuD plant eine riesige Datenkrake mitzubringen.
Gläserner Patient: Die Freie Ärzteschaft plant einen eigenen Pritschenwagen mit einem Arzt und einem gläsernen Patienten.
Rosa Block: Die Schwulen und Lesben haben sich eine lustige Aktion einfallen lassen, bei der sie sogar genehmigt die Polizisten bewerfen dürfen. Mit rosa Wattebäuschchen.
Selbstgebaute Überwachungsdrohnen: Ira aus San Francisco plant einen Heliumballon mit Videokamera, der CCC wird seine eigene Überwachungsdrohne mitbringen (beides noch vorbehaltlich der Genehmigung durch die Luftsicherheitsbehörde).
Gegendemo: Zu jeder richtigen Demo gehört auch eine Gegendemo. Die Demonstration „Angst statt Freiheit“ möchte zum Nachdenken über die tatsächlichen Beweggründe der Überwachungs-Befürworter anregen. Die Gegendemo braucht allerdings noch dringend Unterstützung: „Mitarbeiter des BMI und anderer unverzichtbarer Organe der inneren Sicherheit sind ausdrücklich willkommen. Schließlich vertreten wir ihre Interessen!“
Verpflegung und Devotionalien: Am Pariser Platz wird eine Gulaschkanone stehen, ausserdem werden Getränke und Kuchen verkauft. Des weiteren gibt es an den Infoständen des AK Vorrat und anderer Gruppen die begehrten Stasi‑2.0‑T‑Shirts und anderes Agitations- und Informationsmaterial.
Die Party danach findet in der C‑Base (Rungestr. 20, Janowitzbrücke) statt. DJs: alex, b1&doppel s (zwieback), pirat. Statt Eintritt freuen wir uns über eine Spende zugunsten des AK Vorrat, der mit der Demo-Organisation fast alle bisherigen Spendeneinnahmen verbraucht hat.
„Ich finde das super und will noch mithelfen“: Das hören wir gerne. Der Wetterfrosch hat dafür ein Arbeitsamt eingerichtet. Weitere Möglichkeiten zur Mithilfe stehen hier.
Was macht eigentlich die Polizei? Die Berliner Bereitschaftspolizei ist ja nicht gerade für Sanftmütigkeit bekannt. Wir haben im Vorfeld klare Absprachen mit denen getroffen, an die sich hoffentlich alle halten werden. Die Polizei hat sich sogar unser Deeskalationskonzept runtergeladen und will es auch für künftige Demos verwenden. Erlaubt sind unter anderem Vermummungen mit Schäuble-Maske, sowie diverse andere Kunstaktionen. Die Kamerateams der Polizei haben Anweisung vom Polizeipräsidenten, nur bei schweren Straftaten zu filmen, ansonsten müssen sie das Objektiv verschlossen halten oder gen Himmel oder Boden richten. Falls gefilmt wird, muss das von der Polizei angekündigt werden. Ein Kamerawagen der Polizei wird zwar am Anfang der Demo fahren und Bilder ins Lagezentrum schicken, damit die dort sich ein Bild der Lage machen können. Dieser Stream darf aber nicht aufgezeichnet oder anderweitig ausgewertet werden werden, darüber wacht vor Ort der Berliner Datenschutzbeauftragte.
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: Popkomm-Aktion bei SonyBMG: Kopierschutz entmündigt
: Popkomm-Aktion bei SonyBMG: Kopierschutz entmündigt Auf der Popkomm haben wir heute mit unserem grossen „Kopierschutz entmündigt“-Banner eine kleine Aktion auf dem SonyBMG-Stand gemacht. SonyBMG kooperiert bisher nicht mit Anbietern, die ihren Kunden Musik-Downloads ohne Restriktionen und Kopierschutz anbieten wollen. Hierfür würde sich das MP3-Format anbieten. Wir raten daher zu einem Boykott von SonyBMG-Musik, die mit Kopierschutz ausgeliefert wird. Die Firma Sony war verantwortlich für das Rootkit-Desaster, wo Millionen CDs mit Schadsoftware ausgeliefert wurden. Gleichzeitig ist Sony einer der grössten Hersteller von Hardware mit eingebauten Kopierschutzsystemen.

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: re:publica 2008
: re:publica 2008 Hab ich schon geschrieben, dass es 2008 weider eine re:publica-Konferenz geben wird? Wenn nicht, hole ich das hier mal nach. Wir haben mit den Vorbereitungen begonnen und eine Menge neuer Ideen. Geplanter Termin ist Anfang April und es werden wieder drei Tage. Die Vorbereitungen begleiten wir im re:publica-Blog.
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: Montag ist wieder Berliner Webmontag
: Montag ist wieder Berliner Webmontag Am kommenden Montag ist wieder der Berliner Webmontag im newthinking store.
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: Mit dem Bus zur Demonstration gegen Überwachung in Berlin
: Mit dem Bus zur Demonstration gegen Überwachung in Berlin Wer in Berlin wohnt, hat es einfacher, am 22. September zur grossen Demonstration gegen Überwachung und Vorratsdatenspeicherung in Berlin zu kommen. Wer ausserhalb wohnt und gerne günstig nach Berlin kommen möchte, kann auf einige Bus-Initiativen aus verschiedenen Regionen Deutschlands zurückgreifen. Gemeinsames Busfahren hat den Vorteil, dass man schon auf der Hinreise Spass haben kann und nette Menschen kennenlernt. Abends wird man dann wieder bequem zurückgefahren. Ausserdem spart man Geld gegenüber der Bahn oder sonstigen Anreisemöglichkeiten.
Konkrete Initiativen gibt es für diese Strecken:
Mainz – Frankfurt – Giessen – Kassel – Berlin (Ab Mainz ca. 45 Euro)
Bielefeld – Minden – Hannover – Berlin (Ab Bielefeld 30 Euro)
Stuttgart – Ulm – Nürnberg – Hof – Leipzig – Berlin (Ab Stuggart ca. 54 Eur0)
Bremen – Hamburg – Berlin (Ab Bremen ca. 30 Euro / Ab Hamburg ca. 26 Euro)
Alle notwendigen Informationen rund um die Buchung und Preise finden sich gebündelt im Wiki des AK-Vorratsdatenspeicherung. Mittlerweile gibt es übrigens über 50 Unterstützer-Organisationen für die Demonstration. Das ist ganz schön viel.
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: Ars Electronica 2007
: Ars Electronica 2007 Die Ars Electronica 2007 findet gerade in Linz / Österreich statt. Ich war eigentlich für ein Panel angefragt, aber das ist dann doch nicht realisiert worden. Dafür ist Ralf vor Ort und berichtet hoffentlich noch etwas ausführlicher hier
Hier ist mal etwas Berichterstattung:
„Die Presse“ berichtet: Ars Electronica 2007: Lebe wohl, Privatsphäre.
Die künstlerischen Leiter des diesjährigen Ars Electronica Festivals, Christine Schöpf und Gerfried Stocker, konnten sich im Vorfeld der Veranstaltung eine Spur Eigenlob nicht verkneifen. „Mit Fug und Recht“ könne man behaupten, dass man es mit dem Motto „Goodbye Privacy“ zeitlich noch nie so gut getroffen habe, sagte Schöpf. Und angesichts aktueller Entwicklungen – von Vorratsdatenspeicherung einerseits bis zum Boom exhibitionistischer Selbstdarstellung im Internet andererseits – kann man dem nur beipflichten.
Deutschlandradio Kultur: Zwischen Überwachung und medialer Selbstinszenierung (MP3)
Das heute im österreichischen Linz beginnende Medienkunst-Festival „Ars Electronica“ steht unter dem Motto „Goodbye Privacy“. Die Festivalmacher beschäftigen sich mit dem Phänomen, dass einerseits immer mehr öffentliche Plätze mit Videokameras überwacht werden, dass es auf der anderen Seite dank Webportalen wie YouTube und MySpace oder Weblogs eine zunehmende Lust an der Selbstinszenierung und ‑präsentation gibt. Zwischen unfreiwilliger Durchleuchtung und freiwilliger Veräußerung von Privatheit scheint so etwas wie eine geschützte Intimsphäre zu verschwinden.
Deutschlandradio Kultur: Den technischen Fortschritt gestalten (MP3)
Im kreativen wie kritischen Umgang mit neuen Technologien durch Künstler sieht Gerfried Stocker eine Chance, sich die Auswirkungen von PC-Anwendungen auf die Gesellschaft bewusst zu machen. Ihre kreativen Gegenmodelle machten das Motto „Goodbye Privacy“ der diesjährigen Ars Electronica deutlich. Das Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft findet derzeit im österreichischen Linz statt.
Futurezone: Plädoyer für das Vergessen
Zum Auftakt der Ars Electronica hat Harvard-Professor Viktor Mayer-Schönberger vor österreichischen Richtern eine Eröffnungsrede der ungewöhnlichen Art gehalten: Er warnte davor, dass in Zeiten der unbegrenzten Datensammlungen die Gesellschaft drohe, verrückt zu werden.
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: Sustainable IT – Interdisziplinäre Fachkonferenz, 17./ 18. Oktober 2007 in Berlin
: Sustainable IT – Interdisziplinäre Fachkonferenz, 17./ 18. Oktober 2007 in Berlin Der newthinking store organisiert die „Sustainable IT – Interdisziplinäre Fachkonferenz“, welche am 17./ 18. Oktober 2007 in Berlin stattfindet.
Hier ist die Pressemitteilung dazu:
Nationale und internationale Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Verbänden treffen sich am 17. und 18. Oktober 2007 zu der ersten interdisziplinären Fachkonferenz zum Thema Sustainable IT in Berlin. Die Veranstaltung bündelt die Themen übergreifenden Fragestellungen von nachhaltiger Entwicklung und IT- Nutzung und Produktion an einem Ort. Organisatoren sind die newthinking store GmbH und die amina Stiftung.
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: Anti-Schäuble Aktion auf der IFA
: Anti-Schäuble Aktion auf der IFA Auf der IFA gab es heute eine kleine Anti-Schäuble Aktion. Dabei wurde auch die Aufmerksamkeit genutzt, um neue Zielgruppen auf die Demonstration gegen mehr Überwachung am 22.9. in Berlin hinzuweisen:

Hier gibts das Bild in Gross. (Alle Fotos lizenzfrei, auch kommerziell, abdruckbar bei Quellnennung „CCC“. Bitte!)
Und hier ist ein kleiner Bericht:
„Während der Internationalen Funkausstellung Berlin wurde am 4. September 2007 gegen 15:30 Uhr von Aktivisten des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und dem Chaos Computer Club ein spontanes Go-in über dem Stand der Telekom durchgeführt. Die Aktion erregte bereits im Vorfeld unbeabsichtigterweise Aufmerksamkeit, wurde jedoch nach einem Dialog zunächst vom Standbetreiber geduldet. Da der Versuch ein Transparent mit dem Slogan „Nie wieder Überwachungsstaat“ in mitten der Veranstaltungshalle aufzuhängen, zeitgleich mit einer Bühnenshow erfolgte, wurde es jedoch bevor es vollständig gehisst werden konnte von einem Telekom-Mitarbeiter entwendet. Weitere Aktivisten fanden Zugang zur Empore und konnten ein Transparent mit der Aufschrift „Big Schäuble is watching You“ und dem Konterfei von Wolfgang Schäuble, sowie einen Aufruf zur Demonstration gegen die zunehmende Überwachung durch Staat und Wirtschaft am 22. September in Berlin entrollen und mittels Megaphon einen kurzen Redebeitrag halten, bis sie nach etwa 5 Minuten von dem Sicherheitspersonal des Platzes verwiesen wurden.“
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: Uni Mannheim: Einführung in Open Source
: Uni Mannheim: Einführung in Open Source Ich bin jetzt Lehrbeauftragter an der Universität Mannheim und werde dort übernächstes Wochenende ein Blockseminar zum Thema „Einführung in Open Source“ halten. Mein erstes und ich bin gespannt auf die Erfahrungen aus der Lehrerperspektive. Das Seminar wird eine Mischung zwischen praktischer Einführung in Linux und Freier Software und den Konzepten und Hintergründen hinter Freier Software, Wikipedia, Creative Commons & Co. sein. Zu meiner Verwunderung ist das Seminar wohl schon ausgebucht und die Warteliste soll immer länger werden. Ich machte mir schon Sorgen, dass das niemanden interessiert und das Seminar deswegen nicht stattfindet. Lustigerweise wird man als erstes mit etwas konfrontiert, was man nur aus den Medien kennt: Ich musste schriftlich bestätigen, dass ich kein Fan von Scientology bin.
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: Die c‑base lebt
: Die c‑base lebt Die Spendenaktion der c‑base war erfolgreich: Innerhalb von sechs Wochen kamen 20.000 Euro zusammen und damit kann der Verein überleben. Gleichzeitig gab es einige Umstrukturierungsmassnahmen, die in der Pressemitteilung genauer erklärt werden: Absturz der abgestürzten Raumstation abgebrochen.