Bildung
-
Offene Bildungsinfrastrukturen: Helft mit: Schulen brauchen offene Infrastrukturen
Jahrelang hat sich niemand gekümmert, jetzt sollen Lehrer:innen alles alleine machen. Offene Bildungsinfrastrukturen: Helft mit: Schulen brauchen offene Infrastrukturen Viele Lehrer:innen und Eltern fühlen sich gerade alleingelassen, weil es nicht überall digitale Werkzeuge für den Unterricht gibt. Wir sammeln positive Beispiele, die auf offene und datenschutzfreundliche Alternativen setzen und sich nicht von einzelnen Unternehmen abhängig machen. Dafür brauchen wir eure Hilfe.
-
: Open-Access-Strategie des Landes Brandenburg veröffentlicht
Brandenburg will mehr freien Zugang zu Wissen. (Collage: netzpolitik.org) : Open-Access-Strategie des Landes Brandenburg veröffentlicht Wissenschaftliche Erkenntnisse aus Brandenburg sollen weltweit frei nutzbar sein. Das ist die Vision der neuen Open-Access-Strategie. Jetzt sind auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefragt, an mehr freiem Zugang zu Wissen mitzuwirken.
-
: Dieses Comic räumt mit den Mythen um maschinelles Lernen auf
Verschachtelt: Zeichnerin Lena Ziyal findet klare Bilder für komplexe Konzepte : Dieses Comic räumt mit den Mythen um maschinelles Lernen auf Viele reden drüber, noch mehr haben keine Ahnung, was sich dahinter verbirgt: Künstliche Intelligenz ist zu einem Buzzword geworden. Dabei sollten Menschen möglichst gut Bescheid wissen über eine Technologie, die in Zukunft über ihre Versicherungen, Finanzen, Krebsdiagnosen und Bildungschancen entscheiden wird. Julia Schneider und Lena Ziyal machen deshalb Aufklärungsarbeit – in Bildern.
-
: NPP163 mit Franka, Romy und anderen Kindern auf dem 35C3
Spaß am Basteln: Im Kidspace das Chaos Communication Congress können Kinder mit Bauklötzen und Code spielen. : NPP163 mit Franka, Romy und anderen Kindern auf dem 35C3 Diese Folge ist nichts für empfindliche Ohren, denn wo Kinder regieren, dort ist es laut. Nein, wir sind nicht im Hallenbad, auch wenn es so klingt. Wir waren auf dem Jahreskongress des Chaos Computer Clubs unterwegs, dort, wo sich die Allerkleinsten tummeln: im Kidspace. Während im Hintergrund Bobbycars über die Gänge der Messe Leipzig rattern […]
-
: „Jugend, Information, Medien“-Studie: Mit dem Smartphone auf YouTube abhängen
Was treibt die Jugend von heute eigentlich so im Internet? : „Jugend, Information, Medien“-Studie: Mit dem Smartphone auf YouTube abhängen Sobald Kinder in das Teenager-Alter übergehen, fällt es zunehmend schwer, ihr Medienverhalten zu verfolgen. Mit einer telefonischen Befragung geht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest seit zwanzig Jahren der Frage nach, welche Medien auf welche Weise für Jugendliche relevant sind. In der vergangenen Woche wurden die diesjährigen Ergebnisse der Studie veröffentlicht.
-
: Bildung: Was die Einigung beim Digitalpakt bedeutet
"Schülerinnen und Schüler müssen heute auch digital lernen und arbeiten können, statt nur zu daddeln." Mit diesen Worten kündigte die damalige Bildungsministerin Johanna Wanka 2016 den Digitalpakt an. Jetzt könnte er Realität werden. : Bildung: Was die Einigung beim Digitalpakt bedeutet Regierung und Opposition haben sich auf eine Reform des Bildungsföderalismus verständigt. In die Medien schaffte es vor allem die Meldung „Geld für Tablets“. Bildungsjournalist Jan-Martin Wiarda schaut in seinem Gastbeitrag genauer hin: Was wird jetzt (vermutlich) möglich, was vorher nicht erlaubt war? Eine gravierende Schwäche des neuen Förderprogramms jedenfalls bleibt bestehen.
-
: Digitale Mündigkeit gibt es nicht umsonst: Fünf Forderungen aus der Bildungspraxis
Bei der digitalen Bildung Hand anlegen : Digitale Mündigkeit gibt es nicht umsonst: Fünf Forderungen aus der Bildungspraxis Der so genannte „Digitalpakt“ geistert schon seit einiger Zeit durch die politischen und medialen Debatten. Insgesamt wurden 5 Milliarden Euro für die Ausstattung von Schulen versprochen, die Umsetzung bleibt allerdings unklar. Dabei wäre die Förderung von digitaler Mündigkeit und offener Bildung wichtiger denn je.
-
: Berliner Datenschutzbehörde startet Aufklärungswebsite für Grundschulkinder
Mit dieser Roboterfamilie sollen Berliner Grundschulkinder für Datenschutzfragen sensibilisiert werden. : Berliner Datenschutzbehörde startet Aufklärungswebsite für Grundschulkinder Wie können Kinder einen mündigen Umgang mit persönlichen Informationen in einer datafizierten Welt erlernen? In Berlin künftig mit „Kräppel, dem Cookie“ und „Helmine von und zu Privatus“. Die Roboter-Charaktere sind Teil eines neuen Bildungsangebots der Landesdatenschutzbeauftragten für Grundschulen.
-
: Interview mit Daniel Seitz: Medienbildung und digitale Gesellschaft
Daniel Seitz im Gespräch bei der „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz : Interview mit Daniel Seitz: Medienbildung und digitale Gesellschaft Daniel Seitz empfiehlt Bildungseinrichtungen und Tech-Communities, stärker zu kooperieren. Gerade an Schulen werde das Thema Digitalisierung noch zu wenig beachtet. Im Video-Interview erklärt er, warum sich eine engere Zusammenarbeit lohnen kann.
-
: #np13 – Bildung für eine digitale Gesellschaft braucht vor allem Partizipation
Daniel Seitz bei seinem Vortrag auf der "Das ist Netzpolitik!"-Konferenz : #np13 – Bildung für eine digitale Gesellschaft braucht vor allem Partizipation Bei der Digitalisierung der Bildung läuft noch vieles falsch. Daniel Seitz von der Agentur „Mediale Pfade“ erzählt, wie es besser gehen kann und warum es wichtig ist, dass die Schüler an der Ausgestaltung des Bildungssystems beteiligt sind.
-
: Chaos macht Schule: Wie Hacker sich die Digitalbildung wünschen
Bildungsforderungen von Chaos macht Schule: „Schüler und Schülerinnen sollen keine bloßen Nutzer, sondern diejenigen werden, die ihre Maschinen wirklich kontrollieren und beherrschen.“ (Foto: Chaos Communication Camp 2015) : Chaos macht Schule: Wie Hacker sich die Digitalbildung wünschen So wie bisher kann es mit der (kaum vorhandenen) Digitalbildung an Schulen nicht weitergehen, finden die Technikvermittler der CCC-Initiative „Chaos macht Schule“. Sie fordern neben einer besseren Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte unter anderem hauptamtliche Schuladministratoren und Open Source als Bildungsstandard.
-
: Schulterklopfen 4.0: Digitalminister feiern ihre Digitale Agenda
Symbolbild: Zwischenbilanz der Bundesregierung zur Digitalen Agenda : Schulterklopfen 4.0: Digitalminister feiern ihre Digitale Agenda Die drei Internetminister ziehen Bilanz ihrer Digitalen Agenda. Bei der kurzen Pressekonferenz bleiben die wirklich wichtigen Fragen auf der Strecke. Ein Kommentar von Markus Reuter und Ingo Dachwitz.
-
: WhatsApp an Schulen: Lehrer müssen Schüler über Risiken aufklären
WhatsApp gehört zu dem Mutterkonzern Facebook. (Symbolbild) : WhatsApp an Schulen: Lehrer müssen Schüler über Risiken aufklären Die Verwendung von Software an Schulen, die datenschutzrechtlich Schüler und Lehrer gefährden, sehen Datenschutzbeauftragte verschiedener Länder kritisch. Spiegel Online befragte sie hinsichtlich eines Einsatzes des Messengers WhatsApp im Unterricht. Auf die Frage, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit sozialen Netzwerken aussehen könnte, wirbt Lutz Hasse, der Landesdatenschutzbeauftragte Thüringens, für Differenzierung: Lehrer müssen klar zwischen der privaten […]
-
: Petition zu EU-Urheberrechtsreform: Mehr Freiheiten für Lehrende!
Forderung Nr. 5: Bibliotheken als Bildungsort anerkennen. : Petition zu EU-Urheberrechtsreform: Mehr Freiheiten für Lehrende! In der Europäischen Union läuft gerade die Debatte um die EU-Urheberrechtsreform. Leider werden bestehende Barrieren für Lehrende im Unterricht nach den aktuellen Plänen nicht beseitigt. Eine Petition will dies ändern und stellt konkrete Forderungen aus Sicht von Lehrenden auf.
-
: Mehr Rüstung als Bildung: „Digitalpakt“ für Schulen kommt in Haushaltsplanungen nicht vor
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/" target="_blank">CC BY-SA 3.0</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/OLPC_XO-1#/media/File:OLPC_laptop_charging.JPG" target="_blank">Rudolf Simon</a> : Mehr Rüstung als Bildung: „Digitalpakt“ für Schulen kommt in Haushaltsplanungen nicht vor Mit dem angekündigten „Digitalpakt“ sollten Schulen in den nächsten Jahren fünf Milliarden Euro für IT-Ausstattung bekommen. In den Haushaltsplanungen taucht dieses Geld jedoch nicht auf. Damit das Projekt dennoch umgesetzt werden kann, muss sich Bildungsministerin Wanka nun engagieren.
-
: Jugendgerechte Netzpolitik: Warum der digitale Wandel die jugendpolitische Agenda berührt
<a href="https://unsplash.com/photos/sGkcIX1F_A0">Sirotorn Sumpunkulpak</a> unter <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0</a> via <a href="https://unsplash.com/" target="_blank">unsplash</a> : Jugendgerechte Netzpolitik: Warum der digitale Wandel die jugendpolitische Agenda berührt Junge Menschen sind vom Digitalen Wandel besonders betroffen, von seiner politischen Gestaltung aber ausgeschlossen. Jugendverbände, die sich die Vertretung der Interessen junger Menschen auf die Fahnen geschrieben haben, müssen sich deshalb stärker in das netzpolitische Feld einbringen.
-
: „Lernen statt nur zu daddeln“: Bildungsministerin Wanka kündigt „Digitalpakt“ mit Bundesländern an
Upgrade für die digitale Bildung an Schulen? BundesbildungsministerinJohanna Wanka kündigt einen "Digitalpakt #D" an. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">CC BY-SA 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/mozman7/15577412326/" target="_blank">Manfred Moltzl</a> : „Lernen statt nur zu daddeln“: Bildungsministerin Wanka kündigt „Digitalpakt“ mit Bundesländern an Fünf Milliarden Euro aus Bundesmitteln will Johanna Wanka investieren, um deutsche Schulen bis 2021 mit Computern und WLAN auszustatten. Längst überfällig – und längst nicht genug: Damit der „Digitalpakt #D“ das notwendige Upgrade für digitale Bildung bringt, müssen die Bundesländer mitziehen.
-
: Politische Bildung auf YouTube: Zwischen Beutelsbacher Konsens und LeFloid
YouTuber wie LeFLoid sind für Jugendliche wichtige Informationsquellen. - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/re-publica/14087656860/">re:publica</a> : Politische Bildung auf YouTube: Zwischen Beutelsbacher Konsens und LeFloid Fast zwei Drittel der Jugendlichen in Deutschland nutzen Youtube als Informationsquelle. Für die politische Bildungsarbeit ergeben sich dadurch neue Chancen, die Zielgruppe zu erreichen. Doch das ist schwieriger als gedacht.