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Urheberrecht, Creative Commons, freie Software, freies Wissen, Bildung, Informationsfreiheit.
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: Lessig plädiert für Read/Write Internet
: Lessig plädiert für Read/Write Internet Auf Internetnews.com gibt es einen Artikel über eine Rede von Lawrence Lessig auf der Open Source Business Conference in San Francisco: Lessig Makes Plea For Read/Write Internet.
There are laws governing so-called „fair use“ of content for satirical and other uses such as news reporting. „Fair use is important but it’s not enough,“ said Lessig. In the next five years we have the opportunity to make it continue, but right now fair use is the right to hire a lawyer. In 10 years [if current trends hold] … unless you’re a hacker, you won’t have the opportunity to fair-use access.
[…]
„All the innovation is being done by kids and non-Americans,“ he said to laughs and applause from the audience. „Innovation is at the edge of the network.“ -
: Neuer Copyleftfilm?
: Neuer Copyleftfilm? Die Netzeitung berichtet über die Initiative „Dropping Knowledge“, welche zur Berlinale die 15minütige Dokumentation „Chocolate City – we are here to stay“ präsentiert und veröffentlicht haben: Filmemacher verzichtet auf Copyright.
Auch wenn ich für die Idee sehr viele Sympathien habe, so klingt die Kommunikation der Kampagne doch sehr verpeilt. Obwohl eine CC-Lizenz verwendet wird, ist die Erklärung auf der Kampagnenseite schlicht falsch und sollte korrigiert werden:
This film is copylefted. This means you are free to copy, distribute and use it for any noncommercial purpose. For legal reasons, some rights remain reserved.
Creative Commons License – Therefore the work is licensed under a Creative Commons
Attribution-NonCommercial-NoDerivs2.5 License.Copyleft ist ungleich Creative Commons. Und der erste Abschnitt beschreibt andere Freiheiten als die tatsächlich angegebene Lizenz. Die Verwendung des Wortes „Copyleft“ mag zwar PR-technisch praktisch und einfach sein, aber in diesem Fall hat der Film nichts mit Copyleft zu tun, sondern nutzt eine (ja welche jetzt?) Creative Commons Lizenz, damit der Inhalt frei distributiert werden kann. Copyleft wäre jetzt noch, wenn jeder die Freiheiten hätte, diesen Film auch zu remixen. Dies würde beispielsweise durch die Creative Commons Sharealike Lizenz gewährleistet, welche aber nicht verwendet wird, schade eigentlich.
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: Süd-Korea plant Linux-City
: Süd-Korea plant Linux-City Süd-Korea hat verstanden, wie man Freie Software fördern kann. Derzeit läuft eine landesweite Ausschreibung, für die sich Städte bewerben können, um den kompletten Umstieg der Verwaltungsinfratsruktur inkl. einer Universiätät auf Linux vom Staat finanziert zu bekommen. Dies berichtet die Korea Times: Korea Plans to Build Linux City, University. Bis Ende März soll eine Stadt ausgesucht werden, die erhebliche Summen an Geld bekommt, um die Vorreiterrolle zu spielen. Vorbild der Aktion soll übrigens die Stadt München sein. Süd-Korea hat sich quantitative Ziele gesetzt, um Freie Software populärer zu machen und zu fördern. Bis 2010 sollen mindestens 5% der Desktoprechner und 40% der Server unter Linux laufen (Derzeit 1% / 20%).
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: CRE017: GNU General Public License
: CRE017: GNU General Public License Es gibt einen neuen Chaosradio Express Podcast zum Thema „GNU General Public License – Über die Anwendung GPL, das GPL Violations Project und GPLv3″.
Die siebzehnte Auflage des Chaosradio Express beschäftigt sich eingehend mit der GNU General Public License. Harald Welte ist einer der Entwickler des Linux Netfilter Projektes und Gründer des GPL Violations Projects. Er berichtet über seine Arbeit und Erfahrungen im Rahmen des Projektes, das sich der juristischen Durchsetzung der GPL gewidmet hat. Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um die derzeit in Diskussion befindliche dritte Version der GPL.
Und hier ist die Datei zum herunterladen und anhören.
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: IDLELO2 – Konferenz in Kenia
: IDLELO2 – Konferenz in Kenia Nächste Woche findet in Nairobi (Kenia) die „IDLELO2: Achieving millenium development goals through community software“-Konferenz statt. Diese wird von der Free Software & Open Source Foundation for Africa (FOSSFA) in Kooperation mit verschiedenen anderen Organisationen durchgeführt.
Wenn nichts mehr schief geht (Visum, Flug, etc.), dann werde ich als Referent teilnehmen und dort über die Themen Wirtschaftsförderung & Linux, sowie Businessmodelle mit Freier Software reden. Ich bin mal gespannt, soweit weg war ich noch nie weg von Deutschland und das Konferenzprogramm klingt echt interessant.
Eine Frage hätte ich noch an die Leser: Gibt es noch mehr Regionen in Europa neben Extremadura (Spanien) und der Open Source Region Stuttgart, welche das Thema „Wirtschaftsförderung & Linux“ als strategische Chance sehen und dementsprechend fördern?
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: Der grosse HDTV-Schwindel
: Der grosse HDTV-Schwindel Drüben im Bootsektor gibts eine schön lesbare Zusammenfassung darüber, was HDTV den Konsumenten bringen wird: Der grosse HDTV-Schwindel.
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: Happy Birthday Drupal
: Happy Birthday Drupal 
Die freie Software Drupal ist heute fünf Jahre alt geworden. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stellen an ein Projekt, was meiner Meinung nach noch eine grosse Zukunft hat. Und sehr gut für verschiedene Zwecke einsetzbar ist.
Update: Falsch gelesen. Richtig müsste es heissen „ist heute vor einem Monat fünf Jahre alt geworden“. Aber wieso das Banner in den letzten Wochen nicht zu sehen war, bleibt ungeklärt.
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: Morgen: Jabber-Vortrag
: Morgen: Jabber-Vortrag Am morgigen Donnerstag gibt es um 19:30h bei uns im newthinking store in Berlin-Mitte eine „Einführung in Jabber – Ein Überblick über den Stand der Entwicklung und Perspektiven“.
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: MOZARTforALL – Freie Mozart-Noten für alle
: MOZARTforALL – Freie Mozart-Noten für alle Mit Hilfe von Creative Commons Österreich wurde das Projekt MOZARTforALL gestartet.
Das Projekt MOZARTforALL will systematisch Mozart-Noten unter Creative Commons Lizenzen zugänglich machen. An Mozart’s 250 Geburtstag war der offizielle Projektstart. Die Besonderheit des Projekts, das von Georg Pleger, dem Koordinator von Creative Commons Österreich, initiiert wurde: bei MOZARTforALL werden die drei Konzepte OpenSource – OpenContent – OpenMoney miteinander verbunden.
Die Noten sollen mit der freien Software LilyPond produziert werden, deren Format (.ly) auch weiter bearbeitet werden kann.
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: Martus – Freie Software für Menschenrechtler
: Martus – Freie Software für Menschenrechtler Im Süd-Afrikanischen Tectonic-Newsticker habe ich einen Artikel über Martus gefunden: Free software working for human rights. Martus ist eine interessante Software für Menschenrechtsorganisationen in repressiven Staaten mit folgenden Eigenschaften:
1. Uses built-in encryption to safeguard data
2. Enables text-based bulletins about violations to be created easily and quickly
3. Securely backs up this information and replicates it in multiple locations to protect against loss
4. Is free software and open source, encouraging easy code review to foster an atmosphere of trust and collaboration
5. Provides grassroots groups with power over their own information, allowing them to decide what to make public and what should be kept securely private
6. Offers consumers of human rights information access to the non-confidential portions of bulletins, enabling activists, prosecutors, press and the public to have direct access to the voices of those affected by human rights violations -
: Lessons from the Sony CD DRM Episode
: Lessons from the Sony CD DRM Episode Edward W. Felten und J. Alex Halderman haben auf Freedom to Tinker ein 27-seitiges Papier zum Sony Rootkit veröffentlicht: Lessons from the Sony CD DRM Episode.
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: Kritik an Google Video DRM
: Kritik an Google Video DRM Sehr lesenswert ist Cory Doctorow’s Kritik am Google Video DRM: Why is Hollywood more important than users?
With the introduction of its new copy-restriction video service, Google has diverged from its corporate ethos. For the first time in the company’s history, it has released a product that is designed to fill the needs of someone other than Google’s users.
[…]
There’s no way Google can win the DRM wars. The end-game for the entertainment companies is to use the sweet lure of content to turn Google from an unmanageable giant into a biddable servant, dependent on long-term good relations with its licensors to preserve its customers’ investment in its video.The only way Google can win this game is not to play at all. The only way Google can win is to return to its customer-comes-first ethic and refuse any business-arrangement that subverts its customers’ interests to serve some other industry’s wishes.
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: LinuxTag 2006: Über 80 Bewerber beim Call for Projects
: LinuxTag 2006: Über 80 Bewerber beim Call for Projects Der LinuxTag ist als das bedeutendste Ereignis rund um Freie und Open-Source-Software zurecht die europäische Messe mit der größten Gewichtung. Auch dieses Jahr wieder, wo er vom 3. bis 6. Mai in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden abgehalten wird.
Eben wurde nun die erste Etappe des Bewerbungsverfahrens, dem Call for Projects beendet: Bis zum 3. Februar konnten Interessierte ihre Projekte einreichen, die sich wissenschaftlich oder praktisch mit dem Thema Freie Software auseinandersetzen. Rund eine Woche nach Abschluss der ersten Runde zieht das Projekt-Komitee des LinuxTag eine überaus positive Bilanz: „Unsere Absicht, mit dem offiziellen Bewerbungsprocedere ein transparentes Verfahren zu schaffen, ist sehr gut aufgenommen worden“, berichtet Community-Beauftragter Wolfgang Drotschmann von LinuxTag e. V.
„Von den über 80 Projekten, die sich beworben haben, entspricht der Großteil den Anforderungen. Der LinuxTag 2006 wird in dieser Beziehung alle vorherigen Veranstaltungen übertreffen und seiner Bedeutung als Europas größtes Event erneut gerecht werden. Und wer sich jetzt noch bewerben möchte, hat immer noch gute Chancen – Projekte können sich auch nach Abschluss der ersten Runde weiterhin vorstellen“, so Drotschmann.
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: Linux strikes back: „Get The Facts“-Kampagne widerlegt
: Linux strikes back: „Get The Facts“-Kampagne widerlegt Allianzen haben sich zusammen getan, um vereint gegen die Argumente von Microsoft und seinem proprietären Betriebssystem vor zugehen. Schließlich betrieb der Software-Gigant einigen Aufwand, um die Nachteile des Linux-Betriebssystems gegenüber der Windows-Plattform zu betonen. „Get The Facts on Windows and Linux“ nannte sich die prominente Kampagne vor einem Jahr, die Microsoft anstrengte und dabei verschiedene Wirtschaftsprüfer sprechen ließ: „Kosten und Erträge ziehen immer noch Windows dem Linux unter mittleren Unternehmen vor“ hieß es da bei einer Studie von Gartner auf der Webseite von Microsoft . Weiter zitierte man die Analysten von Forrester: „Die finanziellen Details belegen, dass die Gesamtkosten bei Linux um 5 bis 20 Prozent höher sind als die Gesamtkosten unter Windows“.
Die Firma Levanta und die Open Source Development Labs (OSDL) wollten das Argument der höheren Gesamtkosten, der „total cost of ownership“ (TCO), bei Linux-Servern widerlegen. Sie gaben eine Studie bei den Enterprise Management Associates (EMA) in Auftrag, die die vorangegangenen Ergebnisse unter die Lupe nahm und jetzt den Windows-Analysten widerspricht. Die EMA sieht die Microsoft-Studie als überholt und parteilich an und fasst bei ihrer neuen „Get the Truth on Linux Management“ als PDF-Datei die wichtigste Erkenntnis so zusammen: Bei den 200 untersuchten Firmen, die unter Linux arbeiten, würde das System schnell, reibungslos und effektiv arbeiten. Die zumeist amerikanischen Firmen kamen weit gehend aus dem mittleren Segment und hatten in der Regel weniger als 20 Linux-Server in Betrieb. Einige Großfirmen mit einem Jahresumsatz von mehr 100 Millionen Dollar waren jedoch auch vertreten. Diese nutzen über 1 000 Server.
Letztlich belegt die Studie „Get the Truth on Linux Management“ eine höhere Effizienz der Linux-Server, angefangen beim Support: Durchschnittlich kümmern sich die Linux-Administratoren um mehr Rechner als die Administratoren unter Windows, wobei die Server unter Linux in der Regel auch noch mehr Daten verwalten. Bei der Fehlerbehebung benötigen die Linux-Techniker in fast drei Viertel aller Fälle nur eine halbe Stunde, um den Fehler auszumachen und zu beseitigen – das ist acht Mal schneller als der Durchschnitt in der IT-Industrie. Allein das Aufsetzen des Linux-Servers würde nur eine Stunde benötigen und die wöchentliche Verwaltung ganze fünf Minuten.
Abhängig von der eingesetzten Hardware, der Datenbank und weiteren Komponenten können die Einstiegskosten für Linux-Server bis zu 60 000 Dollar unter den Beschaffungskosten von Windows-Servern liegen.
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: DRM in Mac OS X
: DRM in Mac OS X Dear People from Apple Computer, Inc.,
I bought a DVD, saw a great scene and wanted a still of it. For my personal archive or setting it up as my background image or whatever. I just started „Grab“, the tool of your operating system for making screenshots. It told me:

It acts without ever knowing neither the copyright-owner of the DVD content – that can be me as well – nor the purpose for which I will use the still. All in all it will be firstly a private copy. I’m the one who is responsible for my acting – not the technic I use. A friend of mine said at first „Presumable that’s what’s called DRM.“
Why do you implement such a routine?
Dear other reader of this public letter,
I’m looking for a solution provided by Apple, not for tools solving the capture problem while bypassing Apples „Grab“.
Thank you,
Matthias, Berlin -
: VZBV: Wo bleibt Seehofer?
: VZBV: Wo bleibt Seehofer? Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat sich mit einer neuen Pressemitteilung wieder zur Urheberrechtsreform geäussert. In dieser wird der Verbraucherminister Seehofer von vzbv-Chefin Edda Müller aufgefordert, seine Aufgaben auch im Urheberrecht wahrzunehmen: „Es gilt als selbstverständlich, dass der Kulturstaatsminister im Streit über das Urheberrecht die Interessen der Film- und Musikbranche vertritt – aber wo bleibt in dieser Diskussion der Minister, der für die Interessen der Nutzer verantwortlich ist?“
Kulturstaatsminister Neumann hatte sich bei seinem Antritt sofort bei der Verwerterlobby beliebt gemacht und die Bagatellklausel im aktuellen Urheberrechtsentwurf kritisiert. Diese Bagatellklausel soll verhindern, dass die Staatsanwaltschaften durch eine „Kriminalisierung der Schulhöfe“ überlastet werden, weil ohne eine Bagatellklausel für das private Kopieren von Musik bis zu drei Jahre Gefängnis verhängt werden können. Edda Müller findet hierfür auch treffende Worte: „Mit solchen Maßnahmen wird die von der Politik immer wieder propagierte Wissensgesellschaft behindert.“
Digital Rights Management wird zu Recht als Innovationsbremse bezeichnet:
„Digital Rights Management trifft ausschließlich harmlose Privatnutzer – gewerbliche Raubkopierer wissen genau, wie sich DRM-Systeme ausschalten lassen,“ so Edda Müller. Der vzbv befürchtet durch die DRM-Systeme eine Einschränkung des Zugangs breiter Bevölkerungsschichten zu Informationen und Kultur. Wenn für jeden Informationsabruf, das Hören eines Musikstückes oder das Sehen eines Dokumentarfilms Geld verlangt werden kann, ohne dass eine Aufzeichnung gestattet wird, besteht die Gefahr einer Verknappung und Verteuerung von Informationen, Kulturwerken und Beiträgen der Wissenschaft. Dies kann nicht im Interesse des Allgemeinwohls liegen.
Jetzt bin ich mal gespannt, ob Seehofer sich auch für andere Themen als VDK, Rente und Agrarwirtschaft interessiert und seiner Aufgabe nachkommt, als Minister die Interessen der Verbraucher in der Urheberrechtsdebatte zu vertreten.
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: Gefüllte iPods bei eBay?
: Gefüllte iPods bei eBay? In den USA ist jetzt die Frage aufgekommen, ob es rechtlich legal ist, wenn man einen gebrauchten iPod samt käuflich erworbener Musik darauf, die nicht weiterkopiert wurde, rechtens ist oder nicht. eBay sagt ja, die RIAA sagt nein, und zwar hat sich der RIAA-Chef Cary Sherman persönlich zu Wort gemeldet:
Für ihn stellen beide Szenarien einen Rechtsverstoß dar, es handelt sich lediglich um unterschiedliche Deliktformen. Für Sherman steht fest, dass nur die Verwalter der Urheberrechte dazu legitimiert sind, Musikstücke zu distribuieren. Der Verkauf bei eBay sowie der Verkauf der „geladenen“ Abspielgeräte sind aber seiner Meinung nach als illegale Distribution zu bewerten, gegen die sein Verband vorgehen wird.
Viel Spass mit digitaler Musik. Im Gegensatz zu einer CD erwirbt man in den tollen neuen Online-Shops keine Musik, die man wie bei der CD weiterverkaufen kann. Man erwirbt nur ein Nutzungsrecht und begibt sich in die Abhängigkeit von den Rechteinhabern, die selbstverständlich zu jedem Zeitpunkt das Nutzungsrecht entziehen können. Ein Weiterverkauf von „gebrauchter“ Musik, wie bei alten CDs ist nicht vorgesehen. Dafür erscheint mir der Preis von einem Euro immer noch viel zu hoch, abgesehen von dem DRM-Schrott, welcher meist mitgeliefert wird. Mal schauen, wie lange man noch die Tonträger „CD“ auf eBay verkaufen darf. Nach derselben Argumentation müsste dies für die RIAA eigentlich auch illegal sein.
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: The Streaming Suitcase
: The Streaming Suitcase The Streaming Suitcase ist eine gute Resosurce zum Thema Streaming und Audiobearbeitung unter Linux und anderen Systemen. Es gibt verschiedene Anleitungen für verschiedene Zwecke und der Content steht komplett unter einer Creative Commons Lizenz.
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: EU-Kommission lehnt Ausschub für Microsoft ab
: EU-Kommission lehnt Ausschub für Microsoft ab Futurezone: Kein Aufschub für Microsoft
Im Kartellstreit mit Microsoft hat die Europäische Union dem weltgrößten Softwarekonzern am Mittwoch eine weitere Fristverlängerung verwehrt. Damit wird eine Strafe von bis zu zwei Millionen Euro täglich wahrscheinlicher, die die EU dem US-Unternehmen wegen anhaltender Kartellverstöße angedroht hat.
Ebenfalls abgelehnt wurde der Antrag von Microsoft, für seine Verteidigung Einsicht in Korrespondenz mit Technikexperten nehmen zu dürfen. In einer ersten Reaktion bezeichnete Microsoft diese Entscheidung als nicht gesetzeskonform.
