Bundestagswahlkampf 2017
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: Die Angst vor Echokammern ist übertrieben. Ein Rückblick auf den Wahlkampf 2017 im Netz
CSU-Anhänger bei einer Wahlveranstaltung im Sommer 2017 in Bayern : Die Angst vor Echokammern ist übertrieben. Ein Rückblick auf den Wahlkampf 2017 im Netz Die deutsche Politik ist seit dem Einzug der AfD in den Bundestag stärker polarisiert als zuvor. Schotten sich die WählerInnen im Netz von Nachrichten ab, die nicht in ihr Weltbild passen? Nicht unbedingt, sagen Forscher der Universität Hildesheim. Sie haben 2,9 Millionen Facebook-Posts vor der Wahl 2017 analysiert. Hier ein Einblick in ihre Erkenntnisse.
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: Wahlkampf: Facebook beriet die AfD – und alle anderen Parteien im Bundestag
Beratung für Parteien bei Facebook (Symbolbild). : Wahlkampf: Facebook beriet die AfD – und alle anderen Parteien im Bundestag Strategische Beratung von Facebook für Rechtsradikale? Die Empörung ist wohl etwas hochgekocht, denn das soziale Netzwerk hat sich mit allen Parteien für eine Mischung aus Verkaufsgespräch und Social-Media-Beratung getroffen.
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: Correctiv zieht Bilanz zu Fake News im Bundestagwahlkampf
„Heimat des größten Lügners der Welt“ - ein Schild am Wasdale Head Inn in Großbritannien. : Correctiv zieht Bilanz zu Fake News im Bundestagwahlkampf Bei Correctiv hat Jutta Kramm sechs Thesen zu Fake News aufgestellt. Sie beruft sich dabei auf die Erfahrungen der Factchecker ihrer Organisation und deren Beobachtungen im Wahlkampf. Grundsätzlich sei die Wahl nicht durch Fake News entschieden worden, die meisten Fakes hätten nur eine kleine Verbreitung in rechten Kreisen gefunden. Die meisten Fake News kämen aus […]
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: Transparenz-Crowdsourcing: Gemeinsam den digitalen Schattenwahlkampf ausleuchten
Wer Licht ins Dunkel des politischen Microtargeting bringen will, hat nun eine weitere Möglichkeit: Den "Political Ad Collector" von ProPublica : Transparenz-Crowdsourcing: Gemeinsam den digitalen Schattenwahlkampf ausleuchten Parteien und Social-Media-Plattformen geben nur ungern Auskunft darüber, wie datenbasiertes Targeting im Wahlkampf eingesetzt wird. Mit einer neuen Browser-Erweiterung können Facebook-NutzerInnen nun für mehr Transparenz sorgen.
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: Onkel Martin plaudert aus seinem Leben
Macht es sich im Ledersessel gemütlich und plaudert aus seinem Leben: Martin Schulz im Interview mit YouTuberin Nihan (Screenshot) : Onkel Martin plaudert aus seinem Leben Drei Wochen nach Angela Merkel ließ sich auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz von vier YouTubern interviewen. Diesmal wurden nicht nur Fragen gestellt, die junge Menschen wirklich interessierten, Martin Schulz konnte sich auch gut in die Lebenswelt seiner Zuschauer einfinden. Ein Kommentar.
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: #fuenfkampf in der ARD: Debatte um Digitalisierung geht in die Hose
Screenshot der Sendung. : #fuenfkampf in der ARD: Debatte um Digitalisierung geht in die Hose Im Gegensatz zum Kanzlerduell durften beim #fuenfkampf in der ARD auch vier von fünf Spitzenkandidaten der kleinen aussichtsreichen Parteien Fragen zur Digitalisierung beantworten. Einer hat sogar die Chance genutzt, sich mit klaren Forderungen abzugrenzen.
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: Fakten an Union: Die CDU-geführte Bundesregierung verschläft die digitale Infrastruktur
Es ist Wahlkampf – mit allem, was dazugehört. : Fakten an Union: Die CDU-geführte Bundesregierung verschläft die digitale Infrastruktur Die Union hat einen „Faktencheck“ veröffentlicht, der die angeblichen Erfolge des Breitbandausbaus in Deutschland hervorheben soll. Übertitelt ist die Wahlkampfbotschaft mit „Schulz will schnelles Internet. Fakt ist: Die CDU-geführte Bundesregierung investiert massiv in die digitale Infrastruktur.“ Fakt ist: Wir sorgen für schnelles Internet – überall Schnelles Internet ist im 21. Jahrhundert genauso wichtig wie der […]
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: Wahlkampf in der Grauzone: Die Parteien, das Microtargeting und die Transparenz
Da sind sie sich einig: Darüber, wie sie im Wahlkampf datenbasiertes Microtrageting einsetzen, wollen Martin Schulz' SPD und Angela Merkels CDU lieber nicht zu genau informieren (Archivbild). : Wahlkampf in der Grauzone: Die Parteien, das Microtargeting und die Transparenz Mit zielgerichteter Werbung auf Plattformen wie Facebook oder Google lassen sich politische Botschaften auf kleine Zielgruppen zuschneiden. Die datenbasierte Technik, die manche für Donald Trumps Wahlsieg in den USA mitverantwortlich machen, wird auch von den Parteien in Deutschland genutzt. Reden wollen die meisten von ihnen darüber aber nicht – und weigern sich, ihre Methoden offenzulegen.
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: Analyse: Große Parteien haben alle viele falsche Follower
Hinter wie vielen Followern stecken eigentlich echte Menschen? (Symbolbild) : Analyse: Große Parteien haben alle viele falsche Follower Die Datenabteilung des Bayerischen Rundfunk hat die Follower der Accounts der großen Parteien analysiert und kommt zum Schluss, dass alle sehr viele falsche Follower haben. Dabei stützt sich die Analyse auf die Annahme, dass Follower ohne Profilbild, Biografie und eigene Tweets verdächtig sind, genauso wie Accounts mit sehr vielen Zahlen im Nutzernamen. Spitzenreiter bei den […]
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: Wahlprogramme: Die Netzpolitik der Underdogs
Manche der Parteien treten nur in einigen Wahlkreisen an, andere nur in bestimmten Bundesländern. Kaum eine Kleinpartei startet am 24. September in allen Bundesländern. : Wahlprogramme: Die Netzpolitik der Underdogs Immer geht es nur um die Großen, dabei treten mehr als 40 Parteien zur Bundestagswahl 2017 an. Wir haben uns mal die netzpolitischen Positionen der Underdogs angesehen – und waren teilweise sehr überrascht.
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: „Digital-O-Mat“ nun auch zur Bundestagswahl
Auch zur Bundestagswahl gibt es wieder einen Digital-O-Maten mit netzpolitischen Themen. : „Digital-O-Mat“ nun auch zur Bundestagswahl Nach der Landtagswahl in NRW hat die Koalition Freies Wissen auch zur Bundestagswahl einen Digital-O-Maten entwickelt. Wir erläutern hier die Fragen.
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: Durchsuchungen wegen Linksunten: Doch keine Waffen bei Journalisten gefunden (Updates)
Das Vorgehen des BMI könnte auch mit dem Skandal um die Akkreditierungen beim G20-Gipfel zusammenhängen. : Durchsuchungen wegen Linksunten: Doch keine Waffen bei Journalisten gefunden (Updates) Das Bundesinnenministerium korrigiert seine Angaben zu den Razzien in Freiburg. Ein Hauptstadtsender berichtet außerdem, zwei der Betroffenen seien Journalisten. Währenddessen wird auf der Webseite von Linksunten die Rückkehr des Projekts angekündigt. Zunächst stand dort aber nur die „Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace“.
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: Wahlkampfmanöver: Innenminister verbietet linksunten.indymedia.org
Innenminister de Maizière auf der Pressekonferenz zum Linksunten-Indymedia-Verbot. : Wahlkampfmanöver: Innenminister verbietet linksunten.indymedia.org Mitten im Wahlkampf verkündet das Bundesinnenministerium das Verbot der linken Plattform. Fraglich ist dabei nicht nur die rechtliche Grundlage und die Einstufung der Webseite als Verein. Auch wurde die Löschung einzelner strafrechtlich relevanter Artikel offenbar nicht versucht, sondern gleich die ganze Plattform verboten.
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: Wahlhilfe-Tool basierend auf Abstimmungen im Bundestag
"WahlWal.de war leider schon vergeben und WahlWachtel.de war irgendwie noch bescheuerter", so beschreiben Martin Scharm und Tom Theile ihr auf Bundestagsabstimmungen basierendes Wahlhilfe-Tool DeineWal.de. : Wahlhilfe-Tool basierend auf Abstimmungen im Bundestag Mit DeinWal.de gibt es zur Bundestagswahl ein neues Wahlhilfe-Tool, mit dem man seine eigenen politischen Positionen mit denen der Parteien im Bundestag vergleichen kann. Das von den Rostockern Martin Scharm und Tom Theile entwickelte Open-Source-Tool basiert dabei auf dem Abstimmungsverhalten der Bundestagsfraktionen. Damit unterscheidet es sich vom bekannten Wahl-O-Maten, für den die Bundeszentrale für politische […]
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW33: Wahlkampf und Überwachungspakete
Schaut auch mal genauer hin. : Netzpolitischer Wochenrückblick KW33: Wahlkampf und Überwachungspakete Während in Österreich kurz vor der Wahl noch Überwachungspakete verabschiedet werden, hat unsere Bundeskanzlerin einen Wahlkampf-Termin mit vier YouTubern. Hans-Christian Ströbele blickt auf vier Jahre NSA-Untersuchungsausschuss zurück. Beim Wahlprogramm-Vergleich haben wir diesmal einen Blick auf den Breitbandausbau geworfen. Die Themen der Woche im Überblick.
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: Working Hard for the Working Class: Der SPD-Chatbot im Selbstversuch
Für ihn soll ich Wahlkampf machen: SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz : Working Hard for the Working Class: Der SPD-Chatbot im Selbstversuch Die SPD schickt auf Facebook einen Kampagnen-Chatbot ins Rennen, der großzügig Raum für Verbesserungen lässt. Sieht so der Wahlkampf der Zukunft aus? Ein Erfahrungsbericht.
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: Stelldichein mit YouTubern: Merkel burnt sie alle
Youtuberin "ItsColeslaw" interviewt Angela Merkel (Screenshot). : Stelldichein mit YouTubern: Merkel burnt sie alle „Frau Bundeskanzlerin… Oder ist Frau Merkel ok?“ „Frau Merkel ist absolut ok.“ … so fing das Gespräch zwischen der Bundeskanzlerin und vier YouTubern an. Unsere drei jungen Praktikanten haben es in der Redaktion auf dem Beamer geschaut und kommentieren es.
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: Wir haben Fragen zum Google-Wahlkampfgeschenk an die Kanzlerin
Alle glücklich. Gruppenbild mit Kanzlerin beim Youtube-Interview. (Screenshot) : Wir haben Fragen zum Google-Wahlkampfgeschenk an die Kanzlerin Alle sind glücklich mit dem tollen und frischen Auftritt der Kanzlerin bei den Youtubern. Bekommen jetzt alle Parteien eine kostenlose Wahlkampfunterstützung von Google & Co? Ein Kommentar.
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: SPD nähert sich sicherheitspolitischen Hardliner-Positionen von CDU und CSU
Bei der Sicherheitspolitik nähert sich die SPD der schwarzen Tür. (Symbolbild) : SPD nähert sich sicherheitspolitischen Hardliner-Positionen von CDU und CSU Innere Sicherheit ist eines der großen Themen im Bundestagswahlkampf. Die SPD hat nun ihre Forderungen präsentiert: Mehr Videoüberwachung, mehr Kooperation von Geheimdiensten und Polizei sowie ein europäisches FBI. Dabei verfehlt sie das „Augenmaß“, das sie zu wahren verspricht.