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Urheberrecht, Creative Commons, freie Software, freies Wissen, Bildung, Informationsfreiheit.
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: Aufnehmen und TV-Gucken mit dem „Video Disk Rekorder“
: Aufnehmen und TV-Gucken mit dem „Video Disk Rekorder“ So wird die digitale Fernsehaufnahme leicht werbefrei gemacht: Der „Linux Video Disk Rekorder“ (VDR) von Klaus Schmiedinger erlaubt unter Linux das digitale Aufzeichnen von TV-Sendungen. Drei Jahre wurde die aktuelle Version 1.4.0 entwickelt, doch das Warten hat sich gelohnt: Der Rechner wird zum Videorekorder, Vorraussetzung ist dafür natürlich eine DVB-Karte. Der VDR kann nun in seiner neuen Version den Datenstrom, den er von der DVB-Karte empfängt, in einzelne Kanäle differenzieren. Jetzt unterstützt er auch gänzlich das „Video Programming System“ (VPS), um Sendeverschiebungen mittels des so genannten „Time-Shifting“ zu berücksichtigen. Soweit die Karte es ermöglicht, kann sie den Sound im AC3-Format ausgeben. Als weitere Neuheit von vielen kann man unter anderem aus verschiedenen Designs eine ansprechende Nutzeroberfläche auswählen. Genauere Nutzerinfos und Hilfestellung finden sich auf dem eigenen Wiki , auf der Seite von Cadsoft ist die neue Version 1.4.0 verfügbar.
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: Endlich: Das neue Drupal 4.7.0
: Endlich: Das neue Drupal 4.7.0 Eine meiner Lieblingssysteme ist in einer neuen Version entstanden: Ein Jahr lang wurde an der nächsten Veröffentlichung von Drupal – zu deutsch „Tropfen“ – getüftelt, dem freien Content-Management-System (CMS). Die Freie Software wurde ursprünglich vom Niederländer Dries Buytaert entwickelt und steht unter der GNU General Public License. 338 Entwickler feilten nun an der lang erwarteten, neuen Version 4.7.0 mit insgesamt 1 500 Patches. Zu den Verwendern dieses nutzerfreundlichen CMS mit vielfältigen Communityfunktionalitäten zählen unter anderem Tim Berners-Lee mit seinem Blog , Community-Seiten wie SpreadFireFox.com, Medien wie TheOnion.com und unser newthinking-Intranet.
Drupal rückt mit seinen neuen Erweiterungen und Möglichkeiten in die Nähe von „Social Software“ und „Web 2.0“: So erlaubt das Programm unter anderem Das „Free Tagging“, ein „Site-Wide“ Kontaktformular für Feedback von Lesern auf Basis von AJAX oder die Generierung von RSS-Feeds, sowie die Unterstützung von Atom-formatierten Feeds.
Was bei der Installation im Detail beachtet werden muss, wird auf der Seite von Drupal geklärt. Dort kann auch das Programm herunter geladen werden.
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: CampOpenOffice.org: Das Freie Lager
: CampOpenOffice.org: Das Freie Lager Coole Idee zur Nachwuchsförderung: Das Projekt CampOpenOffice.org will Kids im Grünen an die Arbeit mit Open Source näher bringen. Wie OpenOffice.org ankündigt, wird am 12. und 13. August in der Jugendherberge Diez in der Nähe von Montabaur ein Camp mit verschiedenen Arbeitsgruppen und gemeinschaftlichen Aktivitäten vor dem Rechner wie im Freien veranstaltet. Auf der zweitägigen Agenda stehen Qualitätssicherung und Programmtests, Anwendungsentwicklung mit OpenOffice.org, Datenbanken mit Base und Marketing im Projekt OpenOffice.org. Das CampOpenOffice.org ist abgesehen von einer symbolischen Teilnahmegebühr kostenfrei. Mit dem Beginn des LinuxTag in Wiesbaden können sich Jugendliche, Azubis und Studenten zwischen 16 und 27 Jahren für das Camp bewerben. Interessierte melden sich beim OpenOffice.org-Stand auf dem LinuxTag (Stand 950) und finden weitere Informationen auf der Seite von OpenOffice.org.
OpenOffice.org ist übrigens auch mit zwei Vorträgen auf dem LinuxTag vertreten: Mittwoch Vormittag um 11 Uhr erklärt Jacqueline Rahemipour „OpenOffice.org – ein Blick hinter die Kulissen“. Und am Freitag Mittag, den 5. Mai um 13 Uhr geben André Schnabel und Uwe Altmann eine Einführung in Sicherheitstests mit „QA bei OpenOffice.org – Smoketests auf dem Mac?“.
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: WIPO Treaty on the Protection of Broadcasting Organizations
: WIPO Treaty on the Protection of Broadcasting Organizations Bei der Wipo in Genf tagt diese Woche der Ständige Ausschuss „Urheber- und Verwandte Rechte“ (SCCR) zum „WIPO Treaty on the Protection of Broadcasting Organizations“. Heise berichtet darüber: Neues Schutz-Abkommen für Rundfunkprogramme und Webcasts.
Unbedingt bedürfe es einer Klarstellung, so heißt es in Vorschlägen der Civil Society Coalition an die WIPO, dass der eigentliche Urheberrechtsinhaber die weitere Nutzung eines Beitrags erlauben darf, auch gegen den Willen des Senders. In dem geplanten Vertrag müsse klargestellt werden, dass es bei dem Schutz nicht um den eigentlichen Inhalt, sondern um das „Signal“ gehe. Signalpiraterie, also das erneute Senden von fremden Produktionen ohne Genehmigung, ist laut den Befürwortern des Vertrags das zentrale Problem, mit dem der Broadcasting Treaty aufräumen soll.
Besonders kritisch gehen die Bürgerrechtler mit der Ausdehnung der Rundfunk-Schutzrechte auf das Internet ins Gericht. Die geplanten Restriktionen würden nicht nur dem Urheberrechtsinhaber, sondern auch dem Web ingesamt schaden. „Das ganze ist so weit auslegbar, dass es alle Inhalte im Web (einschließlich Texten und Bildern) mit einem Schutzrechtsrahmen belasten wird, der eigentlich für die Ausstrahlung von Rundfunkprogrammen gedacht war.“
Bei IP-Watch schreibt Robin Gross von IP-Justice in einer Kolumne über geplante Abkommen: Inside Views column: WIPO Broadcasting Treaty Contains Unsupported Webcasting and “Digital Locks.
The proposal threatens the public domain since it allows broadcasting companies to fence it off, while making it illegal for the public to access what is lawfully theirs. Existing fair use rights to use copyrighted broadcasts would vanish under the treaty as well. For example, if US President Bush gave an interview to Fox News, Fox could prevent any subsequent use of that footage including fair use, commentary, or criticism of President Bush – at its sole discretion – under the new anti-circumvention rights created by this treaty. Much of the political humor available on Comedy Central’s “The Jon Stewart Show” could become illegal under this treaty. Bloggers and other citizen journalists would also suffer because they would need permission to use small portions of video for news reporting, commentary or educational uses. In response, Colombia submitted a proposal that would permit circumvention to facilitate non-infringing uses of broadcasts.
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: Schweiz: Business Software Alliance hat Kürzel geklaut
: Schweiz: Business Software Alliance hat Kürzel geklaut Die Business Software Alliance darf in der Schweiz nicht mehr das Kürzel BSA verwenden. Sie haben den Kürzel offenbar geklaut. Komisch, denn gerade die Business Software Alliance führt nur zu gerne Kampagnen gegen Diebstahl von geistigem Eigentum. Die Business Software Alliance ist vor dem Bundesgericht gegen den Bund Schweizerischer Architekten unterlegen. Der Bund Schweizer Architekten besteht seit beinahe hundert Jahren und verwendet das Kürzel unter anderem für die Berufsbezeichnung „Architekt BSA“.
Wie unverschämt die Business Software Alliance sogar gegen diejenigen vorgeht, denen sie das Kürzel geklaut hat, macht Inside-IT in ihrem Freitagartikel klar:
2003 führte die BSA (Lobby) unter Architekten eine Droh- und Angstkampagne unter dem Motto „BSA Schonfristkampagne“ zur nachträglichen Legalisierung von Softwarelizenzen durch.
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: LinuxTag auch von zu Hause! Livestream aus einem Vortragssaal
: LinuxTag auch von zu Hause! Livestream aus einem Vortragssaal Natürlich kann das bequem am Rechner sitzen keinen Besuch auf dem LinuxTag substituieren, aber dennoch hat sich das LinuxTag Team in diesem Jahr etwas für die (nicht) Besucher der Veranstaltung ausgedacht. Zum erstem Mal wird an drei aufeinander folgenden Tagen das komplett Programm aus einem Vortragssaal Live ins Netz gestreamt. Ab Donnerstag, den 4. Mai um 10 Uhr kann Programm aus Vortragssaal 7 gehört und gesehen werden. Die Videos werden als ogg-theora gestreamt, und sind nutzbar mit einem Browser-Plugin oder einem ogg-theora faehigen Playern. Der Service ist für alle Betriebssysteme verfügbar.
Das Programm der einzelnen Tage für den Saal7 findet sich hier: Donnerstag, Freitag, Samstag.
Besonders das internationale Linux Publikum soll sich durch das Angebot angesprochen fühlen. Dazu Marko Jung vom LinuxTag Team: “Natürlich ist der LinuxTag die europäische Leitmesse zu den Themen Freie Software und Open Source. Dennoch können natürlich nicht alle interessierten Personen die Veranstaltung besuchen. In Saal 7 haben wir viele englische Vorträge versammelt, um auch über die Sprachgrenzen hinaus Aufmerksamkeit für Linux-Themen zu erzeugen.“
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: Dissertation zu DRM und Kopierschutz
: Dissertation zu DRM und Kopierschutz Lesenswert ist die Disseration von Julius Mittenzwei zum Thema „Informationen zur Rechtewahrnehmung im Urheberrecht – Der Schutz von Digital Rights Management-Systemen und digitalen Wasserzeichen durch § 95c UrhG“. Das PDF hat 237 Seiten, ein interessantes Literaturverzeichnis und auch sonst sind viele wichtige Fragestellungen aus juristischer und technischer Sicht enthalten.
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: EU-Kommission zu Internet Governance
: EU-Kommission zu Internet Governance Die EU-Kommission hat sich mal wieder beim Thema Internet Governance zu Wort gemeldet: Internet: Kommission sucht globale Partnerschaft auf dem Gebiet der Internet-Verwaltung, der Meinungsfreiheit und der Bekämpfung der Zensur im Internet.
Um den Schwung des erfolgreichen Weltgipfels über die Informationsgesellschaft in Tunis vom 16. – 18. November 2005 beizubehalten, hat die Europäische Kommission heute ihre Prioritäten für die Umsetzung der auf dem Gipfel gemachten internationalen politischen Zusagen vorgelegt. Zu diesen Prioritäten zählen der Schutz und der Ausbau der Menschenrechte, insbesondere im Hinblick auf den freien Empfang von Informationen und den Zugang zu ihnen. Die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sollten als Instrument eingesetzt werden, um offene demokratische Gesellschaften zu erreichen und zum weltweiten wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt beizutragen. Deshalb spricht sich die Kommission für die Fortführung der internationalen Gespräche aus, um die Internet-Verwaltung zu verbessern. Dies soll mittels der beiden neuen auf dem Gipfel geschaffenen Verfahren erfolgen: dem aus zahlreichen Interessengruppen bestehenden Internet-Verwaltungs-Forum und dem Mechanismus der verstärkten Zusammenarbeit, an dem sich alle Regierungen auf der Basis der Gleichberechtigung beteiligen werden.
Blumig klingen auch die Worte von Viviane Reding:
„Die Europäische Union muss Vorreiter und Vorkämpfer sein, wenn es um die Schaffung einer offenen, zugänglichen und ungeteilten globalen Informationsgesellschaft und den freien Austausch von Informationen, Ideen und Meinungen weltweit geht,“ bekräftigte Viviane Reding, die EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien. „Auf dem Weltgipfel in Tunis vom letzten Jahr haben wir einen wichtigen Schritt vorwärts gemacht auf dem Weg zu einem globalen Konsens, dem zufolge die alltägliche Verwaltung des Internet ohne die Einmischung irgendeiner Regierung erfolgen muss. Nun müssen wir sicherstellen, dass diese Zusagen auch voll und ganz in die Tat umgesetzt werden. Eingriffe in die Basisarchitektur des Internet sind nicht mehr zu rechtfertigen, es sei denn auf der Grundlage allgemein akzeptierter ordnungspolitischer Grundsätze erfolgen.“
Die hat wahrscheinlich immer noch nicht verstanden, welchen schädlichen Einfluss ihre Politik mit dem Schutz von Rechtekontrollsysteme und ein ausuferendes Urheberrecht samt Sanktionen auf „die Schaffung einer offenen, zugänglichen und ungeteilten globalen Informationsgesellschaft und den freien Austausch von Informationen, Ideen und Meinungen weltweit“ hat. Kann ich mir eine neue EU-Kommission wünschen?
Passend dazu hat die EU-Kommission auch ein 5‑seitiges Papier mit Fragen und Antworten zum Internet Governance veröffentlicht.
Update:
Und hier ist der passende Heise-Artikel: Diplomatie zum Informationsweltgipfel: Dichtung und Wahrheit.
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: Schallplatten kopieren
: Schallplatten kopieren Die Zeit hat eine Kurzanleitung, wie man Schallplatten kopieren kann. Und zwar physisch: Völlig geplättet.
Raubkopien aus dem Netz? Langweilig. Wir haben etwas viel Aufregenderes: Schallplatten nachgießen. Dauert nur knapp zwei Tage.
Ich steh ja eher vor dem Problem, dass ich zuhause noch ein paar hundert Schallplatten stehen habe, die ich gerne zu einem Teil digitalisieren würde. Aber wann hat man dafür mal Zeit?
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: Creative Commons: Podcasting Legal Guide
: Creative Commons: Podcasting Legal Guide Von Creative Commons gibt es jetzt den „Podcasting Legal Guide: Rules for the Revolution“. Der Text zielt zwar eher auf US-amerikanisches Copyright ab, dürfte aber auch für deutsche LeserInnen interessant sein. Sehr viele Links runden das Angebot ab.

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: Zürich: Wissen: freier Zugang für alle?
: Zürich: Wissen: freier Zugang für alle? Am nächsten Mittwoch (3.Mai 06) findet in der Roten Fabrik in Zürich die Auftaktveranstaltung der Digitalen Allmend statt.
Aus der Veranstaltungsankündigung:
Wissen: freier Zugang für alle? – Mi 3.5.06 20:00 Uhr
Jahrelang waren Urheberrechte und Patente nur für einen kleinen Kreis von SpezialistInnen von Interesse. Dies hat sich in den letzten Jahren radikal geändert, und eine weltweite Bewegung ist entstanden, die neue Formen des Umgangs mit digitaler Information fördert und entwickelt.
Mit dem Abkommen über Zugang zu Wissen (Access to Knowledge (A2K)Treaty), welches im Rahmen der von verschiedenen Entwicklungsländern initiierten „Entwicklungs-Agenda“ der WIPO erarbeitet wird, soll nun auf internationaler Ebene ein fairer und auch für Entwicklungsländer sinnvoller Umgang mit Informationsgütern etabliert werden. Davon betroffen sind beispielsweise Software, Bildung und Medikamente.
In dieser Veranstaltung wollen wir diese Bewegungen einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen, dabei grundsätzliche Fragen zur Informationsordnung stellen und die Position und Möglichkeiten der Schweiz untersuchen.
Gastreferent: Dr. Volker Grassmuck, Humbold Universitat Berlin, Wizards of OS Konferenzen, Autor: Freie Software. Berlin 2001
Weitere Referenten: Beat Estermann, Digitale Allmend
Sowie eingeladene Gäste, wie Guillaume Cheneviere (CMTRV, ehemaliger Direktor TSR (Schweizer Fernsehen)) und andere.
Der Verein Digitale Allmend wurde im Januar gegründet und wird in Zukunft vermehrt Veranstaltungen und andere Aktionen zur Förderung des öffentlichen Verständnis einer offenen (Wissens-)Gesellschaft machen. Aktuell wohl vorwiegend in der Schweiz.Der Verein setzt sich für den öffentlichen Zugang zu digitalen Gütern und deren Weiterentwicklung ein. Interessierte sind herzlich eingeladen mitzumachen. Weitere Infos dazu auf der neuen Webseite.
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: MPAA und RIAA gegen Studenten
: MPAA und RIAA gegen Studenten Der Untergang des Abendlandes beginnt in studentischen Wohnheimen?! RIAA und MPAA haben heute 40 Briefe an die Präsidenten von Universitäten verschickt und damit ihre Propaganda-Kampagne gegen das Tauschen von Kulturgütern in Universitäts-Netzen gestartet. Vermutlich meinen sie damit besonders die Vernetzung von Wohnheimen.
As part of the entertainment industry’s efforts to address the ongoing theft of music and movies online by college students, the Recording Industry Association of America (RIAA) and the Motion Picture Association of America (MPAA) today announced a systematic program to identify and curtail campus Local Area Network („LAN“) piracy at universities across the country.
In der Pressemitteilung finden sich noch Stilblüten wie diese:
The perceived security and privacy of these campus LANs give many students incentive to engage in activity they have otherwise learned is illegal and unacceptable. „We are appreciative of our partners in the university community and all they have done in recent years to tackle the problem of digital piracy at campuses across the country,“ said RIAA President Cary Sherman. „Despite the progress achieved by our collaborative efforts, this remains an ever-evolving problem. We cannot ignore the growing misuse of campus LAN systems or the toll this means of theft is taking on our industry. As we prioritize our focus on campus LAN piracy in the coming year, we hope administrators will take this opportunity to fully evaluate their systems and take action to stop theft by all means.“
Als erstes fordert man nun die Präsidenten der Universitäten auf, Gegenmassnahmen zu treffen, gegen Musiktauscher vorzugehen und die eigenen Netze zu zensieren:
The letters encourage administrators to review the use of their computer networks and, if appropriate, take steps to stop and prevent such theft. Blocking and filtering devices are currently available to help administrators restrict inappropriate use of a campus network.
In dem Brief an die Präsidenten, welche unter der Pressemitteilung angehängt ist, klingt das dann so:
As you are no doubt aware, these issues are critically important to not only us, but to all communities that value the protection of copyright and intellectual property. We look forward to working with you as we continue to pursue a comprehensive approach to addressing piracy on college campuses: promoting educational efforts; working with university administrators on technological solutions and offering legal music and movie services; and when necessary, enforcing our rights as appropriate.
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: Computer und Nachhaltigkeit
: Computer und Nachhaltigkeit In der Ausgabe von „Aus Politik und Zeitgeschichte“ vom 30. Januar mit dem Thema „Digitalisierung und Datenschutz“ ist ein Artikel von Dennis Mocigemba mit dem Titel „Computer und Nachhaltigkeit“ zu finden. In dem Beitrag geht es u.a. um Fragen der digitalen Spaltung, Elektroschrott, Softwarepatente, Wikis und Freier Software.
Nachhaltigkeitsdebatten im Sinne von Aushandlungsprozessen zwischen ökonomischen, sozialen und ökologischen Interessen finden sich innerhalb der IT-Welt zuhauf, auch wenn sie selten explizit mit dem Begriff Nachhaltigkeit assoziiert werden. Manche dieser Debatten existieren bereits seit Jahrzehnten, andere sind noch jung. Einige vermögen weltweit die Gemüter zu erhitzen, andere sind von lokal begrenztem Interesse. Die Liste ließe sich mit Schlagworten wie Datenschutz, Bildschirmarbeitsverordnung, Social Software, E‑Government oder Software-Piraterie beliebig erweitern.
Sicherlich wird man den Debatten nicht immer vollständig gerecht, wenn man sie auf ihren normativen Grundgedanken, nämlich den Ausgleich zwischen ökonomischen, sozialen und ökologischen Interessen reduziert. Der Vorteil einer solchen Reduktion besteht allerdings darin, diese Debatten für Außenstehende zu öffnen und ihnen zu vermitteln, worum es geht und ob sie selbst betroffen sind. Dies ist die Grundlage für die Partizipation möglichst breiter Bevölkerungsschichten an der Beantwortung der Frage: „In welcher Welt wollen wir mit welcher Technik leben?“ Eine solche Partizipation wiederum ist eine notwendige Voraussetzung für das, was die Bundesregierung als Nachhaltigkeit definiert: ein gesellschaftlicher Zustand, der in einem diskursiven Verfahren als wünschenswert und gerecht ermittelt wurde.
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: Richtlinie über strafrechtliche Maßnahmen zur Durchsetzung des geistigen Eigentums
: Richtlinie über strafrechtliche Maßnahmen zur Durchsetzung des geistigen Eigentums Während in Deutschland die „Richtlinie zur Durchsetzung Geistigen Eigentums“ mit dem umstrittenen Auskunftsrecht für Rechteinhaber erst im Sommer parlamentarisch diskutiert werden soll, ist auf EU-Ebene schon die Nachfolge-Richtlinie auf dem Weg: Die „Richtlinie über strafrechtliche Maßnahmen zur Durchsetzung des geistigen Eigentums“ (IPRed2) wurde schonmal in einer Rohform präsentiert, musste aber von der EU-Kommission zurückgezogen werden. Nun also der Neustart, den die Kommission heute vorstellte. Wie die „erste Richtlinie“ ist die Nachfolgerin auf die Bekämpfung von Produktpiraterie ausgelegt. Aber wie schon bei der Vorgängerin muss man genau drauf achten, was letztendlich beschlossen wird und ob die Richtlinie auf die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität begrenzt wird. Und eigentlich enthält die Nachfolgerin weitgehend Forderungen, die beim ersten Mal aus politischen Gründen nicht durchgesetzt werden könnten.
Allein die Diskussion um den Begriff „gewerbsmässig“ ist nicht einfach zu lösen. Handelt z.B. ein Strassenmusiker schon „gewerbsmässig“, wenn er ein Beatles-Lied mit seiner Gitarre in der Fussgängerzone singt? Wenn mit der Richtlinie irgendwas schief läuft, könnten für solche Fälle hohe Geldstrafen oder Knast drohen. Auch beim Thema Softwarepatente besteht Gefahr. Beispielsweise wenn Softwarepatente von einem Freien Software Projekt „verletzt“ werden und kommerzielle Dienstleister auf Basis dieser Software Produkte oder Services anbieten? Und was ist mit Filesharing? Ist man als Teilnehmer einer Tauschbörse, wo urheberrechtlich geschütztes Material getauscht wird, gleich Teil einer kriminellen Vereinigung?
Die Diskussion wird uns noch die nächsten Jahre begleiten. Dass Deutschland für die EU-Regentschaft im Jahre 2007 den Schutz des Geistigen Eigentums als eines der Leitprojekte verkündet, lässt bei unserer derzeitigen Regierung nichts Gutes hoffen. Als nächstes präsentiert dann in Cannes unsere EU-Kommissarin Redding ihren Action-Plan „Film20“ zur Bekämpfung der Tauschbörsen und zur Rettung der Filmindustrie. Wann war nochmal Cannes?
Heise berichtet über die Richtlinie: EU-Kommission: Strafrechtliche Sanktionen zum Schutz des geistigen Eigentums.
Mehr Informationen über die IPR Enforcement Directive bieten:
* foundation for information policy research
* Free Software Foundation Europe
* Foundation for a Free Information Infrastructure UK -
: Scribus im Interview
: Scribus im Interview Das PAGE-Blog hat ein Interview mit Franz Schmid, dem Initiator und Programmierer der Freien Software Scribus, einem Satz- und Layoutprogrann für Linux, Windows und Mac OS X.
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: FTD: Wo Schutzrechte an Grenzen stoßen
: FTD: Wo Schutzrechte an Grenzen stoßen Die Titelstory des FTD-Sonderbeilage zum „Tag des Geistigen Eigentums“ ist jetzt online: Wo Schutzrechte an Grenzen stoßen.
Am „Tag des geistigen Eigentums“ scheiden sich die Geister: Die forschungsintensive Großindustrie will ihre Innovationen sichern, Netzwerkinitiativen träumen von weltweiter Kooperation ohne Lizenzzwang.
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: Der LinuxTag 2006 startet am Mittwoch in Wiesbaden
: Der LinuxTag 2006 startet am Mittwoch in Wiesbaden
Am kommenden Mittwoch, den 3. Mai, beginnt der LinuxTag 2006 erstmalig in den Rhein-Main Hallen in Wiesbaden. Unter dem Motto „Sehen, was kommt“ werden auf dem kommenden LinuxTag wieder viele neue Trends rund um Linux, Open Source und Freie Software gezeigt. Der LinuxTag 2006 wird gemeinsam mit der Vereinigung Deutscher UNIX-Benutzer e.V. (GUUG) vom 3. – 6. Mai veranstaltet. Mehr als 150 Firmen und Open Source Projekte zeigen einen umfassenden Querschnitt an Lösungen aus der Welt von Linux, Freier Software und Open Source.Zu den Sponsoren in diesem Jahr gehören IBM, Sun Microsystems, Ubuntu und Novell. Zu den weiteren Ausstellern gehören neben einer Vielzahl an interessanten Freie Software Projekten u.a. Google, Intel und der Linux-Verband mit einem grossen Gemeinschaftsstand.
Unter dem bewährten LinuxTag-Motto „Where .com meets .org“ besteht das Programm aus verschiedenen Modulen: Das Freie Vortragsprogramm (4. bis 6. Mai), das Practical Linux Forum (3. bis 6. Mai) der Telephony Summit (29. April bis 2. Mai), der Business- und Behördenkongress am 3. Mai und die Tutorien für Anwender und Systemverwalter (2. bis 5. Mai).
Das komplette Messejournal als PDF mit allen Informationen zu den einzelnen Vorträgen gibt es hier zum Download.
Hier ist mal ein kleiner Überblick, der längst nicht alle Sub-Konferenzen abdeckt, die auf dem LinuxTag stattfinden. Es ist auch geplant, dass wir mit einem Freien Pressezentrum live vom LinuxTag berichten – mit Podcasting, Videos und Bloggen. (Wie es momentan ausschaut, werde ich leider dank Samsung etwas eingeschränkt arbeiten müssen)
Ich hab noch ein Dutzend Freikarten, die ich gerne verschicke. First come. first serve! (Mail an mb [add] newthinking [punkt] de)

Keynotes:
Zu den Programm-Höhepunkten zählen die Vorträge des Verwalters des Linux-Kernels, Andrew Morton, der brandaktuelle Neuigkeiten zum Linux-Kernel vortragen wird und von Selfmade-Millionär und Kosmonaut Mark Shuttleworth, der die nächste Version „Drapper Drake“ von Ubuntu-Linux vorstellt.
Keynote: Ubuntu – The future of a Free Linux Distribution
Keynote: Areas for Improvement in the 2.6 Kernel Development Process
Freie Vortragsprogramm:
Der Donnerstag des Freien Vortragsprogrammes steht im Zeichen von Sicherheit und Anwendungsentwicklung von Freier Software. Fans der BSD-Betriebssysteme sowie Linux-Kernel-Hacker kommen am Freitag jeweils mit einem Track auf ihre Kosten. Ein weiterer Schwerpunkt an diesem Tag sind Open-Source Content-Management-Systeme im Rahmen des OscomTag. In diesem Track werden verschiedene populäre freie CM-Systeme und Anwendungsszenarien vorgestellt.
Am Samstag behandelt ein technischer Track die Themen Virtualisierung und Clustertechnologien. Multimedia und Linux ist schon lange kein Widerspruch mehr, wie ein weiterer Schwerpunkt am Samstag beweist. Besucher erfahren hier mehr über das Potential von Linux im Wohnzimmer oder über komfortable Podcasting-Systeme. In die gesellschaftlichen Auswirkungen von Freier Software führen Vorträge am Samstagvormittag ein.
Practical Linux Forum:
Ein wichtiger Bestandteil des LinuxTag ist das Practical Linux Forum. Es findet parallel zur Freien Vortragsreihe ebenfalls vom 3. bis 6. Mai jeweils von 10 bis 18 Uhr statt und wendet sich an Besucher, die praktische Tipps mit nach Hause nehmen wollen. Sowohl erfahrene Anwender wie auch Linux-Neueinsteiger lernen im Practical Linux Forum praxistaugliche Lösungsansätze für häufige Fragestellungen der Benutzung und des täglichen Betriebs. Die Präsentationen werden von erfahrenen Trainern und Dozenten gehalten und finden in unmittelbarer Nähe zur Ausstellung statt. Die Vorträge werden teilweise in deutsch und teilweise in englisch gehalten.
Der Business- und Behördenkongress:
Wenn es um den professionellen Einsatz von Linux und Freier Software geht, gilt der eintägige Business- und Behördenkongress am 3. Mai im Rahmen des LinuxTag 2006 europaweit als wichtige Informationsquelle. Hier können sich Entscheider aus dem IT-Bereich ein Bild über neue Technologien machen und erhalten Hilfskriterien für Investitionen in ihre IT-Infrastruktur. Der Kongress ist aber nicht nur für Unternehmer gedacht, sondern besonders auch für Ansprechpartner aus der Verwaltung. In dem in Zusammenarbeit mit dem LIVE Linux-Verband gestalteten Programm informieren Experten in verständlicher Sprache das ganze Themenspektrum des Einsatzes von Freier Software und Linux in Unternehmen und Behörden.
Free Software/Open Source Telephony-Summit:
Zum dritten Mal organisiert die German Unix User Group den Free Software/Open Source Telephony-Summit, internationaler Workshop und technische Konferenz in einem, veranstaltet für Entwickler und Anwender von Free-Software- beziehunsgweise Open-Source-Telefonie-Applikationen. Aber auch Interessenten, die sich über die Free-Software- und Open-Source-Welt im Telefonie- und VoIP-Bereich informieren wollen, finden hier kompetente Ansprechpartner.
LinuxTag-Hacking Contest:
Auch beim diesjährigen LinuxTag 2006, vom 3. bis 6. Mai in Wiesbaden, findet wieder ein Hacker-Wettbewerb statt. Im Rahmen der Workshops treffen sich clevere Administratoren am Samstag, den 6. Mai ab 14 Uhr zum „5. Internationalen LinuxTag-Hacking Contest“. Gesponsert von der Astaro AG bereiten die Teilnehmer zunächst ein Linux-System vor und „härten“, schützen es vor feindlichen Angriffen. Anschließend versuchen die Mitspieler, Schwachstellen aufzuspüren.
Debian Day auf dem LinuxTag 2006
Der LinuxTag 2006 präsentiert am Freitag, den 5. Mai 2006 in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen einen Tag lang im Rahmen der Workshops das Debian Projekt: Der Debian Day oder Debian-Tag ist traditionell eine eintägige Subkonferenz auf dem LinuxTag, die von der Debian-Gemeinschaft für interessierte Anwender und Entwickler organisiert wird. Das Debian-Projekt ist mit seinen rund 1000 Entwicklern und zahllosen weiteren Mitgliedern eines der größten Software-Projekte im Internet. Ein derart großes Projekt zu organisieren und am Leben zu erhalten erfordert daher eine klare Philosophie und verlässliche Strukturen. Im Projekt selbst werden die Kernaufgaben von mehreren Personen übernommen, um so die Infrastruktur bereit zu stellen und das generelle Funktionieren des Projekts zu gewährleisten.
Tutorien – „Von Profis für Profis“:
Der LinuxTag 2006 vermittelt bereits einen Tag vor der offiziellen Eröffnung vom 2. bis 5. Mai mit Tutorien verschiedene businessrelevante Themen: „Von Profis für Profis“ werden jeweils ein- bis zweitägige Kurse für Anwender und Systemverwalter angeboten, die bereits über Kenntnisse in der jeweiligen Thematik verfügen und diese vertiefen wollen. Die Tutorials werden von renommierten Experten geleitet, die über langjährige Erfahrung in IT-Firmen oder Freien Projekten verfügen und ihr Wissen vor allem verständlich und anschaulich vermitteln. Deshalb ist es auch möglich, in fortgeschrittene Themen einzusteigen. Um den größten individuellen Mehrwert für jeden Teilnehmer zu bieten, sind die Referenten der Tutorien direkt in die jeweiligen Projekten involviert. Eine ausführliche inhaltliche Darstellung der einzelnen Tutorien sowie Informationen zu den Preisen und Teilnahmevoraussetzungen sind auf der LinuxTag-Webseite zu finden.
LPI-Prüfungen:
Wie in den Vorjahren bietet auch dieses Jahr der Linux ProfessionaI Institute e.V. die Möglichkeit, die LPI-Prüfungen 101 und 102 in Deutsch oder Englisch auf dem LinuxTag abzulegen. An allen vier Messetagen vom 3. bis 6. Mai gibt es jeweils zwei Prüfungstermine um 11:00 Uhr und um 14:30 Uhr im Raum 12 der Rhein-Main-Hallen. Die Kosten für die Prüfung betragen mit 60 Euro nur die Hälftes des normalen Preises und sind vor der Prüfung bar zu zahlen, hinzu kommt lediglich noch der Eintritt zum LinuxTag.
Kartenvorverkauf:
Der LinuxTag ist als das bedeutendste Ereignis rund um Freie und Open-Source-Software zurecht die europäische Messe mit der größten Gewichtung. Beim Kartenvorverkauf für den LinuxTag 2006 kooperieren die German Unix User Group und Fachbuchhandlung Lehmanns: Im Lehmanns-Online-Shop sowie in allen 32 Lehmanns-Filialen können LinuxTag-Eintrittskarten zu vergünstigten Konditionen erworben werden. Jedes Tagesticket kostet über Lehmanns 5 Euro, dazu kommt pro Bestellung eine einmalige Vorverkaufsgebühr von noch einmal 5 Euro. An der Tageskasse beträgt der Eintritt etwas mehr, nämlich 15/25/35/45 Euro für 1/2/3/4 Tage.
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: Als OpenBook: Die GPL kommentiert und erklärt
: Als OpenBook: Die GPL kommentiert und erklärt
Das O’Reilly Buch „Die GPL kommentiert und erklärt“ vom „Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software“ ist jetzt als OpenBook unter der Creative Commons Namensnennung – KeineBearbeitung – NichtKommerziell Lizenz veröffentlicht worden. Das lesenswerte Buch gibt es schon seit einiger Zeit als gedruckte Ausgabe zu kaufen. Dies wird auch weiterhin so sein, allerdings kann man sich nun die einzelnen Kapitel als PDF kostenfrei herunterladen. Weitere Linux-Bücher aus dem O’Reilly-Bestand wurden ebenfalls als OpenBook veröffentlicht.[via]
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: Wer ist ein Pirat?
: Wer ist ein Pirat? Diese Anzeige der Consumer Electronics Association ist cool:

Gibts auch nochmal als PDF in gross.
[via]
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: Den Microsoft Prozess bloggen
: Den Microsoft Prozess bloggen Georg Greve bloggt in freedom bits über den Microsoft-Prozess:
Microsoft Antitrust Trial: BSD does not run on PCs and more nonsense…Antitrust hearing, day 3: Microsoft opens interoperability side of case