Kategorie: Öffentlichkeit
Meinungs- und Pressefreiheit, Zensur, Menschenrechte, Whistleblowing, Transparenz, Öffentlichkeitswandel, Datenjournalismus und Open Data.
-
Gegen Deepfakes: US-Kongress verabschiedet Take It Down Act
Haben sich üblicherweise nicht viel zu sagen – außer, es geht um bildbasierte Gewalt im Netz: Die Senator:innen Ted Cruz (links im Bild) und Amy Klobuchar (rechts). Gegen Deepfakes: US-Kongress verabschiedet Take It Down Act Ein US-Gesetz gegen sexualisierte Deepfakes ist beinahe endgültig unter Dach und Fach. Kritiker:innen fürchten um die Meinungsfreiheit im Internet.
-
KW 17: Die Woche, als wir auf unbequeme Antworten warteten
KW 17: Die Woche, als wir auf unbequeme Antworten warteten Die 17. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 5 neue Texte mit insgesamt 56.974 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
KW 16: Die Woche, in der uns die Haare zu Berge stehen.
KW 16: Die Woche, in der uns die Haare zu Berge stehen. Die 16. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 14 neue Texte mit insgesamt 90.691 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
Digitalisierung: Wie Verwaltung und Justiz automatisiert werden könnten
Generative Künstliche Intelligenz kann menschliche Urteilskraft nicht ersetzen – dafür aber Routineaufgaben? Digitalisierung: Wie Verwaltung und Justiz automatisiert werden könnten Wenn es nach der schwarz-roten Koalition geht, soll sogenannte Künstliche Intelligenz die deutsche Bürokratie vereinfachen. Aber wie nutzen Justiz und Verwaltung KI bereits? Und was kann eigentlich schiefgehen?
-
KW 15: Die Woche, in der wir den Koalitionsvertrag analysierten
KW 15: Die Woche, in der wir den Koalitionsvertrag analysierten Die 15. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 21 neue Texte mit insgesamt 183.060 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
Diskriminierung: YouTube weicht Richtlinien gegen Hassrede auf
Dieser Mensch darf auf YouTube Deutschland nicht mehr diskriminiert werden – zumindest nicht wegen seiner Kaste. Diskriminierung: YouTube weicht Richtlinien gegen Hassrede auf Weitgehend unbemerkt hat YouTube seine Richtlinien zu Hassrede geändert. In der US-Fassung ist „Gender Identity“ aus den schützenswerten Merkmalen verschwunden, in Deutschland „Gesellschaftsklasse“ und „Hautfarbe“. Will sich die Plattform damit bei der Trump-Regierung anbiedern?
-
Neues aus dem Fernsehrat (111): „Es braucht öffentlich-rechtliche Regenmacher“
Panel anlässlich der Vorstellung der Potenzialanalyse im ZDF Hauptstadtstudio in Berlin (v.l.n.r.): Christina Elmer, Leyla Dogruel, Tobias Gostomzyk, Katharina de la Durantaye, Frank Lobigs Neues aus dem Fernsehrat (111): „Es braucht öffentlich-rechtliche Regenmacher“ Welche Potenziale für „Public Value“, also die Förderung demokratischer Öffentlichkeit, gibt es für das ZDF im digitalen Zeitalter auch jenseits programmlicher Angebote? Diese Frage hat ein fünfköpfiges Professor:innenteam im Auftrag des ZDF-Verwaltungsrats untersucht. Ein Interview mit Studienleiter Frank Lobigs anlässlich der Vorstellung der Studie.
-
Netzsperren: 1&1 Versatel teilte geheime Sperrliste öffentlich zugänglich im Netz
Lina bei der Arbeit an cuiiliste.de (Symbolbild). Netzsperren: 1&1 Versatel teilte geheime Sperrliste öffentlich zugänglich im Netz Eigentlich ist geheim, welche Domains in Deutschland wegen Urheberrechtsverletzungen gesperrt werden. Aber eine der Firmen, die die Sperren umsetzen, hat die Liste mindestens zehn Monate lang öffentlich einsehbar ins Netz gestellt.
-
Zu sexy?: Sie haben Pornos rezensiert, dann kam die Strafanzeige
Das Team hinter "Porn Better": Evi (links), Esti (mitte), Luna (rechts). Zu sexy?: Sie haben Pornos rezensiert, dann kam die Strafanzeige Auf „Porn Better“ präsentieren Freundinnen aus Leipzig besondere und feministische Pornoseiten. Doch plötzlich schaltet sich die Staatsanwaltschaft ein: Strafanzeige! Im Interview spricht Mitgründerin Esti erstmals öffentlich über die Ermittlungen.
-
Deutschland: „Pressefreiheit rund um Nahost-Berichterstattung unter Druck“
Zerstörte Häuser im nördlichen Gaza-Streifen. Deutschland: „Pressefreiheit rund um Nahost-Berichterstattung unter Druck“ Reporter ohne Grenzen beklagt die Zunahme körperlicher Angriffe auf Journalist:innen in Deutschland. Neben rechtsradikalen und verschwörungsideologischen Protesten seien vor allem Demos zum Nahostkonflikt gefährlich für Medienschaffende. Bei dem Thema sei zudem der Meinungskorridor innerhalb von Redaktionen verengt.
-
KW 14: Die Woche, in der wir uns nach evidenzbasierter Politik gesehnt haben
KW 14: Die Woche, in der wir uns nach evidenzbasierter Politik gesehnt haben Die 14. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 11 neue Texte mit insgesamt 71.092 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
KW 13: Die Woche, in der wir Gruselprogramme und Horrorlisten durchackerten
KW 13: Die Woche, in der wir Gruselprogramme und Horrorlisten durchackerten Die 13. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 16 neue Texte mit insgesamt 169.292 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
Zentrum für digitale Souveränität: Bund legt offener Verwaltungssoftware Steine in den Weg
Der Bund blockiert den Weg zu mehr Open Source in der öffentlichen Verwaltung. (Symbolbild) Zentrum für digitale Souveränität: Bund legt offener Verwaltungssoftware Steine in den Weg Um die Abhängigkeit der öffentlichen Verwaltung von Microsoft zu verringern, rief die Ampel-Regierung das „Zentrum für Digitale Souveränität“ ins Leben. Es soll unter anderem den Einsatz und die Weiterentwicklung von Open-Source-Lösungen vorantreiben. Doch der Bund behindert die Arbeit des Zentrums, statt diese zu fördern.
-
Pressefreiheit: Reporter ohne Grenzen kritisiert Israels Angriffe auf Journalist:innen
Gazakrieg: Pressefreiheit unter Beschuss. Pressefreiheit: Reporter ohne Grenzen kritisiert Israels Angriffe auf Journalist:innen Fast 200 Journalist:innen wurden im aktuellen Gazakrieg getötet. Reporter ohne Grenzen hat die Fälle dokumentiert und macht das israelische Militär für die meisten verantwortlich. Die Organisation kritisiert, dass auch in Ostjerusalem und im Westjordanland die Pressefreiheit weiter unter Druck gerät.
-
„Angriff auf die Demokratie“: Breiter Aufschrei für Erhalt der Informationsfreiheit
Philipp Amthor führte für die Union die Verhandlungen zur Informationsfreiheit. „Angriff auf die Demokratie“: Breiter Aufschrei für Erhalt der Informationsfreiheit Keine Einsicht mehr in amtliche Dokumente? Die aus den Koalitionsverhandlungen geleakten Pläne der Union zur Abschaffung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) sorgen für einen Aufschrei von Journalist*innen, NGOs und Aufsichtsbehörden. Sie sehen die demokratische Kontrolle des Staates in Gefahr.