Öffentlichkeit
Meinungs- und Pressefreiheit, Zensur, Menschenrechte, Whistleblowing, Transparenz, Öffentlichkeitswandel, Datenjournalismus und Open Data.
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KW 18: Die Woche, als Deutschlands Pressefreiheit im Ranking abrutschte
KW 18: Die Woche, als Deutschlands Pressefreiheit im Ranking abrutschte Die 18. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 18 neue Texte mit insgesamt 120.187 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Online-Radikalisierung: YouTube-Algorithmus wohl harmloser als gedacht
Eine US-Studie konnte dem Empfehlungssystem von Youtube nicht nachweisen, Nutzer:innen in ein "Rabbit Hole" zu führen. Online-Radikalisierung: YouTube-Algorithmus wohl harmloser als gedacht US-Forscher:innen haben untersucht, ob automatische Empfehlungen auf YouTube Nutzer:innen radikalisieren. Die weit verbreitete These ließ sich wissenschaftlich nicht bestätigen. Radikalisierung passiert auf YouTube dennoch – aber anders.
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Neues aus dem Fernsehrat (86): Stimmen aus dem Fediverse
Im Intro zur Ausgabe von <a href="https://www.zdf.de/comedy/zdf-magazin-royale/zdf-magazin-royale-vom-29-april-2022-100.html">Neo Magazin Royal vom 29. April 2022</a> kreisen Mastodon-Logos um den Kopf von Moderator Jan Böhmermann Neues aus dem Fernsehrat (86): Stimmen aus dem Fediverse Welche Rolle könnten öffentlich-rechtliche Angebote im Fediverse spielen? Ein Interview mit zwei langjährig im Fediverse Aktiven über Besonderheiten von Mastodon, zdf.social, handfeste Vorteile für Öffentlich-Rechtliche und Wünsche an den neugewählten ZDF-Intendanten.
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KW 17 : Die Woche, als Twitter dem Kauf durch Elon Musk zustimmte
KW 17 : Die Woche, als Twitter dem Kauf durch Elon Musk zustimmte Die 17. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 16 neue Texte mit insgesamt 125.593 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Großbritannien: Handybeschlagnahme bei Asylsuchenden war unrechtmäßig
Auch in Deutschland kommt es zu Klagen von Geflüchteten. (Symbolbild) Großbritannien: Handybeschlagnahme bei Asylsuchenden war unrechtmäßig Das Innenministerium hat tausende Endgeräte von Asylsuchenden unrechtmäßig beschlagnahmt und ausgelesen, so ein britisches Gericht. Auch in Deutschland wird der Umgang mit Datenträgern von Geflüchteten vor Gericht behandelt.
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Einschüchterungsklagen: Neues EU-Gesetz soll Journalist:innen schützen
EU-Kommissarin Jourová verspricht Journalist:innen mehr Schutz Einschüchterungsklagen: Neues EU-Gesetz soll Journalist:innen schützen Wer Klagen gegen Medien und NGOs einbringt, um sie zum Schweigen zu bringen, soll künftig mit Konsequenzen rechnen. Ein Vorschlag der EU-Kommission soll es einfacher machen, solche Klagen abzuweisen und sogar Schadenersatz zu fordern.
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Digitale-Dienste-Gesetz: Der EU droht die Kraftprobe mit Elon Musks Twitter
Schon immer ein fleißiger Zwitscherer: Milliardär Elon Musk Digitale-Dienste-Gesetz: Der EU droht die Kraftprobe mit Elon Musks Twitter Der reichste Mann der Welt kauft Twitter und möchte das soziale Netzwerk zu einer „Arena der freien Meinungsäußerung“ umbauen. Doch ein neues Mega-Gesetz der EU könnte zum Stolperstein werden. Eine Analyse
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Klage Polens abgewiesen: EU-Gericht gibt grünes Licht für Uploadfilter
Gegen Uploadfilter gab es in Deutschland große Proteste, hier im Februar 2019 in Köln Klage Polens abgewiesen: EU-Gericht gibt grünes Licht für Uploadfilter Eine Klage gegen die EU-Urheberrechtsreform ist vor dem Europäischen Gerichtshof gescheitert. Doch das Gericht mahnt die EU-Staaten, bei der Umsetzung der Richtlinie die Grundrechte zu schützen.
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Kommentar zum Digitale-Dienste-Gesetz: Das ist noch kein Plattformgrundgesetz
Die EU will Plattformen stärker in die Pflicht nehmen. (Symbolbild) Kommentar zum Digitale-Dienste-Gesetz: Das ist noch kein Plattformgrundgesetz Die Europäische Union hat sich zum Digital Services Act geeinigt. Das bringt mehr Nutzer:innenrechte gegenüber Plattformen und eine bessere Durchsetzung der neuen Regeln. Aber es gibt auch einige Schwachstellen. Um zum Plattformgrundgesetz zu werden, bedarf es noch Verbesserungen. Ein Kommentar.
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KW 16: Die Woche, als Europas „digitales Grundgesetz“ vor der Tür stand
KW 16: Die Woche, als Europas „digitales Grundgesetz“ vor der Tür stand Die 16. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 11 neue Texte mit insgesamt 96.786 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Kampf gegen sexuelle Gewalt: Anonyme Pornos in Gefahr
Einverständnis und Anonymität bei Nacktaufnahmen sind ein Spagat, aber nicht unmöglich (Symbolbild) Kampf gegen sexuelle Gewalt: Anonyme Pornos in Gefahr Wer Pornos veröffentlicht, hat ein Recht auf Anonymität – zugleich sollen Plattformen prüfen, dass Nacktaufnahmen einvernehmlich sind. Beides wäre möglich. Doch es gibt Kritik an den geplanten EU-Regeln im Digitale-Dienste-Gesetz.
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Debatte: Sollten Journalist:innen Geldgeschenke von YouTube nehmen?
Freie Journalist:innen auf YouTube: Marvin Neuman, Mathias Hervix, Stefanie Helbig Debatte: Sollten Journalist:innen Geldgeschenke von YouTube nehmen? Bis zu 50.000 Dollar lässt YouTube für ausgewählte Journalist:innen springen. Das ist nur ein Teil der Einflussnahme von Google auf das Nachrichtengeschäft weltweit. Ist es OK, die Kohle zu nehmen? Wir haben mit drei geförderten Journalist:innen aus Deutschland gesprochen.
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Wochenrückblick KW15: Von Kameras, Kryptocoins und Klimakrise
Bringt er zu Ostern diesmal Bitcoin oder doch nur Eier? Wochenrückblick KW15: Von Kameras, Kryptocoins und Klimakrise Die Woche wurde viel diskutiert: Sollten sich Bitcoin und andere Kryptowährungen grundlegend ändern, um das Klima zu schützen? Sollten Plattformen dem Beispiel von Pinterest folgen und Desinformation über die Klimakrise löschen? Das und mehr in unserem Rückblick.
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Augsburg: Pimmel-Kommentar führt zu Razzia bei Klimaaktivisten
Die Klimabewegung Augsburg kritisiert die polizeiliche Repression. (Symbolbild) Augsburg: Pimmel-Kommentar führt zu Razzia bei Klimaaktivisten Ein Klimaaktivist bezeichnet auf Facebook einen AfD-Politiker indirekt als Pimmel. Daraufhin untersucht die Polizei die Wohnung des Aktivisten und beschlagnahmen seine technischen Geräte. Die Anwältin bezeichnet das Vorgehen der Polizei als unverhältnismäßig. Der Vorfall erinnert an das Pimmelgate-Eklat in Hamburg.
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Elon Musk will Twitter kaufen: Die Machtkonzentration ist gefährlich
Der Milliardär Elon Musk will Twitter kaufen und umbauen. Das ist eine weitere Gefahr für digitale Öffentlichkeiten. Elon Musk will Twitter kaufen: Die Machtkonzentration ist gefährlich Der Milliardär Elon Musk will Twitter komplett übernehmen und zukünftig privat betreiben. Das ist eine Gefahr für demokratische Öffentlichkeiten und sollte ein Weckruf an uns und die Politik sein. Ein Kommentar.
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No Bitcoin, please!: Wikipedia-Community will Krypto-Spenden verbieten [UPDATE]
Krypto-Spenden sind zunehmend kontrovers (Symbolbild) No Bitcoin, please!: Wikipedia-Community will Krypto-Spenden verbieten [UPDATE] Wikipedianer:innen kritisieren, dass Kryptowährungen zu viel Strom verbrauchen. In einer Abstimmung fordern sie die Wikimedia-Stiftung auf, keine Spenden mehr in Bitcoin und Co. zu akzeptieren.
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Wie umgehen mit Klimalügen?: Löschen ist keine gute Lösung
Wie umgehen mit Klimalügen?: Löschen ist keine gute Lösung Wer fordert, dass Desinformation einfach gelöscht werden muss, begibt sich auf einen Pfad, der zu immer neuen Formen von Informationskontrolle und Zensur führt. Deswegen müssen wir andere Lösungen finden. Eine Replik.