Digital Rights
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: Tagesschau.de visualisiert die Online-Durchsuchung
: Tagesschau.de visualisiert die Online-Durchsuchung Tagesschau.de hat eine Grafik, welche die Online-Durchsuchung vereinfacht visualisiert:
Bedenken muss man allerdings, dass die Befugnisse so offen definiert werden sollen, dass dies nur einige der möglichen Szenarien sind. Und die Zukunft noch ganz andere Möglichkeiten bringen kann.
Abgesehen davon ist es relativ unrealistisch, dass ein Trojaner mit einer Mail vom Finanzamt verschickt wird: „Bundestrojaner“ per Mail vom Finanzamt? Aber wer weiss: Wenn das BKA schon gefakte AOL-CDs an zu überwachende Personen schickt und einen Erfolg durchaus für möglich hielt (Vor der Aktion), muss man mit sowas rechnen. -
: Heute Abend im Chaosradio: Biometritis 2007
: Heute Abend im Chaosradio: Biometritis 2007 Heute Abend gibt es um 22 Uhr wieder auf Radio-Fritz das Chaosradio. Thema ist diesmal die „Biometritis 2007 – Biometrische Vollerfassung mit den neuen Pässen“:
„Seit einem Jahr haben Reisepässen einen Funkchip eingebaut, unser Passfoto ist digital vermessen. Ab November müssen wir unsere Fingerabdrücke abgeben, wenn wir einen neuen Pass beantragen. -
: Warum nicht Blog?
: Warum nicht Blog? Ein wenig verwundert bin ich über die Berichterstattung zu den Antworten des BMI in Sachen Bundestrojaner. Da heisst es, netzpolitik.org sei ein …
– Online-Portal (Netzwelt.de)
– Webdienst (Taz)
– Internetportal (Handelsblatt)
– Internet-Portal (Spiegel-Online)
– Internet-Portal (ZDNet)
– Website (PC-Direkt)
… aber warum werden Umschreibungen gesucht, wenn es doch ein passendes Wort gibt: netzpolitik. -
: Sommertheather um Youtube: Lasst die Bundesländer ran!
: Sommertheather um Youtube: Lasst die Bundesländer ran! Wie die Krieg-Rhetorik der grossen Koalitionäre im Moment klingt, erwartet Youtube bald eine Sperrung in Deutschland. Nach SPD-Hardliner Wiefelspütz musste jetzt noch der CDU-„Medienexperte“ Günter Krings seinen Senf in der FRankfurter Rundschau dazugeben: „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum“.
Wie lässt sich gegen solche Clips denn erfolgreich vorgehen?
In der Bundesrepublik fällt die Kontrolle der Internetinhalte in die Hoheit der Länder. -
: BpB-Debatte: Verbotene Spiele?
: BpB-Debatte: Verbotene Spiele? Die Bundeszentrale für politische Bildung startet morgen eine Online-Debatte rund um das Thema „Verbotene Spiele?“. Wie der Titel es schon sagt, geht es um Computerspiele. Hier ist der Teaser-Text:
Seit dem Amoklauf von Erfurt streiten Spieler und Eltern, Forscher und Lehrer, Politiker und Interessenverbände in Deutschland über gewalthaltige Computerspiele. -
: Bundesinnenministerium beantwortet Fragen zur Online-Durchsuchung
: Bundesinnenministerium beantwortet Fragen zur Online-Durchsuchung Von einer anonymen Quellen wurden uns heute zwei interessante und bisher nicht öffentlich-zugängliche Dokumente zugespielt, die wir den interessierten Lesern nicht vorenthalten wollen:
Das Bundesjustizministerium hatte an das Bundesinnenministerium einen Fragenkatalog geschickt, der in dieser Datei beantwortet wird. -
: Kann Wiefelspütz Youtube stoppen?
: Kann Wiefelspütz Youtube stoppen? Mal schauen, wie lange es dauert, bis Youtube nach Brasilien, Thailand und der Türkei auch von Deutschland aus gesperrt wird: SPD-Innenpolitiker fordert Ermittlungen gegen YouTube wegen Volksverhetzung.
Der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz hat staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen die Internet-Plattform YouTube wegen der Verbreitung rechtsextremer Videos gefordert. -
: Australien testet Medienkompetenz
: Australien testet Medienkompetenz In Australien wurden laut Netzeitung ca. 51 Millionen Euro in ein Testverfahren für Medienkompetenz unter jungen Menschen gesteckt: Ein 16-jähriger brauchte eine halbe Stunde, um die mit diesem Geld finanzierten Jugendschutz-Filter zu umgehen. Daraufhin wurden die Filter verbessert. Auch diese konnte der Jugendliche umgehen, aber er brauchte schon zehn Minuten länger.
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: JCast40: Filesharer im Visier der Musikindustrie
: JCast40: Filesharer im Visier der Musikindustrie Der JCast40 redet über „Filesharer im Visier der Musikindustrie“:
Wenn die Musikindustrie gegen Filesharer vorgehen möchte, läuft das in aller Regel über eine Strafanzeige. Die Staatsanwaltschaft ermittelt dann über die IP-Adresse, wer hinter dem Angebot auf einer Peer-to-peer-Plattform steht, über eine Akteneinsicht kommen dann die Rechteinhaber an Namen und Adressen. -
: fair music – Initiative für faire Musik
: fair music – Initiative für faire Musik „fair music“ sieht sich als „die erste weltweite Initiative für mehr Fairness und Gerechtigkeit in der Musikwirtschaft“. Das Projekt kommt aus dem Umfeld von mica (music information center austria) und wird u.a. von der Österreichischen UNESCO-Kommission, der ars-electronica und der EU unterstützt.
Die Seite bietet ein englischsprachiges Blog mit interessanten News und u. -
: NZZ-Special über Urheberrecht
: NZZ-Special über Urheberrecht NZZ: Die Musik im Zeitalter des «Copy and Paste».
Die Audio-CD feiert Geburtstag. Viele Geburtstagsansprachen hören sich aber an wie Leichenreden. Als Referenzpunkt von Urheberrechtsrevisionen könnte die CD aber noch zur Untoten mutieren.
NZZ: Das Fundament des Urheberrechts wankt.
Bemühungen um eine Modernisierung des Urheberrechts gehen stets von Begriffen aus, die in der Ästhetik des 19. -
: 24th Chaos Communication Congress 2007: Call for Participation
: 24th Chaos Communication Congress 2007: Call for Participation Kaum ist das Chaos Communication Camp vorbei, und schon schreiten die Vorbereitungen für den 24th Chaos Communication Congress 2007 voran. Dieser wird wie jedes Jahr vom 27.–30. Dezember in Berlin stattfinden. Dazu wurde jetzt ein „Call for Participation“ gestartet. Vorschläge für Programmslots auf dem Congress können bis zum 12.
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: Buma/Stemra und Creative Commons Niederlande starten gemeinsames Pilotprojekt
: Buma/Stemra und Creative Commons Niederlande starten gemeinsames Pilotprojekt Das Projekt bietet Mitgliedern von Buma/Stemra (vergleichbar mit der deutschen GEMA) die Möglichkeit, ihre Werke unter einer Creative Commons NichtKommerziellen Lizenz zu veröffentlichen. Komponisten und Texter, die bisher ihre Werke nur unter Creative Commons Lizenz veröffentlicht haben, können nun auch Mitglied bei Buma/Stemra werden und somit an den Gebühren für die kommerzielle Nutzung verdienen.
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: Aktionsidee: Sie fragen, Politiker antworten
: Aktionsidee: Sie fragen, Politiker antworten Die ARD bindet jetzt auch etwas ihre Zuschauer ein und kopiert dafür das Format der CNN-Präsidentschaftsdebatte. Dazu wurde die Aktion „Ihre Frage nach Berlin: Sie fragen, Politiker antworten“ gestartet.
Zum Politik-Auftakt nach der Sommerpause haben wir uns für Sie etwas ganz Besonderes einfallen lassen. -
: Wirtschaftlicher Schaden durch „Musikpiraterie“?
: Wirtschaftlicher Schaden durch „Musikpiraterie“? Golem berichtet über eine aktuelle Studie des US-amerikanischen Institute for Policy Innovation (IPI), die einen Schaden von 12,5 Milliarden durch „Musikpiraterie“ anprangern. Dabei berufen sie sich auf „unabhängige“ Zahlen der IFPI. Wenn man sich die Zahlen aber genauer anschaut und mit alten Daten vergleicht kommt man auf das folgende Ergebnis:
Man kann zwar geringfügige Schwankungen im einstelligen Prozentbereich erkennen, aber durch „Piraterie“ ausgelöste Verluste in einer ernsthaften Größenordnung, wie von der IPI „errechnet“, lassen sich in den amtlichen Zahlen nicht finden. -
: Computerspiele sind Kultur – und einiges mehr
: Computerspiele sind Kultur – und einiges mehr Das Deutschlandradio-Kultur hat ein Interview mit dem Kölner Wissenschaftler Jürgen Fitz: „Spiele sind Kulturgut“
Der Spielpädagoge Jürgen Fritz hat sich für eine Förderung von Computerspielen ausgesprochen. Eine solche Förderung sei sinnvoll, weil sich der Markt entwickle, sagte der Kölner Professor für Spiel- und Interaktionspädagogik anlässlich der heute beginnenden „Games Convention“ in Leipzig. -
: Aus dem Web 2.0 aussteigen
: Aus dem Web 2.0 aussteigen Das „Web 2.0“ bietet viele neue Möglichkeiten und Services. Davon probiert man gerne einige aus. Aber wie kommt man nach Anlegen eines Nutzer-Accounts dort wieder raus? Peter Schink hat sich das gefragt und bei 21 Services mal ausprobiert, wie man das eigene Nutzerprofil wieder löschen kann. Immerhin soll man ja selbst souverän über die eigenen Daten sein.
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: WikiScanner für deutsche Wikipedia
: WikiScanner für deutsche Wikipedia Der WikiScanner läuft seit heute auch in der deutschen Wikipedia:
WikiScanner ist ein Werkzeug von Virgil Griffith, das die Beiträge nicht angemeldeter Benutzer in Wikipedia durchsuchbar macht und Beiträge von verschiedenen IPs (oder ganzen IP-Bereichen) zusammenfasst. Darüber hinaus enthält es noch eine Suchfunktion nach Firmennamen.